
Zeichnung aus „Herr Heinz“, 2005, Graphit auf Papier, ca. 100 x 120 cm
Beim Aufräumen am Samstag wiederentdeckt. Überhaupt eine Menge Sachen wiederentdeckt: die Fortführung der Vergangenheit mit anderen Mitteln.
Skizzenbuch und permanenter Ausstellungsraum von Klaus Harth

Zeichnung aus „Herr Heinz“, 2005, Graphit auf Papier, ca. 100 x 120 cm
Beim Aufräumen am Samstag wiederentdeckt. Überhaupt eine Menge Sachen wiederentdeckt: die Fortführung der Vergangenheit mit anderen Mitteln.

sa: räumen im bilderlager
so: räumen in peters haus
mo: kurz in peters haus und erneuter test „bänke“


spuren und nixspüren
spüren und nixspuren
pure nixspur
gespurt und
spuren und
nix gespart

Filzschreiber auf Papier, 20x20cm, 21.5.10


zwei Blätter aus einer abendlichen Serie, Überarbeitungen etc., Graphit und Tuschespuren auf Papier, 21.5.10

Zeichnung: Peter Weber

überarbeitete Zeichnung aus dem März, 19.5.10

Tuschen und Wachskreide auf Papier, 18.5.10



aus einer Folge von 8 Blättern, begonnen in SB während des VHS-Kurses, beendet in Wemwlr nach Beendigung desselben und Rückkehr an den Küchentisch. Tintenroller und roter Filzschreiber auf Papier, jeweils 20x20cm, 17.5.10




öl, acryl auf holz


Öl und Acryl auf Holz, 12.5.10


beide auf einer Holzplatte, 40x80cm, 11.5.05


Graphit ins Skizzenbuch, 9.5.05


Peripathos free willy and un free willy: Gestern schritt ich, von Mettlach kommend, den Saar-Hunsrück-Steig gen Cloef und Orscholz. Die Vögel zwitscherteten und die Saar flosstete und außer mir kaum einer im Wald. Aber: sehr schöne Strecke und muss man unbedingt nochmals gehen. Oben angekommen: Essen und Trinken und Gucken. Und dann mal sehen, wie es die Bilder überstanden haben. Denke noch so vor mich hin: früher hatte ich vor Ausstellungseröffnungen immer Bammel, ich komme da hin, und alle meine Bilder sind von der Wand gefallen; und jetzt?: jetzt stelle ich die Dinger einfach so in die Gegend und bin recht gelassen. Nungut. Auf den ersten Blick sah auch alles noch ganz hübsch aus, trotz unbotmäßiger Regenfälle der letzten Tage. Dem zweiten Blick hielt es dann aber nicht mehr stand: der dreifach gestrichene Bootslack zu 26,- Euro die Dose hat versagt: einige der Bilder hatten von oben doch Wasser bekommen, das nach hinten, zwischen Holz und Bild durchgesickert ist und sind abgeblättert. Die Bilder selbst sind noch in Ordnung. Nur kleben sie nicht mehr dort, wo sie eigentlich von mir hingehörend gedacht waren.
Heute morgen dann, eigentlich hat man ja auch anderes zu tun…, mit Auto dorthin, alles abgebaut und nun hängen sie erstmal hier zum Trocknen und dann sehen wir mal weiter… (Wer kommt auch schon auf die Idee, und muss die Bilder unbedingt draußen aufstellen…)
Das heisst also für alle potentiellen Besucher: Bis auf weiteres gibt’s von mir dort nix zu gucken! Der Wanderweg ist schön, aber von mir KEINE BILDER vorerst!

Peter Weber zeichnete das, was er sich unter einem „Herrn Flommersfeld“ vorstellte lange vor der Erst- und Einzigbegegnung.





