MY WIFE IS A LITTLE KRÄNK.

 

so sieht der U-Bahn-Plan für das Projekt in der Reinzeichnung aus. Und auch das ist – natürlich – eine Zeichnung, was sonst. Unser Ziel von Anfang an war es, Klarheit zu schaffen! (oben linker Teil, unten rechter Teil, als Faltblatt eigentlich an einem Stück, comme ca in etwa (ok, es staucht sich ein wenig, weil so wenig Platz ist in der Breite, aber Ihr habt ja alle Vorstellungskraft:

MA WIFE IS A LITTLE KRÄNK

gestern vor Ort: Der schöne U-Bahn-Plan unseres Projektes (Abb. folgt) erweist sich als nicht deckungsgleich mit den gegebenen Räumlichkeiten. Wir passen den Plan der Wiklichkeit an. Nicht umgekehrt. (Oben: erster Versuch).

telefonados

Gestern abend recht unmotiviert eine Zeichnung angefangen, und dann heute morgen mit Stephan telefoniert. Das Abgebildete hat kaum etwas mit dem Inhalt des Gesprächs zu tun, aber trotzdem wäre nichts ohne das Gespräch so geworden (Binsenweisheitsdings).

Ein schönes Zitat habe ich heute im letzten Kunstforum gelesen, weiss jetzt gar nicht mehr, wie der Künstlersmann hieß, resp. heisst, jedenfalls ein Kroate, der gesprochen hat: Ich bin kein Künstler, dafür aber ein schlechter Bildhauer. War mir sehr sympathisch.

old style

kleine, etwas altmodisch anmutende zeichnung von heute mittag, so gegen 12 uhr 30…

die oberen beiden zeichnungen sind von gestern abend, die untere von heute morgen

 

 

Total platt, matschig in der Birne, so kann es gehen, wenn man älter wird und irgendwie nicht genügend Vitamine und Schlaf abbekommen hat. Hab mich dann gestern abend doch noch an den Stift geklammert und ein Set von ca. 13-14 Blättern gekritzelt, von denen ich fünf wieder weggeworfen habe. Der Rest darf erstmal bleiben…Das unterste Blatt stammt von heute morgen und bezieht sich ikonographisch auf eine Werbesendung. Sowas denkt man sich nicht aus, sowas ist Realität.