schneller als die Polizei erlaubt…

…gibt es ihn schon wieder: den Kurs mit dem zweigeteilten Tun: erster Samstag: wir arbeiten und verbleiben in der dritten Dimension: erstellen plastische Modelle von Figuren (auch waren beim ersten Termin Hände und Füße recht beliebt), um dann am zweiten Samstag diese Modelle zeichnerisch in die zweite Dimension zu transferieren (man kann sie aber auch einfach nur abzeichnen…). Wann? Dann: 2 Termine: 07.03. und 14.03.2020, jeweils 15.00-18.00 Uhr. Wo? Da: VHS Neunkirchen/Saar. Wo kann ich mich anmelden? Hier: (06821) 202-552.

 

 

ald faasnaachd

morgen ist Aschermüdwoch und ich komme hier mal wieder hinterher wie die sprichwörtliche ald faasenaachd…aber: wer die Chance hat, diesen Film noch irgendwo zu sehen, der schaue ihn sich an. Mehr oder minder absichtslos hineingeschliddert, war es einer dieser seltenen Momente, wo man sich nicht nur gut unterhalten fühlt, sondern einem eine Geschichte erzählt wird, die nicht nur interessant ist, sonderb die einem plötzlich wieder eine ganz neue Welt eröffnet. Eine Welt, die es natürlich die ganze Zeit über schon gab, aber noch nicht für einen selbst. Lief in Saarbrücken im 8 1/2. Vielleicht stolpert Ihr ja sonstwo nochmal drüber. Fernseher oder so. Oder DVD. Oder die zeigen ihn nochmal in ihrem Programm!

 

Und hier dann auch gleich noch der Film, auf dessen Entstehungsgeschichte sich das alles bezieht:

das hier verdient Eure Aufmerksamkei! t:

Veranstaltungskalender

Terminus Saarbrücken (Bistro, Café, Kultur)
Bleichstraße 32, 66111 Saarbrücken

terminus.sb@mail.de


Öffnungszeiten // Horaires D’ouvertures

Montag Ruhetag
Dienstag bis Samstag ab 11h
Sonntag ab 14h

Ab 11h kann man Kuchen und Torten essen / Dès 11h vous pouvez manger tartes et gâteaux

Die Küche wird weiterhin vorübergehend geschlossen sein.
Freitag 28 Februar 20h30

ŠIROM  Imaginären Folk
https://sirom.bandcamp.com/ // http://siromband.si/

Iztok Koren banjos, Perkussion, Glocken, verschiedene Objekte, Ana Kravanja Geige, Bratsche, Ribab, Cünbüs, Missouri, verschiedene Objekte, Stimme, Samo Kutin Lyra, Balafon, bra?, Gongoma, Trommeln, verschiedene Objekte, Stimme.

Mit seiner imaginären Folklore und den handgefertigten Instrumenten macht sich das slowenische Improvisations-Trio Širom seine eigene Welt: minimal und umweltfreundlich.
Seit 2015 spielen Samo Kutin, Ana Kravanja und Iztok Koren fast zwanzig Instrumente: vom Balafon bis zum traditionellen Schlagzeug, Banjo, Geige und Lyra. Ihr Geist ist offen gesagt akustisch und ihr zutiefst minimalistischer Ansatz: Man kann eine Punkseite, eine Steve-Reich-Seite, freie, barocke oder post-rockige Akzente finden. Und manchmal sogar afrikanische Klänge, egal ob sie aus dem Maghreb oder aus Mali kommen. Eine sanfte Ohrfeige, die das immer relevante Label Glitterbeat verführt hat.


 

! MUSIKERUNTERKUNFT-HINWEIS FÜR ALLE !

Der Terminus benötigt sehr regelmäßig Eure wertvolle Hilfe, um die Musiker, die bei uns spielen, zu hosten. Es geht darum, eine kostenlose Unterkunft anzubieten, je nach Eurer Verfügbarkeit und der Kapazität Eurer Behausung.
Das gesamte Terminus-Team zählt auf Eure Großzügigkeit und Gastfreundschaft, und im Voraus möchten wir uns ganz herzlich bedanken!

Museum Gimbsheim JETZT am Wochenende!

Garten der Lüste: die Unvergänglichkeit ist unzulänglich

Am Sonntag dem 2.2. war Hochbetrieb im Museum, über 200 Besucher schauten sich im PARADIES um und viele blieben noch zum Konzert „Sterne, Blumen, Kinder“, unter diesem Motto standen auch  Führung und Künstlergespräch . Ein weiteres Künstlergespräch wird am 9.2. um 15:30 Uhr stattfinden, diesmal mit Stephan Flommersfeld, Klaus Harth und Uli Hofmann, das Leitthema  der Führung ist „Garten der Lüste, die Unvergänglichkeit ist unzulänglich“. Stephan Flommersfeld aus Wöllstein zeigt einen riesigen Scherenschnitt, von Klaus Harth aus Saarbrücken sind 5 Aquarelle aus seiner großen Serie „Gegend“ zu sehen, Uli Hofmann aus Hangen-Wahlheim ist mit „AMAZON  RED“, einem Paradies zum Ausrollen vertreten. Was die unzähligen Figuren auf dem barock anmutenden Scherenschnitt, die schmissigen Aquarelle, die recht unwirtliche Orte zeigen und das Rollparadies mit Paradiesgärten zu tun haben könnten, wird in einem lockeren Gespräch mit der PARADIESorganisatorin Christine Hach eventuell geklärt werden können. Das Museumsteam freut sich auf regen Besuch und regen Gedankenaustausch.

Fotos: Stephan Flommersfeld: Garten der Lüste  ca 120x 80 cm
            Klaus Harth:  Aquarell aus „Gegend“(die Unvergänglichkeit ist unzulänglich) A3

            Uli Hofmann: „amazon red“ ca 2 x 1,2,m