Dem geneigten Betrachter zur Lektüre anempfohlen.
Skizzenbuch und permanenter Ausstellungsraum von Klaus Harth
Dem geneigten Betrachter zur Lektüre anempfohlen.







HEUTE ABEND 20 Uhr Keplerstraße 21 Saarbrücken: Premiere von MY WIFE IS A LITTLE KRÄNK, mit Monika BAgdonaite, Julien Blondel, Katharina Bihler, Stefan Scheib und mir. www.mywifeisalittlekränk.de


die Christlich Demokratische Überraschungspartei Deutschlands (CDÜ) bringt es auf den Punkt -> weiterführender link
und die Saarbrücker Zeitung, die sich gerne SZ nennt, schreibt es heute: immer mehr Saarländer mit psychischen Problemen. Was ist los? Die Umsatzzahlen von Karlsberg oder Bitburger zurückgegangen? Wieso kriegt das keiner in den Griff? Bier gibt’s doch an jeder Ecke. Wer bisschen mehr Geld hat, kann ja auch Laphroig in Erwägung ziehen…nungut…aber es muss diese Portraitstudie zur Reihe Momente der Verblödung zugesellt werden, wenn es die Zeichnung natürlich auch thematisch nicht packt, aber irgendwie finde ich George Grosz so langsam immer überzeigender. Merke: Wer psychische Probleme hat, mit Geltungsbedürfnis, Verbaldiarrhoe etc. muss nicht unbedingt in die Politik gehen, er kann auch einfach eine Therapie machen, sofern es die Krankenkasse deckt, oder einfach zuhause bleiben und seine Kinder schlagen.
versuche ich mal drei Tage lang zu schlafen.

Christoph Rammachers 2. Donnerstagszimmer. Mainzer Straße 31. Saarbrücken. Eröffnung 18 Uhr. Zeichnungen von Christoph und mir. Beide snd erkältet, schlapp, völlig am Limit. Ich muss ab 19Uhr30 einen Kurs halten. Also: die besten Voraussetzungen für einen gelungenen Abend. Kommen – Sehen – Staunen. Zeichnen ist Denken auf dem Papier!

JETZT: am 7.11. ab 18 Uhr, Mainzer Straße 31, Saarbrücken. Zeichnen: Die erste Schrift. Mit Zeichnungen von Christoph und mir.
Christoph Rammacher zeigt sein 2. Donnerstagszimmer. Zeichnung: Die erste Schrift. Zeichnungen von ihm und Zeichnungen von mir. Schön gemischt und erfreulich. 18 Uhr. Mainzer Straße 31 in Saarbrücken. Am 7.11.






so sieht der U-Bahn-Plan für das Projekt in der Reinzeichnung aus. Und auch das ist – natürlich – eine Zeichnung, was sonst. Unser Ziel von Anfang an war es, Klarheit zu schaffen! (oben linker Teil, unten rechter Teil, als Faltblatt eigentlich an einem Stück, comme ca in etwa (ok, es staucht sich ein wenig, weil so wenig Platz ist in der Breite, aber Ihr habt ja alle Vorstellungskraft:







Zweieinhalb intensive Tage liegen hinter uns. Die Raumgestaltung steht, Tests sind gemacht, die Bildschirme finden eine Steckdose und der U-Bahn-Plan kann aktualisiert werden. Hä? U-Bahn-Plan? Kommen, Sehen, Hören, Staunen am 23.11.m 29.11. und 30.11. Website exists.
Jetzt gibt es auch die passende Website zum Projekt. EINFACH HIER KLICKEN!

gestern vor Ort: Der schöne U-Bahn-Plan unseres Projektes (Abb. folgt) erweist sich als nicht deckungsgleich mit den gegebenen Räumlichkeiten. Wir passen den Plan der Wiklichkeit an. Nicht umgekehrt. (Oben: erster Versuch).


