aus vielleicht gegebenem Anlass

Ich verstehe mein Tun als eine Art diskontinuierliches Kontinuum, bestehend aus einem fortdauernden Malen und Zeichnen, Texten und
Beobachten, einem ständigen Aufnehmen, Verstoffwechseln und Neu-Ordnen von Wahrgenommenem, Begriffen und Begriffenem, als ein
ständiger Versuch, das eigene Denken flüssig zu
halten. Deshalb mache ich auch gerne Kollaborationen mit anderen Künstlern, gerne auch aus anderen Sparten.

 

(Nicht die Dinge verwirren den Menschen, sondern die Ansichten über die Dinge. Epiktet.)