
Skizzenbuch und permanenter Ausstellungsraum von Klaus Harth







in bonn im auto wartend, auf linus, der beim arzt ist, im regen, müde, argelanderstraße, anschließend essen bei lammé-goedzak, wir waren noch voller hoffnung
in köln gibt es eine kleine abordung meiner burbach-aquarelle, die dort schon einige jahre wohnen dürfen. anfangs hatten wir noch überlegt, welche rähmchen am besten passen könnten, um sie dann erstmal an maulklammern an die wand zu bringen. so hängen sie dort noch immer, halten parziellen abstand zur wand und üben sich in objekthaftigkeit. mi piace. eine kleine notiz von dienstagabend.

aus einem meiner lieblingsmuseen, der kolumba in köln: jahresausstellung „artist at work“. hier allerdings im großen saal ganz oben ganz weit hinten: „mütter mit kindern“.
sehr schön aber auch georg herold. ach ja, stimmen aus der vergangenheit. molto importante.










einige





Dienstagabend in Bitche en france. Wir verleihen ihr den Ehrentitel „la ville morte“. Allerdings findet sich am Ortseingang, jedenfalls, wenn man von dort herkommt, wo wir herkommen, eine kleine Pizzeria zum Emportieren oder am-Platz-essen. Wir essen am Platz. Und es ist erfreulich lecker und günstig. Kann man also empfehlen, wenn man nicht stattdessen lieber für 153,- € das günstigste Menue im „Strasbourg“ speisen möchte. Das ist aber eh nicht so unsere Welt…
Auf dem Rückweg dann eine Überrest einer Sculpture, die mich aber eher an die Überreste der 2. internationalen Minigolftage in Bitche erinnern möchte, so scheint es jedenfalls, wenn ich mich nicht trompiere.



„Ehe im Schatten“ 1947





