
Skizzenbuch und permanenter Ausstellungsraum von Klaus Harth




Und wenn man zur Begründung des performativen Apriori so schöne Schulsätze vorgesetzt bekommt wie „Athen, Geburtsort der Tragödie“, dann ist das ein bisschen, als würde uns erzählt, an jeder Straßenecke werde hier Sirtaki getanzt.





Schaffe Platz. Und finde dabei Lebensreste, verdaut und unverdaut. Ein verdauter Rest ist dieses Foto meines Beitrages zur Ausstellung „40 in 4“, damals organisiert von Dr. Friedhelm Mennekes in vier Mainzer Kirchen. Ich durfte mir diesen Platz in St. Quintin aussuchen und habe das damals „Am Anfang war das Wort“ genannt. Wahrscheinlich würde ich es heute nicht mehr so nennen, aber meine beiden bearbeiteten Plakatteile finde ich immer noch sehr vertretbar.








Ich muss gestehen, dass ich Robbie Cornelissen nicht gekant habe. Das ist ein ziemliches Ding. In der Hamburger Ausstellung Zeichnungsräume II habe ich zwei Filme von ihm gesehen, die ich sehr interessant fand. Deshalb hier der Link zu seiner website.







Immer noch müde, aber wieder zurück im Saarland. Oben zu sehen: Aufnahmen vom Aufbau der Bühnen- und Raumsituationen in der Freien Akademie Hamburg und der Kirche Groß-Flottbek.
Dies ist tatsächlich der 2900. Beitrag im zeichenblock. Und er kommt direkt aus dem Hotelfoyer in Hamburg. Das, was ich sonst nämlich nie mache. Weg ist weg, sozusagen. Aber hier steht ein Rechner mit kostenlosem Internet und ich bin hundemüde nach fast zweieinhalb Monaten intensiver Proben mit dem Liquid Penguin Ensemble und der Premiere am Freitag und der heutigen Aufführung in der Kirche in Groß-Flottbek. Ein toller Chor, der uns begleitet hat: der Kammerchor der Kirche Groß-Flottbek. Ein schönes Stück. Und jetzt ins Bett uns morgen früh mit dem Zug wieder ins Saarland.