KURS VHS NEUNKIRCHEN

Bahnhof Neunkirchen:Thema „Gleise und Architektur mit Blick auf die Stadt und die Menschen“Kursnummer 5208 Das Gelände ist weiträumig genug, um nicht von Reisenden beim Zeichnen und Malen gestört zu werden, wenn man dies nicht möchte. Der Termin fin-det auch bei schlechtem Wetter statt.Termin: Sa, 12.06.2021,14 .15 -18 .0 0 U h r Ort: wird Ihnen zeitnah mitgeteilt
Anmeldung bei der VHS Neunkirchen: 06821 – 202-552 oder Mail an: vhs@nk-kultur.de

tägliche Kritzelshow

am Sonntag im Theodor-Zink-Museum: zusammen mit Michael Fetzer und Veronika Olma haben wir ein paar Räume fürs Publikum skizziert, wo man aus diversen Gründen nicht an jeder Arbeit ein Schildchen findet. Diese Zeichnungen werden dann als Orientierungshilfe in der Ausstellung integriert.
Mein Blättchen zeigt das Erdgeschoss der sog. „Scheune“. Rundum auf der Sitzbank haben einige der Teilnehmerinnen noch ein zusätzliches Werk namenlos platziert. Sieht gut aus.

esagerare (böser klaus)

Ich finde, man kann es auch übertreiben. Aber es ist natürlich auch interessant, wie so etwas funktioniert. Da haben wir eine Malerin, Absolventin der hiesigen Hochschule, Verdienste im Vorstand des hiesigen Künstlerhauses. Tragischerweise verstorben in diesem Jahr. Und vorher hatte sie schon ihre Fans. Die Malerei wurde gelobt. Man kann darüber streiten. Tut aber niemand. Bülent Gündiz nannte sie sogar die bedeutendste, oder eine der bedeutendsten, was macht schon dieser Unterschied, Malerin im Südwesten. Ca veut dire quoi? Mir fällt hier im Südwesten nicht eine einzige Malerin, ein einziger Maler ein, den ich für wesentlich halte. Hmm. Mir war diese Malerei zu durchschaubar in ihren Mitteln, zu wenig packend, zu formverliebt, zu wenig an Inhalten interessiert. Man macht es ein wenig unscharf und schon rutschen die Menschen vor Bewunderung auf den Knien. Die letzte Ausstellung zu Lebzeiten in Neunkirchen fand ich wenig überzeugend. Es geht um nix. Die Themen scheinen sie nicht wirklich interessiert zu haben, kaum etwas kommt inhaltlich auf einen Punkt. Das meiste nur Vorwand für Farbverteilungsstrategien. Meine Begleiterin brachte es mit den Worten: „so viel vergeudetes Talent“ auf den Punkt. Man geht nicht anders aus der Ausstellung als man reingegangen ist. Die Xavier Naidoo der saarländischen Kunstszene. Und nun ist sie tot und die Himmelfahrt beginnt. Die Malerin und ihre Kunst werden immer bedeutender und bedeutender. Und niemand scheint das mehr in Frage zu stellen. Und heute muss ich in der Zeitung lesen, dass die ME-Stiftung sogar einen Preis nach ihr benannt hat, der alle zwei Jahre verliehen werden soll. Davon abgesehen, dass Kunstpreise ein äußerst fragwürdiges Unterfangen sind und eigentlich verboten gehören. Steckt das Geld lieber in Projektförderung o.ä. Aber jetzt einen Preis nach der Toten zu benennen (sorry, aber ich finde, man muss es genauso formulieren) ist schon der posthumen speichelleckerischen Angepasstheit ein Tick zuviel. Schaut mal, auch wir von ME erkennen die Bedeutung dieser epochalsten Künstlerin, die das Saarland je hervorgebracht hat. Man sollte Kirchen in ihren Dörfern belassen. Und wenn alle schön dran glauben, dann wird es auch wahr.

was macht der so den ganzen Tag??

an dieser Werbe-Collage für`s Freistil-Festival der Freien Szene Saar Ende Juni in der Erzhalle der Völklinger Hütte habe ich länger gearbeitet als an manch anderem Bildwerk. Jetzt ist es fertig und es kann das Licht der Öffentlichkeit erblicken. Hoffentlich blickt die Öffentlichkeit auch zurück.

Brandstifter + Klaus Harth durchbrechen am Samstag 05.12.2020 das Raum-Zeit-Kontinuum, indem sie im Schaufenster der Walpodenakadmie ihren gemeinsamen Aufritt in der ehemaligen Pfaff- Fabrik Kaiserslautern live überspielen und überzeichnen. Ähnlich wie William S. Burroughs, der durch Playback Magie mittels Polaroids und deren Wiedergabe via Tapeaufnahmen unliebsame Menschen und Ort erfolgreich verwünschte, sind B.H. mit neuen Bildern und KlangKoerpern zur Wiedergabe ihres Videos https://youtu.be/lM1wjHClWMs von 2018 keinem geringeren als dem Coronavirus zu Leibe gerückt…

Performance im Rahmen des Walpodencekalenders, täglich Performance im Schaufenster der Walpodenakademie im Advent.

Eine Veranstaltung des Mainzer Kunstvereins Walpodenstraße 21 e.V.

das war mir nicht klar…

ein aportroph′ales w‘erk sofa´sofiele son´derzeichen, dass ic´h gar nicht weiß, was ich weiß…

Danke für den Hinweis!

Das isses, oder? → ´

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