eben auf facebook entdeckt

Guy Katz

Vor genau 22 Jahren bin ich aus Israel nach Deutschland gekommen. Zum Studieren. Für ein paar Semester, dachte ich.🇮🇱🇩🇪
Ich bin geblieben.
Es wird viel darüber geschrieben, was in diesem Land nicht funktioniert. Ich schreibe heute das Andere. 22 Jahre, 22 Dinge.
1️⃣ 🎓 BA, MA, Doktor. Alles ohne Studiengebühren. In kaum einem Land der Welt hätte ich mir diesen Weg leisten können. Deutschland hat in mich investiert, bevor es wusste, ob sich das lohnt.
2️⃣ 🍞 Brot. Rund 3.000 registrierte Sorten. Ich habe erst hier verstanden, dass Brot ein Handwerk ist.
3️⃣ ⏰ Ein Termin ist ein Termin. Wer 9 Uhr sagt, meint 9 Uhr.
4️⃣ 🤷 „Passt scho.“ Zwei Wörter, in denen ein ganzes Lebensgefühl steckt.
5️⃣ 🎺 Die Blaskapelle Feldmoching. Niemand hat gefragt, woher ich komme. Man hat gefragt, ob ich eine Tuba halten kann.
6️⃣ 🙌 Das Ehrenamt. Fast 30 Millionen Menschen engagieren sich freiwillig. Das ist keine Fußnote. Das ist das Fundament.
7️⃣ 🔧 Die duale Ausbildung. Ein System, um das uns die halbe Welt beneidet.
8️⃣ 🕍 Trotz allem: Über 100 jüdische Gemeinden. Rund 100.000 Mitglieder. Wieder Rabbinerausbildung auf deutschem Boden. Nach 1945 hat niemand damit gerechnet. Es ist trotzdem passiert.
9️⃣ ✈️ Über 300 Flugplätze auf kleiner Fläche. Als Pilot ist das ein Geschenk.
🔟 🚗 Das H-Kennzeichen. Ein Land, das alte Technik nicht wegwirft, sondern schützt. Humphrey, mein 47er Chevy, dankt.
1️⃣1️⃣ 😴 Die Sonntagsruhe. Ein Land, das per Gesetz sagt: Einen Tag arbeiten wir nicht.
1️⃣2️⃣ 📜 Artikel 1. „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Kein Nebensatz. Der erste Satz.
1️⃣3️⃣ 🕯️ Die Erinnerungskultur. Kein Land hat sich seiner eigenen Schuld so systematisch gestellt. Das ist nie fertig. Aber es ist einzigartig.
1️⃣4️⃣ 🏛️ Dass ein israelisch/deutscher Jude hier Professor werden kann, im Bayerischen Landtag oder Bundestag gegen Antisemitismus stehen darf. Mit allen demokratischen Fraktionen.
1️⃣5️⃣ 🚰 Leitungswasser, besser kontrolliert als vieles aus der Flasche.
1️⃣6️⃣ 🏔️ Die Alpen. Eine Stunde von München. Und die Welt wird still.
1️⃣7️⃣ 🍺 Der Biergarten. Eigene Brotzeit ausdrücklich erlaubt. Zeigt mir das woanders.
1️⃣8️⃣ 📚 Öffentliche Bibliotheken. Überall. Für fast nichts.
1️⃣9️⃣ 🗣️ Die Direktheit. Kritik ist hier keine Beleidigung, sondern ein Beitrag. Als Verhandlungsforscher weiß ich, wie selten das ist.
2️⃣0️⃣ 🌆 Der Feierabend. Ein Wort, das es so in kaum einer Sprache gibt. Weil kaum eine Kultur das Ende der Arbeit so ernst nimmt.
2️⃣1️⃣ 🚑 Dass ein Krankenwagen kommt, ohne nach der Kreditkarte zu fragen.
2️⃣2️⃣ ❤️ Die Menschen, die aufstehen, wenn es unbequem wird. Ich habe in den letzten Jahren Tausende von ihnen kennengelernt. Sie sind der Grund, warum ich optimistisch bleibe.
Deutschland ist nicht perfekt. Ich arbeite jeden Tag an dem, was hier schiefläuft.
Aber nach 22 Jahren kann ich sagen: Danke! 🇩🇪

