

oben: 80x80cm, 16.8.10
unten: 80x80cm, 2009
Skizzenbuch und permanenter Ausstellungsraum von Klaus Harth


oben: 80x80cm, 16.8.10
unten: 80x80cm, 2009



17.8.10
…zum Beispiel diese 4:
Lisa Borscheid „Beduine“

Klaus Harth: „Was man mit 50Mio noch so alles machen kann…“

Klaus Harth: „Die lachende Hausfrau“

Klaus Harth: „FATAL ERROR“

DANKE!

Kann mir das mal jemand erklären? Ich habe nichts gegen das Englische, nichts gegen schöne und weniger schöne Fremdwörter, nichts gegen Sprachveränderung; aber bei dem um sich greifenden Gebrauch des Anglizismus „in + Jahreszahl“ habe ich immer das Gefühl, es kratzt jemand rückwärts mit der Gabel über den Teller. Und ab sofort kann ich denjenigen, der dies von sich gibt und/oder schreibt nicht mehr ernst nehmen. Es funktioniert nicht. Disqualified, tuttokompletti. Und wenn ich mich noch so gerne bei der Knappschaft versichern würde: das ist verschissen. Nehmt ein wenig Rücksicht auf in dieser Hinsicht hypersensible Menschen (auch wenn ich der einzige sein sollte, wie es scheint…) und merkt es Euch: In einer Zahl kann man nix tun!



Öl auf Papier, jeweils 46x32cm, 16.8.10

10.8.10

Diese Postkarte liegt druckfrisch vor. Nur so mal nebenbei bemerkt…


(Foto: Lisa Borscheid)



abendliche Zeichnungen, 11.8.10, Öl und Graphit auf Papier, jeweils 32x46cm
Nachmittags gab’s ein Set aus vier Portraitzeichnungen, ebenfalls Öl auf Papier.

Öl auf Malpappe, 9.8.10

angewandte Zeichnung, 11.8.10

Öl, Lwd., 60x60cm, 2.8.10



30.7.10


Öl, Lack, Lwd., 30x70cm, 5.8.10

Öl und Lack auf Malpappe, Durchmesser 30cm, 5.8.10
„…, der sich ein Leben lang mit Dingen beschäftigt, dass er sich nicht einbildet, eine definitive Antwort oder sogar eine definitive Beschreibung für das gefunden zu haben, was er vor sich hat. Es ist anthropologisch und soziologisch in jeder Hinsicht für mich die interessanteste Feststellung, dass im Laufe von Jahrzehnten meiner Beschäftigung mit Menschen, Phänomenen und Problemen jedes Mal eine kleine oder größere Modifikation und vielleicht sogar eine Mutation sein können. Es hat nichts mit Spieltrieb zu tun, wenn ich heute über jemanden wie Kiefer anders schreibe als vor zwanzig oder fünfundzwanzig Jahren. Dem liegt die Erkenntnis zugrunde, dass wir heute Kunst und Phänomene anders beurteilen können als noch vor Jahrzehnten. Es ist nicht nur legitim, sondern die Grundlage unseres dialektischen Verhaltens, dass wir ständig in Frage stellen können, was wir einmal als gültiges oder definitives Urteil formuliert haben. …“
(in KUNSTFORUM Nr. 203, S. 389)


Öl auf Malpappe, 1./2.8.10, Durchmesser 40cm