bevor ich’s vergesse:

Als Möglichkeit der Illustration könnte man auch einzelne Sätze aus dem Buch nehmen und von Hand schreiben und quasi nochmal explizit aus dem Text rausnehmen. Wäre auch was für Hannah Arendt.

Oder auch für Friedrichsthal.

so wie hier bei diesem unabhängig entstanden Blatt in etwa:

oder wie hier:

lese ich eben:

Dr. Sabine Graf spricht zur Ausstellung des Saarländischen Künstlerbundes „schwarz und weiß“.

Da wächst zusammen, was zusammen gehört. Gar keine Frage.

typen

gestern dachte ich: es gibt auch den typus des feldherren: das menschenmaterial spielt keine rolle, richtig und falsch spielen keine rolle, hauptsache das ziel wird erreicht

KI und so

„… Dazu noch ein kleiner Exkurs: Als der Begriff Künstliche Intelligenz 1956 in die Welt gesetzt wurde, geschah dies nicht, weil er präzise war und die Fähigkeiten der Software umschrieb, sondern weil er klangvoll genug war, um Forschungsgelder zu beschaffen. Seitdem schleppen wir diese unpräzise Bezeichnung mit uns herum, nennen Mustererkennung fälschlicherweise Denken, statistische Wahrscheinlichkeit Urteil und Text- und Bildgenerierung Kreativität.
So macht unsere Sprache die Maschinen groß und den Menschen klein. Dabei sollten wir immer dann, wenn wieder einmal eine neue KI-Wunderlösung vorgestellt wird, daran denken: KI beruht auf Sprachmodellen – nicht auf Wissensmodellen.“

Klaus-Peter Nicolay in Druck+Medien 03+04/2026