Ein Saarbrücker Künstlerkollege, der manchmal erwähnt, dass ihn die Leute fragen, warum er immer so düster und dunkel male, und er dann immer antworte: guck dir die Lage der Welt doch an …

Nachvollziehbar. Aber ob das wirklich stimmt?

Kommt das Grauen (sic!) nicht in Farbe?

Ilko-Sascha Kowalczuk

eben in der wochentaz das Interview mit Ilko-Sascha Kowalcuk gelesen.

Wir haben es mit einer Bewegung zu tun, deren Ziel ein faschistischer Staat ist. Gleichzeitig leben wir in einer Gesellschaft, in der es historisch betrachtet noch nie so viel Wohlstand und Freiheitsrechte für alle gab,

Die Vorstellung traf ein völlig anderes Staats- und Gesellschaftsverständnis im Westen, als es im Osten eintrainiert wurde. Die Bundesrepublik war nach dem Bruch von 1945 allmählich liberal geworden – die DDR blieb von 1949 bis 1989 diktatorisch und extrem autoritär. Die Einzelnen und die Gesellschaft sahen sich im Westen als Korrektiv staatlicher Maßnahmen. Man musste sich einbringen und teilhaben. Etwas, das im Osten von Anfang an nicht ging.

Das Leben in einer Diktatur scheint so vielen rückblickend tausendmal einfacher als in der Demokratie. Hier musst du dich um vieles kümmern, während in der Diktatur alles für dich geplant und geregelt wurde. Die meisten meiner Altersgenossen im Osten haben überhaupt nicht mitbekommen, dass sie in einer Diktatur lebten. Sie liefen einfach mit. … Und wenn du nichts mitbekommst, ist die Vergangenheit ein schöner Ort. Anders als die chaotische Gegenwart.

 

 

Wie gesagt, die meisten haben die DDR nicht als Diktatur wahrgenommen, auch nicht als Homunculus des Kremls. Das zeigt sich bis heute in der ignoranten Haltung gegenüber der überfallenen Ukraine. Der westliche Liberalismus bleibt der Feind, der Kreml der natürliche Verbündete.

 

… aber auch Demagoginnen wie Wagenknecht verbreiten unentwegt schlechte Nachrichten. Eine Katastrophe jagt die andere. Immer ist Weltuntergang. … Positive Nachrichten entziehen Faschisten die Geschäftsgrundlage.

eben auf facebook entdeckt: ein gewisser Marc Hase postet oben stehenden Satz. Spontan möchte ich ihm antworten: Und die Schwimmer in diesen Jahren findest Du unter den Nicht-Schwimmern.

