
Skizzenbuch und permanenter Ausstellungsraum von Klaus Harth
JETZT AM WOCHENENDE: IM PANORAMA-HOTEL NEUSTADT HIER KLICKEN UND MEHR INFOS HABEN

Daniela Daub und ich bespielen an diesem Wochenende ein Hotelzimmer. Nummer 723. So wie auch viele andere Zimmer bespielt werden. Texte, Projektionen, andere Dinge. „der himmel kann wolken“ (oder auch „Der Himmel kann Wolken“ oder „Der Himmel kann wolken“).
Sonntag, 7.11.21 von 14-16 Uhr.
Panorama Hotel am Rosengarten, Mußbacher Landstraße 2, 67433 Neustadt.![]()

Schnee ist interessant, weil man ganz schnell an grundsätzliche malerische Probleme stößt. Hier ist es ein Problem des Etwas und des Nichts. Unsere Leinwand oder unser Papier sind in der Regel sowieso schon weiß. Wie erreiche ich also all diese mehr oder weniger zarten Abstufungen zwischen strahlendem Weiß, allen möglichen Schattierungen hin zum Grau, zum Blau, zu Was-auch-immer? Schnee bei Sonnenschein. Schnee, wenn es trüb ist. Winterbilder haben eine ganz eigene Tradition. Wollen wir uns ihnen widmen.
26.11.2021
19:00 – 21:15 Uhr
03.12.2021
19:00 – 21:15 Uhr
10.12.2021
19:00 – 21:15 Uhr
17.12.2021
19:00 – 21:15 Uhr
07.01.2022
19:00 – 21:15 Uhr
Am Schlossplatz, Altes Rathaus, Raum 13



die obenstehenden sind von mir, die unten folgenden von Lisa B.:



Axel Dielmann Verlag
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Endlich kann die mehrfach verschobene »Debütlesung« zu Daniela Daubs Lyrikband »Immer wieder jetzt« stattfinden! Und zwar in Form einer Poesie-Performance mit Overhead-Projektionen und Klangimprovisation von Klaus Harth, so dass sich die »Lesung und Buchvorstellung« zum schrägen Multimedia-Panoptikum erweitert. Zu erleben in der Reihe SprechWerkMonta in Wiesbaden.
– 14.10.21, 19:30 Uhr in Wiesbaden:
immer wieder jetzt – Poesie-Performance zum gleichnamigen Lyrikband
Dauer 60 Minuten: Kulturstätte Monta
Eintritt: 11€, Reservierung nötig: brentanos-erben@t-online.de
Gefördert von der Crespo Foundation im Rahmen der Kampagne #zweiterfruehling des Netzwerks der Literaturhäuser.
– 23.10.21, 19:30 Uhr in Weinbach-Elkerhausen:
immer wieder jetzt – Poesie-Performance zum gleichnamigen Lyrikband
in der „Scheune mit dem Blauen Dach“, Blessenbacher Str. 4.
Eintritt: 15 €, Reservierung: margit.bach@online.de
– 06. + 07.11.21 in Neustadt/Weinstraße:
Panorama-Hotel-Projekt (Arbeitstitel): u.a. mit Performance-Duo Daub/Harth
Details folgen auf danieladaub.de/termine/
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MEHR zu »immer wieder jetzt«: http://dielmann-verlag.de/de/content/Daub-Daniela#x


Die untere Zeichnung wurde ja schon vor einiger Zeit hier gepostet. Das Foto oben zeigt aber die Entstehung derselben. Abends in der oberen Küche. Gegenüber dem Spiel sitzend und die nachmittägliche Situation im Regen imitierend…

gestern bei der Präsentation der Kurt-Emser-Monographie „WIDER DIE SCHÖNFÄRBEREI“ im Saarländischen Künstlerhaus. Das Buch gibt es bei uns für 45,- € (100 Seiten). Oder im Bücherhandel unter ISBN 9 783752 641509.
Julien Blondel und meine Wenigkeit interpretieren ein wenig Kurts Éclore-Reihe. Cello und Overhead-Projektion auf gerußten Glasscheiben. Der Grundstein für Weiteres.
Foto: Albert Herbig.

so sieht es dann vor ort aus… (foto: dreilandtheater)

Corinna Preisberg hat schöne Ideen und viel Energie und macht ein Theaterstück in Wochern Ende des Monats. Dazu brauchte sie 6 ziemlich unhandliche Karten mit unterschiedlichen Interpretationen der Großregion. Dazu hatte ich, wenn´s hoch kommt, 6 Tage Zeit. Für Papierkleben, Ranwanzen und Ausführung. Parallel dazu war dann auch noch Kurs in Bosen (schöner Kurs und schöne Kurse sind natürlich auch schön anstrengend) und Brotjobdruckerei will ja auch immer noch täglich Denksportaufgaben gegen entsprechende Geldzuwendungen von mir gelöst haben. Gestern abend dann gegen 20Uhr45 aus Bosen retour vom Zeichenkurs (2 Tage), dann letztes Plakat angefangen, heute morgen zwischen 6Uhr15 und 7Uhr25 fertig, dann von 8 – 12Uhr10 Druckereidenksport und dann um 13Uhr10 Kartenübergabe. Und jetzt hatte ich dann heute nachmittag 4 Stunden Wochenende, davon 5 verpennt. Und ein bisschen gelesen. Und jetzt bisschen kommunikative Akte im Nötz. C´est la vie. Quasi.
Das Stück ist leider ausverkauft für alle die, die das auch spannend gefunden hätten. Und nicht leider für die Veranstalterin, naturalmente. 🙂
morgen, also am 26. Juni 2021 findet im Rahmen der Langen Nacht der Kultur in Kaiserslautern ein Projektionsabend statt. Ort des Geschehens: Theodor-Zink-Museum. Bei bestem Wetter am Wadgasser Hof. Steinstraße in Kaiserslautern. Zeit: 22 Uhr aufwärts. Overhead-Projektor, gerußte Glasscheiben & weitere Gegenstände. Eintritt frei. Vorher gibt es ab 20 Uhr Musik mit Helmut Engelhardt. Und Krocket. Und. Und. Und. Klick hier und Du siehst mehr!




