5. und letzter (ach scheiße, dass darf man wahrscheinlich gar nicht schreiben, also: nicht letzter(aber natürlich doch letzter)): Zitrone

f_tee-zitrone72
(also: es ist natürlich eher zufällig, dass die Zitrone am Schluß kommt und der schwarze Tee als erster, hätte natürlich auch die Zitrone als erstes, und achja: der Schatten der Zitrone, au backe…)(und wie war das damals: Paul McCartney war schon tot, als er auf dem Abbey-Road-Cover barfuß über den Zebrastreifen hüpfte??)

die kapitel

1. Ihr müsst einfach nur mehr arbeiten!
2. Institution – Intuition
3. Alles Grüne muss man sich hier weiß vorstellen.
4. Politik beginnt dort, wo der Geschmack aufhört.
5. Volkswirtschaft.
6. Großhandel.
7. Polarlicht.
8. Mein Vermögen hat sich halbiert. Das ist ok.
9. Der Optimismus kehrt zurück.
10. ferrarirot – mercedesblau – volkswagengrün
11. Die Wahrheit ist ein ganz schwieriger Begriff.
12. Arbeitsämter sind die Kathedralen unserer Zeit!
13. VORDERHAND – RÜCKHAND
14. informieren – deformieren

herr der fliegen

ak_fliegen_17-07-11
aus dem – erst mal sehr provisorisch – gezeichneten Ausstellungskatalog der Ausstellung „Fliegen“ von Stephan Flommersfeld in der 90-Tage-Galerie in Bardenbach (bei Wadern). Noch bis zum 7.8. geöffnet (Sonntag Nachmittag).

bardenbach

Unbenannt-2
17. Juli, 17 Uhr, mitten in Bardenbach: die Fliegenbilder von Flommersfeld!

plärrhin

Die Blumen von Wolf Klein befinden sich genau im Schaufenster gegenüber dem KULE-Theater in der Auguststraße. Im CCCP haben wir dann Andrew Chudy getroffen, der um ein vielfaches entspannter war, als der Oberbürgermeister von Saarlouis. Und Altemar Frigauer hat eine sensationelle Idee, wie man den Gedanken an die Mauer auf eine erfrischende Art und Weise am Leben halten kann. Auf der Rückfahrt bis kurz vor Frankfurt nur gepennt. Fein.