sieht man übrigens gleich, wenn man die Treppe hochkommt. Fand ich schon immer stark. Und die Musik hat für mich Ohrwurmqualitäten.
Skizzenbuch und permanenter Ausstellungsraum von Klaus Harth
sieht man übrigens gleich, wenn man die Treppe hochkommt. Fand ich schon immer stark. Und die Musik hat für mich Ohrwurmqualitäten.







So sieht es aus in Illingen. Noch ist nicht alles fertig. Vor drei Wochen wurden die Wasserspiele offiziell eingeweiht. Um die Treppe herum zum Bahnhof gibt es immer noch eine recht ansehnliche Baustelle. Aber auf dem Weg dorthin, unterhalb des REWE-Markts, kann man sie schon sehen: die Reproduktionen der alten Aufnahmen des Fotografen Lorenz ergänzt durch ein gegend-Aquarell und einigen reproduzierten Zeichnungen Illinger Bürger aus ebendiesem Archiv an alten Glasnegativen. Ergänzt wird das alles durch fünf in den ehemaligen Räumen des Fotografen abgelichtete Original-Negative.



PORÖS DE PEUR. ich bin ganz löchrig vor angst: porös de peur, quasi. ich finde, das wäre auch ein schöner bandname.
und daraufhin hatten wir die Idee, jetzt erstmal unter dem weiten Begriff des Portraits, entsprechende Dinge zusammenzubringen. veröffentlicht werden sie hier, mit entsprechenden links ins www



aus meinem gezeichneten Portrait wurden daraufhin die beiden anderen Versionen.
aus meiner Zeichnung von heute morgen hat Stephan Flommersfeld dieses generiert:
das war noch ziemlich nearby…
aus dem:

wurde dann aber das:

lese grade ihren comic-band „im schatten des krieges“
das Video, das uns am meisten berührt hat von seiner Thematik und Intensität her war dann überraschenderweise dieses, obwohl es in der Ausstellung nicht mit deutschen Untertiteln zu sehen war. trotzdem war alles alles spürbar.
gedreht in der Tate Modern mit der Brunnenskulptur von Kara Walker