BEWEGUNG

Die Nazis nannten ihre Bewegung ja Bewegung. Mir war nie so richtig klar, wie wörtlich man das eigentlich verstehen sollte.
Und es ist, wie es oft ist: Da gibt es ein Buch schon länger, als es einen selbst gibt, was so ziemlich auf die meisten Bücher zutreffen dürfte, und dann liest man es irgendwann, in diesem Falle sogar relativ spät in seinem Leben, und dann entdeckt man Sätze, die einem quietschvergnügt eine Erkenntnis an die Hand geben, die einem die Augen und Gedanken öffnet, und die für andere schon seit 75 Jahren zwischen diesen Buchdeckeln zu entdecken war.
Wieso hat dies nur nie jemand erwähnt?
„Vergleicht man den totalen Herrschaftsapparat mit einem der vielen aus der Geschichte bekannten Staatsapparate, dann kann man ihn nur als strukturlos bezeichnen. Dabei vergißt man, daß nur ein Gebäude eine Struktur haben kann, daß aber eine Bewegung, nimmt man dies Wort so buchstäblich ernst, wie die Nazis es genommen haben, nur eine Richtung haben kann und daß jegliche gesetzliche oder staatliche Struktur für eine immer schneller in eine bestimmte Richtung sich bewegende Bewegung nur ein Hindernis ist. Die totalitären Beweungen repräsentieren bereits vor der Machtergreifung diejenigen Massen, welche in einem staatlichen Gebäude gleich welcher Natur nicht mehr zu leben bereit sind. …“ (S. 832)
Die totale Macht über jemanden erreichst du nur, wenn du ihm keine Ruhe gibst. Sobald sich die Bewegung in irgendwelchen Formen verlangsamt, festfährt, dann ist es wortwörtlich vorbei mit der Bewegung, es kehrt Ruhe ein – und Ruhe ist der Feind der Bewegung, ist Stillstand, ist Machtverlust. Denn in der Ruhe kommt der Mensch wieder zu sich. Beruhigt sich. Lässt sich nicht mehr total kontrollieren und bemächtigen.

Der totalitäre Staat (eigentlich wäre das schon ein Widerspruch an sich, da alleine schon die Idee des Staates dem Chaos der Bewegung entgegenläuft) muss also an der permanenten Wiederherstellung der Strukturlosigkeit arbeiten. Nur dann ist die Macht total.

Das ist interessant und lässt uns natürlich sofort auf unseren amerikanischen Freund Trump schauen. Was macht er mit uns? Eben tritt er den Iran-Krieg los, dann droht er wieder mal damit, Grönland zu annektieren, dann führt er Selensky im amerikanischen Fernseher vor, danach empfängt er ihn wieder ernsthaft, um dann wieder eine Rot-Sperre bei der Fußball-WM zurücknehmen zu lassen. Die zwischen Staaten geltenden diplomatischen Regeln werden außer Kraft gesetz (Arschloch J.D. Vance mischt sich in die Innenpolitik von Großbritannien und der Bundesrepublik Deuzschland ein, um die rechten Kräfte zu stärken, wer weiß, was da noch kommt, wenn Trump weg ist).
Eine permanente Unberechenbar- und scheinbare Strukturlosigkeit.
Yeah.
Keine weiß, wie man damit umgehen kann. Keiner weiß, was noch kommt.
So übt man Macht aus. So wird die Macht über die Welt totaler.

Und geht es uns im täglichen Klein-Klein nicht auch so?
So fern wir es zulassen, werden wir zugeballert mit Infos und noch mehr Infos.
Noch ne Mail. Noch eine Aufplopp-Nachricht.
Keine Zeit für Muße und Nachdenken und klare Sicht.

An anderer Stelle heißt es (S. 695): „Für den totalen Herrscher stehen die beiden Tätigkeiten des Schachspielens und der Kunst auf durchaus gleichem Niveau; in beiden ist der Mensch völlig von einer Sache absorbiert und gerade darum nicht vollkommen beherrschbar. Himmler hat nicht zu Unrecht den SS-Mann als den neuen Typus definiert, der unter keinen Umständen ‚je eine Sache um ihrer Selbst willen‘ tun wird.“

bevor ich’s vergesse:

Als Möglichkeit der Illustration könnte man auch einzelne Sätze aus dem Buch nehmen und von Hand schreiben und quasi nochmal explizit aus dem Text rausnehmen. Wäre auch was für Hannah Arendt.

Oder auch für Friedrichsthal.

so wie hier bei diesem unabhängig entstanden Blatt in etwa:

oder wie hier:

Sätze

Stolpere eben über einen Satz, den ich letztes Jahr zum „König ?“ geschrieben habe:

Der reale Kontrollverlust wird vermeintlich durch alternative Wahrheiten aufgelöst.

