
Der Startschuss ist gefallen. Die erste Zeichnung verschickt und ich warte jetzt gespannt auf die erste Reaktion…
Skizzenbuch und permanenter Ausstellungsraum von Klaus Harth

Der Startschuss ist gefallen. Die erste Zeichnung verschickt und ich warte jetzt gespannt auf die erste Reaktion…

Ein Jahr geht zu seinem Ende. Es begann mit der Idee, einen täglichen Vogel zu malen und dies so lange wie möglich durchzuhalten. Hat geklappt bis zum 12.1. Hier der erste und der letzte des Jahres sind unten abgebildet (Nr. 1259 oben und 1310 unten). Zwischendurch gab es lange Phasen, wo kaum etwas passiert ist, weder Vogelbilder noch andere Dinge künstlerischer Natur. Ein plötzlicher Umzug, Renovieren bis zum Umfallen und immer noch nicht fertig. Der Verlust der Selbstverständlichkeit der eigenen künstlerischen Arbeit. Die Infragestellung von Allem. Und der Versuch, da wieder rauszukommen. Wiederholtes Nachdenken über den Beuys-Satz: „Hiermit trete ich aus der Kunst aus.“ Ob das nicht ein guter Plan sei. Worum es eigentlich geht. 2013 werde ich vielleicht endlich mit dem Rauchen anfangen. Und dann wird alles gut. 










Nagelbild Nr. 1, Vogelbild Nr. 1307, Gegend und Märchenbild Nr. 26 jetzt in gedruckter Version als Postkarten erhältlich. Auch einzelne Motive, einzelne Karten oder in großen Mengen. Auf Wunsch auch im aparten Geschenkset :-).
Eine E-mail an klaus_harth@web.de und das passende Kleingeld bereithalten, und schon klappt’s!
„Rückendeckung für den neuen Ansatz erhielt Bayer von Kulturminister Ulrich Commercon (SPD). Er betonte, „eine Kunstausstellung, die es allen recht macht, wäre so langweilig, dass wir sie nicht bräuchten“. Bei dem Projekt gehe es einerseits darum, „den eigenen Leuten zu zeigen, was uns unsere Künstler zu sagen haben“. Zum anderen gehe es natürlich auch darum, die vielfältigen Entwicklungen im saar

Die Suche nach einem passenden Künstlernamen für den französischen Markt ist ein wenig gescheitert: Die direkte Übersetzung von Klaus Harth in Claude Dur klingt zwar auf den ersten Gehörgang gar nicht mal so übl, hat man aber ein vom Deutschen geprägtes Hörempfinden, hört es sich ein wenig an, wie wie, na?…richtig!



