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der weg führt nicht zurück, also werfe ich einen stein vor meine füße und bin mit meinem größten feind unterwegs – wir besuchen geschäfte, in denen ich als kind gerne war, ich zeige ihm alles, alles, alles, in einem geschäft bleibt er unbemerkt zurück, ich gehe barfuß weiter und finde meine schuhe im rinnstein unter einem parkenden auto, fast zufällig

neunkirchen/saar – nichtraucherbahnhof

Rückwerk:
In dieser Stadt kann ich nicht ans Meer gehen.
Ich kann nicht spät ankommen.
Ich kann kein Zimmer im Hotel finden.
Ich kann auf dem Rückweg vom Meer nicht vom eiskalten Regen durchnässt zu werden.
Ich kann keinen Wein auf dem Zimmer trinken.
Kein belgisches Fernsehn gucken.
An keinerlei Meer gehen.
Und ich kann in dieser Stadt nicht schlafen.
Ich kann nicht früh aufstehen, um, jetzt ohne Regen, Fotos am Strand zu machen bei Eiseskälte und in über Nacht getrockneten Klamotten.
Es gibt hier keinen Strand. Und er ist auch nicht verbaut mit hässlichen Häusern, die scheiße aussehen,
wo man sich aber stattdessen wenigstens die Aussicht klasse vorstellen könnte.
Hier in dieser Stadt gibt es keine Aussicht.
Und es gibt schon gar kein Meer.
Ich fahre falsch herum durch den Kreisel und ziele rückwärts auf die Autobahn, blicke in den Rückspiegel und erkenne Zukunft oder Vergangenheit.