Ein dreiviertel Jahr haben die fünf KünstlerInnen aus drei Sparten stille Post gespielt: sie haben Texte, Zeichnungen, Musik, kurze Filme und Hörstücke geschaffen und sie einander per e-mail oder Post überstellt. Die jeweiligen Empfänger haben sich davon zu Antworten in ihren künstlerischen Sprachen inspirieren lassen und diese wiederum in die Runde geschickt und so fort: eine weitverzweigte, musikalisch-bildnerisch-sp
Das neu gegründete Kollektiv „my wife“ präsentiert an drei Abenden die ganze Fülle dieses Materials als interaktive Installation – und fügt diesem Stammbaum live noch die eine und die andere Ur-ur-ur…-Enkelgeneratio
Premiere: 23.11.2013 um 20 Uhr
weitere Vorstellungen: 29. und 30.11.2013 um 20 Uhr
im Saal des Ministeriums für Bildung und Kultur Saarland, Eingang Keplerstraße 21, 66117 Saarbrücken
Eintritt frei(willig)!
Meine sehr verehrten Damen und Herren, wohlgenährtes Publikum! Ein herzlicher Dank geht an Stefanie Mohra und Ekkehard Paulus. Warum? Weil die beiden die tapferen Helferlein waren, ohne die ich noch heute morgen an der Ausstellung im Alten Rathhaus rumgeschraubt hätte. Was ist das nun für eine Ausstellung? Also: Teilnehmerinnen und -teilnehmer meiner gesammelten VHS-Kurse aus dem letzten Semester zeigen überwiegend dort entstandene Arbeiten. Ich denke, es ist uns gelungen, trotz aller Ungerechtigkeiten und vielleicht nicht immer von außen nachvollziehbarer Entscheidungen eine recht interessante Ausstellung an die Wand zu bringen. Schreiten Sie hin und überzeugen Sie sich selbst! Ich für meinen Teil war erstaunt, dass doch mehr Arbeiten ihren Platz in der Ausstellung gefunden haben, als ich morgens beim Beginn der Arbeit noch dachte…Und ich kann sagen, dass ich, der ich die einzelnen Entwicklungen teilweise über die Jahre hin verfolge, jetzt doch in all der Fülle und Differenziertheit und im Aufeinenaderbezogensein der Bilder und Blätter, begeistert bin über die Dinge, die es da zu sehen gibt und über die Sprünge und Entwicklungen, die da stattgefunden haben. Wie sagt der Lateiner: Gehet hin und guckt! Ein paar Fotos folgen demnächst. Ort des Geschehens: Altes Rathhaus in Saarbrücken, oben am Schlossplatz. Mir hat’s auf jedenfall Spaß gemacht. (Und muss immer mehr an den alten Beuys-Spruch denken: Ich ernähre mich durch Kraftvergeudung).
DAMIT KEINER NACHHER KOMMT UND SAGT: HAB ICH NICHT GEWUSST:
HIER SIND SIE, DIE TERMINFRISCHEN TERMINE FÜR DIE DREI PRÄSENTATIONEN/AUFFÜHRUNGEN VON MY WIFE IS A LITTLE KRÄNK:
Premiere: 23.11., 20 Uhr
weitere Vorstellungen: 29. und 30.11.2013 um 20 Uhr
im Saal des Ministeriums für Bildung und Kultur Saarland, Eingang Keplerstraße 21, 66117 Saarbrüken
http://www.martin-wilhelm.net/tempor%C3%A4rer-kunstraum-b64/la-soon-2013/
Bis zum 3.11. kann man hier noch einen Besuch abstatten. Martin Wilhelm zeigt in seinem Kunstraum seit Jahren mit schöner Regelmäßigkeit Dinge, die er gut findet. Dies gehört nicht nur hoch gepriesen, sondern auch besucht!
Wenn man etwas immer falsch gemacht hat und es dann einmal richtig macht, dann ist das schlussendlich auch verkehrt.
(kann man das so sagen? stimmt dieser Satz? Regt sich Widerspruch?)
