Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung schreibt gestern darüber -> http://whoworeitbetter.info/
Skizzenbuch und permanenter Ausstellungsraum von Klaus Harth
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mir gefällt natürlich auch die Doppelbedeutung des Wortes „überarbeitet“ – wenn es auch hier keinen Sinn ergeben mag…tarotzdem eine Überarbeitung eines Bildes vom Dezember 2011, mit dem ich ebenfalls nie so ganz glücklich war. Jetzt schon etwas mehr…



Ein Bild vom 30.6.2010, das ich immer ein wenig langweilig fand, als Nachwehe auf meine erste Reaktion auf das Stück von Monika Bagdonaite, Julien Blondel und Stefan Scheib heute weiterbearbeitet. Die erste Reaktion findet sich unter dem letzten Beitrag zu my wife is a little kränk. Diese erste Reaktion wäre auch die „wirkliche“ Reaktion auf die Musik. Das heutig Bild hat die Musik nur als Katalysator benutzt. 80x80cm.

Gestern in Zugangstunnel zum Bahnsteig im Bahnhof Landsweiler/Reden eine Graffiti-Sprayer-Zeichnung gesehen, die das Yin und Yang Zeichen zu einer Blume verdichtet hat. Der Stengel der Blume sehr sehr kräftig, was mir sofort die Assoziation „Straße“ aufgedrängt hat, so wie oben ungefähr aufgezeichnet. Die Vorstellung, dass eine Straße (schön saftig geteert) zur Yin und Yang Blume führt, schien mir doch ein sehr schräges, wenngleich treffendes Zeichen für bestimmte Gedanken unserer Zeit. So it was.

Acryl und Öl, Baumwolle, 60x70cm, 14.7.2013

Fast ein halbes Jahr lang stand dieses merkwürdige Gegend-Bild in der Ecke. In einem Zustand, der halbwegs akzeptabel war, der aber unbefriedigend blieb. Gestern dann ein paar wenige zusätzliche Akzente und die Sache gefällt mir schon merklich besser. Es ist ja immer schön, wenn es Bilder gibt, die einen selbst irritieren. Sonst wär’s ja langweilig.




wahrscheinlich schicke ich das an Brandstifters Asphaltbibliotheque, auch wenn ich es nicht auf dem Asphalt gefunden habe…

Einen Tag lang Gesichter zeichnen zusammen mit dem Liquid Penguin Ensemble und Susanne Kocks und Christoph Rammacher in Pirmasens promoting the Großregion. Gestern haben wir uns die Aufgabe geteilt und der erste Zeichner war für die „Grunderfassung“ des Gesichtes zuständig („Amt für Grunderfassung“), die nächste Station für die weitere Ausgestaltung der Zeichnung („Amt für weitere Details“) und dann noch zwei weitere Augen als „Amt für noch mehr Details und Mundretusche“. Das war sehr entspannt und lustvoll und wir haben zwischen 250 und 300 Menschen gezeichnet in knapp 6 Stunden reiner Zeichenzeit. Unglaublich aber wahr. Die Zeichnung oben übrigens stammt nicht aus dieser Aktion, sie ist zwischendurch in meiner „Freizeit“ entstanden und zeigt eine junge Musikerin des Blasorchesters, die ihre Konzertreise über den Rheinland-Pfalz-Tag bei uns am Stand begonnen hatten…Nungut.
Einer der Pläne beim Umzug von Hausnummer 24 in Hausnummer 13 war ja, dass man hier anfangen könnte, Kurse anzubieten. Und seit eben ist der fertig, der Plan. Zu finden ist alles en detail unter folgender Web-Adresse: http://harthbasel.de/?page_id=2127
Lernen Sie Zeichnen und Malen wie die Großen Meister! Besuchen Sie diese Kurse!

Ein Bild im Entstehungsprozess. Öl, Graphit auf Offsetdruckplatte.
