vogelbild nr. 1520 auf der suche nach der verlorenen zeit

im november 2018 gab es das bisher letzte bild aus der serie „einen vogel zu haben ist besser als nichts zu haben“.
und eigentlich war diese serie für mich auch abgeschlossen. begonnen am 24. mai 1997 folgten in knapp 21 jahren 1519 bilder, kreisend um die fragen, ob man aus einem dummen motiv ein gutes bild machen kann, was passiert, wenn man dieses motiv unendlich wiederholt und durchdekliniert und: schlägt irgendwann quantität in qualität um. und wenn ja, wie lange hält das und wann kippt es wieder ins gegenteil?

jetzt kam letztens eine einladung der kleinen galerie in mannheim-feudenheim, die diese serie über 15 jahre lang begleitet hat, ob ich für eine gruppenausstellung nicht ein paar dieser bilder zur verfügung stellen wolle. klar, warum nicht, nach nun sechs jahren pause kann ich das ein oder andere bild auch wieder zeigen.
und dann hat es mich die idee nicht mehr los gelassen: könnte ich auch wieder ein paar neue bilder zufügen? wie setze ich nach sechs jahren da wieder an? geht das? ist das nicht doof?
und jetzt habe ich die ersten drei bilder relativ schnell ertastet und denke mir eine kleine folge unter dem titel: auf der suche nach der verlorenen zeit.
das wäre natürlich ein schöner titel. mal sehen, wie weit das trägt.

am 22.9.24 um 14 Uhr im Citymanagement in Völklingen.
mehr INFOS HIER KLICKEN

Total schön – Irgendwie
Im ersten Teil unseres Workshops beschäftigen wir uns mit der Sprache der bildenden Kunst. Ohne es groß zu bemerken, erschaffen wir neue gemeinsame Formen der Verständigung. Wie kann das gelingen,
obwohl wir ganz unterschiedliche bildnerische Vorstellungen haben, also erst einmal nicht dieselbe Sprache sprechen?

Dialogue
Im zweiten Teil des Workshops beschäftigen wir uns mit der Körpersprache. Wie trete ich, ohne Sprache, in Kontakt mit meinem Gegenüber? Welche Signale sende ich? Wie entsteht der Dialog mit meiner*m Partner*in? Mithilfe von Improvisation treten wir miteinander in Kontakt und es entsteht ein Dialog, ausschließlich über die Körpersprache.

Das gesammelte Material (Bilder/tänzerische Elemente) wird anschließend für die gemeinsame Abschlussperformance aller Workshopteilnehmerinnen und Künstlerinnen verwendet. Der Workshop ist zweisprachig (Französisch/ Deutsch) und inklusiv, jede*r kann teilnehmen, mit und ohne Tanzerfahrung, unabhängig von körperlichen Einschränkungen jeder Art.

Absolument beau – en quelque sorte
Dans la première partie de notre atelier, nous nous penchons sur le langage des arts visuels. Sans nous
en rendre compte, nous créons de nouvelles formes communes de communication. Comment y parvenir alors que nous avons des idées très différentes en matière d’art visuel et que nous ne parlons donc pas
la même langue ?

Dialogue
Dans la deuxième partie de l’atelier, nous nous penchons sur le langage corporel. Comment puis-je entrer en contact avec mon interlocuteur sans utiliser le langage verbal ? Quels sont les signaux que j’envoie ? Comment le dialogue s’établit-il avec mon/ma partenaire ? À l’aide de l’improvisation, nous entrons en contact les uns avec les autres et un dialogue s’instaure, exclusivement par le biais du langage corporel.
Le matériel collecté (images/mouvements) est ensuite utilisé pour la performance finale commune de tous les participant.e.s et artistes de l’atelier.

L’atelier est bilingue (français/allemand) et inclusif, chacun.e peut y participer, avec ou sans expérience de la danse, indépendamment de tout handicap physique, quel qu’il soit.

KONTAKT / CONTACT:
→ b.brulebois@freieszenesaar.de.com

DER KAISER VON ATLANTIS

 

 

FESTIVALZEIT IST SCHÖNE ZEIT. Denn man kann dort Dinge nachholen und wiedersehen, oder erstmals sehen, die einfach nochmals auftauchen. So zum Beispiel Ralf Peters Inszenierung der Oper DER KAISER VON ATLANTIS von Viktor Ulmann. Bilder, ein kleiner Beitrag vom SR und weitere Infos können sofort und eindeutig gefunden werden, wenn auf dieses Bild geklickt wird

-> 
foto: wonderland