Ich nagel den hier nochmal ans Bord. Dieser Satz gehört unbedingt auch nach Friedrichsthal.

41

Jetzt stellen wir uns  mal vor, 41% unserer Mitbürger kämen auf die Idee, dass sie es ab sofort cool fänden, kleine süße Kampfhunde zu besitzen und mit ihnen unangeleint durch die Gassen und Flure zu flanieren. Fänden wir gut, oder? Sind ja immerhin 41% und dann haben die auch das Recht dazu. Ist ja fast eine Mehrheit. Bleiben wir also lieber zuhause oder hoffen, auf dem Weg zum Einkaufsladen ohne Biss davonzukommen. Die Mehrheit hat das Recht, uns unsere Rechte abzuerkennen. So einfach geht das nicht, oder doch?

Es gibt Leute, die argumentieren, es wäre unrecht, die AfD verbieten zu wollen, weil sie ja inzwischen von 41% gewählt würde. Das wäre antidemokratisch.

Wie haben wir als Kinder gerufen?: Leute fresst Scheiße, Millionen Fliegen können sich nicht irren .

Eben auf dem Spaziergang dachte ich: Eigentlich sollte man das Parteiprogramm der AfD publizieren. Damit keiner sagen kann: das habe ich so nicht gewusst.

Selbst Alice Weidel sagt zum klassischen Familienbild der AfD und ihren Parteigenossen (absichtlich nicht gegendert): Die können da reinschreiben, was sie wollen, mein Lebensmodell ist ein anderes.

Hitler hat sich auch als Bohemien gesehen.

und was einen auch wieder sehr an die Trump’sche USA erinnert:

… sie konnten mitten im Frieden und ohne dass dies von revolutionären Umwälzungen begleitet worden wäre, die Methoden des Bürgerkrieges in die normale politische Propaganda tragen, den Gegner morden, anstatt ihn zu widerlegen, diejenigen, welche nicht bei ihnen organisiert waren, terrorisieren, anstatt sie zu überzeugen.

S. 669

Totalitäre Bewegungen andererseits sind überall da möglich, wo Massen existieren, die aus gleich welchen Gründen nach politischer Organisation verlangen. Massen werden nicht von gemeinsamen Interessen zusammengehalten, und ihnen fehlt jedes spezifische Klassenbewusstsein, das sich bestimmte, begrenzte und erreichbare Ziele setzt. Der Begriff „Masse“ ist überall da zutreffend, und nur da, wo wir es mit Gruppen zu tun haben, die sich, entweder weil sie zu zahlreich oder weil sie zu gleichgültig für öffentliche Angelegenheiten sind, in keiner Organisation strunkturieren lassen, die auf gemeinsamen Interessen an einer gemeinsam erfahrenen und verwalteten Welt beruht … Potentiell exisieren sie in jedem Lande und zu jeder Zeit; sie bilden sogar zumeist die Mehrheit der Bevölkerung auch sehr zivilisierter Länder, nur dass sie eben in normalen Zeiten politisch neutral bleiben und sich damit begnügen, ihre Stimmen nicht abzugeben und den Parteien nicht beizutreten.“

S. 667 f.

Idealismus ist der Gegenspieler der Fanatismus. „Die Nazis haben sich ausdrücklich dagegen verwahrt, für Idealisten gehalten zu werden. Jede idealistische Gesinnung, ob sie schwärmerisch ist oder heroisch, kommt aus einem inividuellen Entschluss und führt zu einer Überzeugung, die von Erfahtungen und Argumenten abhängig bleibt und in ihnen sich bewegt, und dies auch dann, wenn das Idealistische ins Fanatische umschlagen sollte …

Der Fanatismus der totalitären Bewegungen bricht in deutlichem Gegensatz zu allen Formen des Idealismus in dem Augenblick zusammen, wo die Bewegung ihre fanatisierten Anhänger im Stich lässt; in ihnen lebt keine Überzeugung mehr, die den Untergang der Bewegung überleben könnte.

