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arregato
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ZDF
aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 2.10.11:
…Was man hier sieht, sind die Einzelteile, aus denen Friedrich seine nationalreligiös überhöhten Phantasielandschaften baute. Was man sieht, ist gleichsam die Empirie, die der Transzendenz vorausgeht, das minutiöse Daseinsinteresse des Zeichners, der dem Maler der Selbstversenkung immer erst einmal zuarbeiten muss. Was man allerdings auch sieht (und beim genauen Hinsehen auf den Gemälden immer schon ahnen konnte), ist die Tatsache, dass Friedrich ausgerechnet mit der menschlichen Figur so seine, na ja, Problemchen hatte. Es tut den Figuren jedenfalls nicht direkt schlecht, wenn man nur die Rücken sieht. Und wenn möglichst viel Landschaft und inneres Erleben und Sehnen um sie herum ist. Großes entsteht halt immer da, wo man Limitationen produktiv macht.
(in einem kleinen Text zu Caspar David Friedrich – Die Zeichnungen, das gesamte Werk, C.H.Beck, 198 EUR)
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gedankenblitz
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neues aus dem landtag
So langsam wachsen die Dinge zusammen, die zusammen gehören: eine wunderhübsche Kombination aus Aldi und Unwetter im Bezug zu Akropolis adieu und Gewitterplitz bringt doch alles auf den Punkt, was Frau Merkel auch so beschäftigt und all die andern:
Von wem diese freundlichen Besucher stammen, denke ich zu ahnen: ganz ganz lieben Dank!
und wer stirpt mit p schreibt muss natürlich auch Gewitterplitze aushalten können.
und auch der Gesundheitsspruch erfährt so langsam erweiterte Bedeutung. (Und mittlerweile habe ich entdeckt, dass die Gebrauchsanleitung zum Händewaschen viele Menschen fasziniert: sie findet sich sogar im Katalog der „Parlamentarischen Beobachter“! Irre!






















