
aus der serie meiner winterlichen unfälle ist dies die dritte selbstmissachtende performace über einen zeitraum von neun jahren (3×3). nach dem absturz auf den fuß 2011, mit dem ich dann im geschwollenen zustand nach mainz gefahren bin, um dort in der walpodenakademie meine erste lange vogelnacht zu performen, folgte am abend vor der wienreise 2014 der materialbruch der leiter zum dach (mit den anschließen langsamsten bewegungen, die man in dieser stadt machen kann) – und gestern nun, beim fotografischen erfassen von motiven für gegend (nk) hat mich mein erst vor kurzem als autoersatz gekauftes e-bike ab- und in den dreck geworfen. die hand sieht zwar von außen wie gebrochen aus, das röntgenbild sagt aber was anderes. zeichnen und kochen und schreiben und saugen geht aber alles nicht und tippen mit links ist auch die mühsal. but: the games must go on.








