Solange aber die Bewegung hält und innerhalb ihres organisatorischen Rahmens ist das fanatisierte Mitglied weder von Erfahrung noch von Argumenten zu erreichen; es hat sich so sehr mit der Bewegung identifiziert, geht den Bewegungsgesetzen so völlig konform, dass es scheint, als sei die Fähigkeit, Erfahrungen zu machen, überhaupt vernichtet, so dass der einzelne selbst gegen Tortur abgedichtet ist und gleichsam nicht mehr dazu kommt, auch nur Angst vor dem Tod zu empfinden.“

S. 662 f.

Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft

… Und diese Popularität wiederum ist keineswegs das Produkt einer meisterhaften und lügnerischen Propaganda, welche die Dummheit und Unwissenheit der Massen auszunutzen versteht; denn die Propaganda totalitärer Bewegungen, die der totalen Herrschaft vorausgehen und sie bis zu einem gewissen Punkt weiterhin begleiten, ist zwar letztlich verlogen, aber keineswegs geheimnistuerisch; totalitäre Führer beginnen ihre Karriere meist damit, dass sie sich ihrer vergangenen Verbrechen mit unvergleichlicher Offenheit rühmen und ihre zukünftigen mit unvergleichlicher Genauigkeit „voraussagen“. SIe verlassen sich darauf, dass „Gewalttätigkeiten mit dem bewundernden Ausdruck: es ist zwar gemein, aber sehr klug“ aufgenommen werden. … Dass moderne Massen in dieser Hinsicht nicht anders reagieren als der Pöbel aller Zeiten, haben die Demagogen immer gewusst.

S. 659 f.

Wieso denkt man hier unwillkürlich an Trump? Sich der eigenen Verbrechen in aller Offenheit rühmen, ich glaube, das wäre der Triggerpunkt für diese Analogie.

Hannah Arendt schreibt in „Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft“ (S. 679 der Piper-Taschenbuch-Ausgabe):

„Diese Menschen konnte man nicht mehr zu politischen oder revolutionären Aktionen bewegen, indem man ihnen sagte, daß sie nichts zu verlieren hätten als ihre Ketten; sie hatten bereits sehr viel mehr verloren als die Kette des Elends und der Ausbeutung, als das Interesse an sich selbst ihnen aus der Hand geschlagen wurde. Ihr materielles Elend war zumeist durchaus erträglich dank der Sozialversicherung moderner Staaten, aber das gab ihnen die verlorene Beziehung zu einer gemeinsamen Welt nicht wieder.“

Hannah Arendt kommt immer wieder auf diesen Verlust der gemeinsamen Welt.

„Das Hauptmerkmal der Individuen in einer Massengesellschaft ist nicht Brutalität oder Dummheit oder Unbildung, sondern Kontaktlosigkeit und Entwurzelt sein.“ (S. 682).

Jetzt kann man sich heute natürlich fragen: Leben wir in einer Massengesellschaft, wo diese Annahmen gelten? Ich kann in der mir eigenen und selbsteinschließenden Arroganz nicht ganz davon ab, Dummheit zu konstatieren: Die Massenmedien, die sich heute soziale Netzwerke nennen, machen den Menschen nicht klüger. „Informiere dich in den alternativen Medien“ heißt dich in der Regel nix anderes: Such so lange, bis das bestätigt wird, was Du sowieso schon denkst. Und dort, wo wir keine gemeinsame Welt mehr teilen, weil wir in sozialen Medien alles in tausenderlei parallel existierende Anschauungen und Meinungen zersplittern, können wir uns auch nicht mehr über eine gemeinsame Welt streiten.

Das Verbindende, das dann bleibt, wäre ein dumpfer Nationalismus als Verbundenheitsgefühl. Irgendwas muss einen ja verbinden. Hmm.