fertig. bei ziemlicher Hitze ziemlich gute Probenarbeit heute. und das schöne erlebnis, dass meine ästhetische vorstellung aufgegangen ist: die handzeichnungen flattern im wind, sehen gut aus, machen tolle geräusche und sind eine schöne leichtigkeit gegenüber den stählernen massen. ein bisschen farbe auf papier. that`s it. ganz ohne gottesdienst.


Zwei Blätter aus unserem kleinen wunderschönen Projekt gemeinsamer Blätter. Läuft schon seit ein paar Wochen und so langsam finden sich die Ergebnisse. Jörn Budesheim, Daniela Daub, Tanja Leonhardt, Stephan Flommersfeld and me. Guck auch hier.
sorry, aber es muss einfach raus: lese eben von der Sommerausstellung im Museum St. Wendel. Wenn man hier nicht an der fucking HBK studiert hat, dann hat man einfach keine Chance. Scheiß HBK-KuBa-Filzmiefarschlöcher. So, das war`s auch schon.

an dieser Werbe-Collage für`s Freistil-Festival der Freien Szene Saar Ende Juni in der Erzhalle der Völklinger Hütte habe ich länger gearbeitet als an manch anderem Bildwerk. Jetzt ist es fertig und es kann das Licht der Öffentlichkeit erblicken. Hoffentlich blickt die Öffentlichkeit auch zurück.

Nach einer knappen Woche den Widrigkeiten abgetrotzes Treffen des LAFTMV und der Freien Szene Saar, kann ich sagen: das war cool. Man hat mir eine Patin zugespielt, die wunderbar ernste facebook-Kommentare schreiben kann, die das übliche Blablatrallala weit hinter sich lassen. Und ansonsten war es schön, Ideen und Erfahrungen zu tauschen, auch wenn natürlich, wie so immer derzeit, vieles nur am Bildschirm stattfinden konnte. Sehr schön war allerdings der Spaziergang am Freitag, wo die beiden angereisten Gästinnen kleine Vorführungen erleben durften. Da durfte ich ja auch kurz mitspielen. Très chic war das. Jana heißt vorne Jana und hinten Sonnenberg. Das hab ich erst gemerkt, als alles schon vorbei war. Daher kommt die Zeichnung mit dem Sonnen- und dem Zuckerberg. Und von der Sonne, die, wie ich jetzt gelernt habe, hinter Mecklenburg-Vorpommern ihren Tageslauf beginnt, ja scheiße, wie sollte dieser Satz jetzt weitergehen und enden?? Das ist wie mit solchen Treffen. Der Anfang ist gemacht. Was draus wird, wird sich finden. Sellerie!



Heute 200 und noch 1 paar Gequetschte Automatenfotos für die Ausstellung im Theodor-Zink-Museum fertig gerahmt. Spannend fand ich, und das hat sich irgendwann so ergeben, dass oben immer das Foto desselben Monats nur 10 Jahre fürher zu sehen ist. Wenn man etwas lange genug macht, dann hat man irgendwann etwas zu ernten. Oder: Wann schlägt Quantität in Qualität um. Und geht das vielleicht auch umgekehrt? Aber das wäre ein anderes Thema. Konsequenz ist auf alle Fälle etwas für Anfänger 🙂
Gestern war auch ein schöner Arbeitstag. Mit dem E-Bike-Rad unter strenger Beachtung der Regel: Gummi gehört immer auf die Fahrbahnoberfläche nach Saarbrücken geradelt (von hier aus so ca. 23 km), dann um 15Uhr40 eine kleine Leseperformance im Rahmen des rÜBERBLICK-Austausches mit den freien Bühnen Mecklenburg-Vorpommerns im Innenhof vom Nauwieser 19. Einen Text aus meinem „Radiozeichner“, wo ich Zeichnungen, die ich interessant fand oder finde verbalisiere und vertone. Toneinspielung hat Julien Blondel per Smartphone übernommen. War sehr schön. Ich habe zwei Arbeiten von Rikuo Ueda beschrieben, die ich vor Jahren mal in der Kunststatio St. Peter in Köln gesehen habe,und das hat sehr schön in die Stimmung des Innenhofes vom Nauwieser 19 gepasst. Anschließend wieder auf´s Rad und retour. Kaum einer hat´s gemerkt und es hat trotzdem stattgefunden und sein Spuren hinterlassen. Manchmal gefällt mir genau das.

11 Großbriefe mit Erinnerungen für Kollegen der Freien Szene Saar in Mecklenburg-Vorpommern-Ding.