Im Landesmuseum Mainz läuft gerade die sehr interessante Ausstellung zu SPOG, das sind Slevogt, Pankok, Orlik und Grünberg, die zwischen 1921 und 1932 wie die wilden mit graphischen Drucktechniken experimentiert haben. Eine sehr schön gemachte Ausstellung, bei der man viel sehen und lernen kann. Noch mehr lernen kann man dann bei dem Workshop, den ich dort anbieten darf: nämlich eine Kaltnadelradierung anfertigen und drucken. Wenn man hier auf diesen Text oder das Bild klickt, kommt man wunderhübsch zur Anmeldung. Mehr als 15 TeilnehmerInnen werden nicht zugelassen 🙂

Veranstaltungshinweise:

Axel Dielmann Verlag
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Endlich kann die mehrfach verschobene »Debütlesung« zu Daniela Daubs Lyrikband »Immer wieder jetzt« stattfinden! Und zwar in Form einer Poesie-Performance mit Overhead-Projektionen und Klangimprovisation von Klaus Harth, so dass sich die »Lesung und Buchvorstellung« zum schrägen Multimedia-Panoptikum erweitert. Zu erleben in der Reihe SprechWerkMonta in Wiesbaden.

– 14.10.21, 19:30 Uhr in Wiesbaden:
immer wieder jetzt – Poesie-Performance zum gleichnamigen Lyrikband
Dauer 60 Minuten: Kulturstätte Monta
Eintritt: 11€, Reservierung nötig: brentanos-erben@t-online.de
Gefördert von der Crespo Foundation im Rahmen der Kampagne #zweiterfruehling des Netzwerks der Literaturhäuser.
– 23.10.21, 19:30 Uhr in Weinbach-Elkerhausen:
immer wieder jetzt – Poesie-Performance zum gleichnamigen Lyrikband
in der „Scheune mit dem Blauen Dach“, Blessenbacher Str. 4.
Eintritt: 15 €, Reservierung: margit.bach@online.de
– 06. + 07.11.21 in Neustadt/Weinstraße:
Panorama-Hotel-Projekt (Arbeitstitel): u.a. mit Performance-Duo Daub/Harth
Details folgen auf danieladaub.de/termine/
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MEHR zu »immer wieder jetzt«: http://dielmann-verlag.de/de/content/Daub-Daniela#x

gelber scherge

Die untere Zeichnung wurde ja schon vor einiger Zeit hier gepostet. Das Foto oben zeigt aber die Entstehung derselben. Abends in der oberen Küche. Gegenüber dem Spiel sitzend und die nachmittägliche Situation im Regen imitierend…

gesterday

gestern bei der Präsentation der Kurt-Emser-Monographie „WIDER DIE SCHÖNFÄRBEREI“ im Saarländischen Künstlerhaus. Das Buch gibt es bei uns für 45,- € (100 Seiten). Oder im Bücherhandel unter ISBN 9 783752 641509.
Julien Blondel und meine Wenigkeit interpretieren ein wenig Kurts Éclore-Reihe. Cello und Overhead-Projektion auf gerußten Glasscheiben. Der Grundstein für Weiteres.
Foto: Albert Herbig.

Wladimir Idyllitsch Alpsee

ein mann mit kinderwagen, tattoos und kind

& dosenbier in der hand,

ausgeglichen, geduldig, duldend, apathisch

wie rilke in seinem käfig

gestern, heute, übermorgen

& trinkt keinen einzigen schluck