
Skizzenbuch und permanenter Ausstellungsraum von Klaus Harth


Eröffnung jetzt am Donnerstag, 20.9. um 19Uhr30 in Mannheim-Feudenheim, Neckarstraße 3!
suche die 10 Unterschiede, aber vor allem: finde den echten Hund:



Eine wahre Epidemie der persönlichen Last-Minute-Absagen ist über uns hereingebrochen. Wir wollen den Kurs allerdings noch retten und auf alle Fälle stattfinden lassen. Morgen, Treffpunkt 10 Uhr 30 am Forsthaus Neuhaus. Wer es also spontan mag, hat noch eine Chance!


auch in diesem Jahr gibt es wieder MALEN UND ZEICHNEN im Wildniscamp im Saarbrücker Urwald. Anmelden bei Stefanie Mohra unter la.mora@web.de oder 0681 – 399788 unbedingt von einer gewissen Erforderlichkeit!

https://youtu.be/9JeJj9umcEA
der Text einer pathologisch-anatomischen Begutachtung eines aus mir herausgeschnippelten Einzelteiles enthält folgende, wie ich finde, sehr poetische Passage, die mich doch gar nicht so schlecht beschreibt:
„…, von einer zarten Pseudokapsel scharf begrenzt, …zeigt mäßiggradige degenerative Veränderungen.“
C`est ca!


Samstag 21. Juli 20h
„The Post Industrial Final Battle“
Performanceabend zur Finissage der Ausstellung THE POST INDUSTRIAL WAR. Eintritt ab 5 Euro.
„Milky Vein“ Performance von Jellyspoor, Evamaria Schaller & Andreas Gehlen
„Liebesübungen – oder Witze aus dem Leben Schlachtender“ Performance von „Raum (0)“
“ Movie Killer“ Live Filmvertonung mit Warcoulored Duel zu dem Ergebnis unseres experimetellen Film-Workshops mit Jos Diegel
„Sniffing Diamonds, Cutting Glue – Arms Are For Hugging, Arms Are For Mugging“ Film von Rag Treasure, Klaus Dietl und Jonathan Fuller-Rowell
Neubrunnenstraße 8, Mainz.














Zwei Tage „zeichnerisches Simultanschach“ im Kunstzentrum Bosener Mühle. Auch so kann Glück aussehen! Britta Goltz, Susanne Hehn, Stefanie Hauke und Lisa Borscheid haben an zwei Tagen (zusammen mit mir) alle ihre bildnerischen Vorstellungen zusammen- und über diverse Haufen geworfen. Zwei Tage, ziemlich genau 60 Blätter. Ich komme leider erst jetzt dazu, das Material mal so langsam zu sichten. Da kann man noch eine ganze Weile von zehren. Allein dafür, dass man einen solchen Kurs leiten darf, hat sich das ganze Kunststudium damals dann doch gelohnt. 🙂 Danke an alle! Oben vor allem: Fotos von den Arbeitstischen. Nebst ein paar ganz wenigen meiner Lieblingsblätter.

Vierter Termin der zeichnerischen und malerischen Stadterkundung. Furpacher Weiher. Anbei eine Zeichnung von Lisa B., die die anderen Teilnehmerinnen portraitiert. Ein Picknick zum Abschluss unserer vier Termine gab`s dann obendrein. Auch so kann Glück aussehen.


bislang sind es noch zu wenige Teilnehmerinnen, bzw. Teilnehmer! Aber wir geben nicht auf: noch gibt es eine Chance (oder zwei oder drei).