opel

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überarbeitete Zeichnung aus dem März, 19.5.10

gestern abend

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aus einer Folge von 8 Blättern, begonnen in SB während des VHS-Kurses, beendet in Wemwlr nach Beendigung desselben und Rückkehr an den Küchentisch. Tintenroller und roter Filzschreiber auf Papier, jeweils 20x20cm, 17.5.10

FRÜHSTART SPÄTVORSTELLUNG NACHLESE NACHTRAG

In der Ausstellung habe ich einige Zeichnungen gemacht von der Anordnung der Bilder und Zeichnungen an den Wänden. Gemischt waren ja nicht nur Dinge aus eigenen älteren und neueren Sachen von mir (zwei getippte Blätter aus „gesellschaftsfähig sein ist prima“ z.Bsp.), sondern auch unser aller Arbeiten untereinander, was z.T. hübsche Kombinationen ergab. Dieses Abzeichnen von Ausstellungsanordnungen und diese dann wieder selbst ausstellen (das alte Thema vom Abbild des Abbildes der Wirklichkeit o.s.ä.) taucht da wieder oder auch die Idee vom Bild des Sofas über’m Sofa. Etwas was mir auch generell für eine größere Ausstellung gefallen könnte: Im ersten Raum, wo man sonst von der restlichen Ausstellung noch nix sieht, Zeichnungen, die Ausschnitte aus den restlichen Räumen zeigen, was man dort natürlich noch nicht ahnt. Und dann geht man weiter und: aha. Und dann entdeckt man eine Gruppe von Bildern, die man in einem der letzten Räume fast gleich, auch wieder entdeckt. (Thema: „Die unbeantwortete Frage“)…

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Graphit auf Papier, 7.4.10, abends
zimmerpflanze
Tusche auf Foto, 6.4.10

die fortführung der vergangenheit mit anderen mitteln

Einige dieser Zeichnungen beruhen auf Vorlagen aus einem alten Vorlagenbuch, die bereits tatsächlich früher (2002 – 2005) als Grundlagen für die ein oder ander Formulierung herhalten mussten. Das Wiederaufgreifen ist interessant. Zumal ich jetzt auch wieder einen funktionstüchtigen Plattenspieler habe und auch Musik von früher wieder neu hören kann. Parallel.
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