


Bei dem kleinen Experiment, Hannah Arendt im Interview zuzuschauen, das sie 1964 mit Günter Gaus geführt hat, allerdings nicht ihrem eigenwilligen Sprachduktus zu folgen, sondern per Kopfhörer Eric Doplphy zu hören, kam es bei Take 1 zu der Zeichnung, die ganz oben zu sehen ist und die auch schon hier gepostet wurde.
Etwas unzufrieden mit dem Blatt, habe ich gestern die Musik gewechselt hin zur Platte OUT TO LUNCH (die ich nebenbei bemerkt zu den besten Platten zähle, die ich kenne). Remix 1 (im bildkünstlerischen Bereich wäre der Begriff „Zustand“ der gebräuchlichere) war schon etwas besser, Remix 2 (ergänzt mit weißer Aquarellfarbe, um gewisse Stellen „aufzuweichen“ und das Gesicht auch etwas breiter wirken zu lassen) war dann immerhin ein Ergebnis, mit dem ich erstmal leben kann. Alle dies Fotos beschreiben eine Zeichnung. Es sind keine drei Zeichnungen, sondern es handelt sich um ein einiges Blatt.

















