das hatte auf mich (auf großer Projektionsfläche) einen unglaublichen Magnetismus, Rhythmus und Bilder, die dich einlullen und -wickeln
Skizzenbuch und permanenter Ausstellungsraum von Klaus Harth
das hatte auf mich (auf großer Projektionsfläche) einen unglaublichen Magnetismus, Rhythmus und Bilder, die dich einlullen und -wickeln

hier nochmal zum Nacharbeiten, mir unbekannte Videos, die ich auch in der Ausstellung übersehen habe:




wird hier nachgearbeitet, in der ausstellung hab ichs mir nicht angesehen. lustig. das funktioniert grade anders als in kunstausstellungen. sieht man dort ein video, dann guckt man etwas und es interessiert einen aus einem bestimmten grund oder man geht weiter. kunstvideos sind zeitdiebe. musikvideos auch. wenn weder das bild, noch die musik anziehen, dann geht man weiter.
ähnlich vielleicht wie mit diesem. AHA war nie meine Musik. take on me eine muiskalische Nervenplage. Jetzt spielt das Video, das ich noch nie gesehen habe, mit realem filmischen Abbild und Zeichnung. Sollte man sich vielleicht ansehen?
ok, nicht schlecht gemacht, wenn man die Musik leise stellt, kann man sogar fast das Video als Idee und Umsetzung nicht schlecht finden…
klar, hier sowohl als ob: ein Klassiker, sowohl popmusically als auch videocally:
ach, und was die Ausstellung angeht, muss man natürlich auch sagen: was es ausmacht, ob man so ein Video jetzt auf der großen Projektion sieht oder hier nur auf dem kleinen Laptopbildschirm: auch hier kann man was über Bilder lernen! Das ist so wie mit dem Unterschied, ob man Musik laut oder leise hört, im Raum oder direkt über Kopfhörer auf dem Ohr!
nicht mein liebster Song der Kombo, aber immerhin. Einer der Songs, der einem durch das Video näher gebracht wird. Es gibt ja in dieser Ausstellung, da findet man die Videos grandios, die Musik wär eher nicht so der eigene Fall. Manchmal schaffen es die Bilder, das Video kongenial zu ergänzen (Sledgehammer z.B.), seit der Ausstellung höre ich auch verstärkt YIELD von Pearl Jam, was eine Platte war, die ich zwar ok, aber dann doch nicht interessant genug fand. Das hat sich ein bisschen geändert.
Das hier war mir von den Talking Heads immer schon näher als ROAD TO NOWHERE, lief aber nicht in der Ausstellung (klar, vom bildnerischen Gehalt des Videos auch nicht so spannend):






Eins von Lisas Lieblingsvideos:
uupps, das hab ich in der Ausstellung komplett übersehen,
geschrieben für das Stück The Life and Death of Marina Abramovic.