
Skizzenbuch und permanenter Ausstellungsraum von Klaus Harth



Nach einer sinnhaften Sinnkrise am Wochenende gestern einige Stunden ohne Ensemble am Overhead-Projektor gespielt. Sachen weg- und verworfen. Und wieder einen Zugang zu Bildern und Formen gefunden, die ggf. mit mir UND dem Projekt zu tun haben. Ensemble-Arbeit ist interessant und anstrengend. Nachher gleich wieder zur Probe.



drei (kolme) Studien über finnisches Eishockey. Overhead-Projektion. Zeichnung mit Stift und drapierten Gegenstäänden.








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3 Tage frei! Keine kommerziellen oder gesellschaftlichen Verpflichtungen! Keine Proben! Keine Kurse! Das hat es dieses Jahr noch nicht gegeben. Mein Kopf kommt an seine Verdauungsgrenze und bei der Aussicht auf 3 freie Tage hat das Hirn gestern schon im Liquor geplätschert! Und heute knete ich Hände für`s Sola-Projekt und genieße das. Und nachher raus an die Luft. Und morgen ins Schwimmbad. Und in den Keller und Papiere mit Farbe beschmieren! Welche Befreiung!

„Denn der Mensch ist nur eine Form unter anderen Formen, die von der Welt immer und immer wieder hervorgebracht werden, nicht nur in allem, was lebt, sondern auch in dem, was, gezeichnet in Sand, Stein, Wasser, nicht lebt. Und der Tod, den ich stets als die wichtigste Größe in meinem Leben betrachtet hatte, dunkel, anziehend, war nicht mehr als ein Rohr, das platzt, ein Ast, der im Wind bricht, eine Jacke, die von einem Kleiderbügel rutscht und zu Boden fällt.“
Karl Ove Knausgaard in „Sterben“
