pourquoi ne voulez-vous pas discutez avec moi?

Januar 7th, 2020

gesicht

Januar 7th, 2020

studie

Januar 7th, 2020

veranstaltungstipp

Januar 6th, 2020

Paradies. Eröffnung. Jetzt. Am Sonntag. 14 Uhr. Gimbsheim. Haupstraße 10.

s

Januar 4th, 2020

kein stein – kein berg – kein bett

Januar 4th, 2020

der körper ist ein gewohnheitsmensch

Januar 4th, 2020

gegend (1.1)

Januar 4th, 2020

kein stein – kein berg – kein bett

Januar 1st, 2020

(das war es: das letzte Blatt im letzten Jahr). docht, docht.

ein paar Neujahrs- und Gute-Rutsch-Kärtchen

Januar 1st, 2020

Was war ich froh, es doch noch irgendwie auf den letzten Drücker geschafft zu haben: ein paar Kärtchen zu zeichnen und sie an ein paar Adressen zu adressieren. Und obwohl auf dem Briefkasten in Heiligenwald Leerung 15Uhr30 stand und ich erst um 16Uhr09 dort war, hat es noch geklappert. Heiligenwald ist Eiligenwald! Obwohl ich ansonsten immer gesagt habe: nie wieder Heiligenwald! (was aber nur mit meiner entfernteren Vergangenheit zu tun hattete.) Heute morgen erreicht mich dann noch eine Mail mit der Abbildung des Ankunfszustandes einer der Karten: so schön harmonisch wurde der Stempel auf die Bildseite eingefügt, dass es eine erste kleine Freude für dieses Jahr war: schöner hätte ich das selbst auch nicht hinbekommen!

kein stein – kein berg – kein bett

Januar 1st, 2020

swell does my skull

Januar 1st, 2020

Zeichnungstitel in Anspielung an einen Songtitel von Aldous Harding, die eine meiner diesjährigen Entdeckungen war.

die zukunft kommt klar nach der vergangenheit

Januar 1st, 2020

kein berg, kein stein, kein bett

Dezember 28th, 2019

gottesbeweis (24.12.19)

Dezember 28th, 2019

keine ahnung

Dezember 28th, 2019

alles rhig

Dezember 24th, 2019

ja, alles rhig. Draßen regnet es, als wär schon wieder Weihnachten, nd Zeit dareber nachzdenken, was das jetzt nn fast wieder fer ein Jahr war, dieses 2019.

Gestern beim Sachen sortieren nd hete morgen beim Sagen nd Ptzn nd Sachen raemen ging mir drch den Kopf: welches Bch, welcher Film, welche Asstellng nd sonstige Ereignisse prägen nn dieses Jahr?

Welcher Film ist wohl am einfachsten: Beim Ophels-Festival war der spätere Gewinnerfilm auch mein absolter Favorit: Das melancholische Mädchen von Ssanne Heinrich. Daran hat sich ach nicht viel geändert. Jetzt kam letztens auf DVD noch ein anderer hinz: Shoplifters. Der ist zwar bereits von 2018, im Kino ist er damals aber an mir vorbeigegangen.

Meine Lieblingszeichng in diesem Jahr, bzw. die Zeichnng, die mich am meisten beeindrckt hat: schweigende schwester (kriegsschiff) von Miriam Cahn in der Asstellng im Has der Knst in Menchen. Ich habe mir eine klitzekleine Skizze von dem 460x800cm großen Blatt gemacht. It goes like this:

 

Ü

Eberhapt die beeindrckendste Asstellng in der letzten Zeit. In den letzten Jahren.

Ich msste an Peter Weibel nd sein Statement denken, die Malerei sei als kenstlerisch ernstznehmendes Medim seit den fehen 30ern tot, das sie nr noch Wiederholung sei nd nichts Relevantes zm aktellen Diskrs mehr beiztragen habe. Eine Meing, die ich drchas teilweise nachvollzieen konnte. Aber hier sagt Miriam Cahn entscheidende Dinge zm Zstand nserer Zeit nd ns selbst, nd es geht tatsächlich nr in diesem Medim, Malerei nd naterlich Zeichngn.

Da konnte auch die Asstellng mit eberwiegend zeichnerischen Arbeiten einer meiner österreichischen Lieblingszeichnerinnen Maria Lassnig in Stttgart kaum dagegen anstinken, wenn sich die Fahrt dorthin drchas ach gelohnt hat.

Eine weitere Asstellng, die mich beeidrckt hat: Namann nd Rodin in Saarbrecken. Damit bin ich noch nicht fertig nd mss ach nochmal hin.

Im Jni bin ich eber die neuseeländische Sängerin Aldous Harding gestolpert, hpps, was ist denn nn das. Wochenlang wsste ich nicht: ist es nn ihre Art der Performance oder tatsächlich die Msik, die mich so asgiebig beschäftigt nd nicht mehr loslässt. Wochenlang habe ich nichts anderes mehr hören können. Nd sie hat mich zuallererst mit dem Song Horizon af ihre Seite gezogen. Mittlerweile geht es wieder ein wenig, aber so etwas hatte ich schon lange nicht mehr.

Fer die eigene Asstellng die nvergänglichkeit ist nzlänglich BOTANISCHER GARTEN BRBACH zsammen mit Beate Garmer im Kltrverein Brbach habe ich mir einen MP3-Player gekaft nd kann jetzt per Kopfhörer auch wieder Msik hören, bei der mir as dem Latsprecher kommend doch ein paar Nancen gefehlt haben: Morton Feldman z.Bsp. oder Olivier Messien oder die Gouldschen Goldberg-Variationen von 1955.

Was bleibt von all den Bechern in diesem Jahr?

Ein Comic-Bch: Am liebsten mag ich Monster. Von Emil Ferris. Sehr interessanter Zeichenstil, sehr interessante Art, die Geschichte erzählerisch mzsetzen.

Nd naterlich KÄMPFEN von Karl-Ove Knausgaard. Bereits 2018 zm Gebrtstag gewenscht nd bekommen, 2017 schon in der Asleihe gelesen. Nd jetzt in der genaen Widerbearbeitng.

Mein liebstes „Ferienerlebnis“? Ganz klar: Ganz alleine Schlttschhlafen in der Schwenninger Eishalle am 7.11. morgens zwischen 10.30 nd 11.30. Eine ganze Halle fer mich alleine. Merkwerdig, gewöhnungsbederftig nd schön zgleich. Alle Spren nach einer Stnde ganz alleine von mir. Schlittschhlafen ist die Fortsetzng des Zeichnens mit anderen Mitteln.

Ach, nd noch eine Entdeckng: die Filme von Dirk Hermann. Angcken!

Nd die schönste Eberraschng zm Schlss: Ebberaschend engangiert als Life-Zeichner bei einer Hörspielaffehrng Ende November. Wnderbare Zsammenarbeit nd Grnd, mir endlich einen eigenen Overhead-Projektor zzlegen. Man kann mich also jetzt ach als Belechter bchen.

Blick zm Fenster ras: Jetzt scheint ach ein wenig die Sonne.

Grund genug, endlich auch die Taste mit all den ganzen „u“-s wiederzufinden. 🙂

Bonne année per tutti!

weniger worte

Dezember 23rd, 2019

das herz am rechten fleck

Dezember 23rd, 2019

gesicht

Dezember 23rd, 2019