aus meiner Zeichnung von heute morgen hat Stephan Flommersfeld dieses generiert:
das war noch ziemlich nearby…
aus dem:

wurde dann aber das:

Skizzenbuch und permanenter Ausstellungsraum von Klaus Harth
aus meiner Zeichnung von heute morgen hat Stephan Flommersfeld dieses generiert:
das war noch ziemlich nearby…
aus dem:

wurde dann aber das:








Eine kleine Solidaritätszeichnung mit linker Hand von Sem (Michael Semmet) aus Saarbrücken. Hat mich heute erreicht und sehr berührt. Schöne Idee. Sieht ein bisschen aus wie seine Frau. Da hat er recht. Ich sehe sie auch. 🙂



Die Überarbeitung zweier Kacheln von irgendlink.
Oben die Überarbeitung durch Lisa Borscheid, unten die meinige. Mir fällt da einfach nichts ein…

Vierter Termin der zeichnerischen und malerischen Stadterkundung. Furpacher Weiher. Anbei eine Zeichnung von Lisa B., die die anderen Teilnehmerinnen portraitiert. Ein Picknick zum Abschluss unserer vier Termine gab`s dann obendrein. Auch so kann Glück aussehen.


Unter www.utethiel.de findet sich unter dem Reiter „aktuell“ ein Projekt, das ich der näheren Betrachtung unbedingt anempfehlen möchte. (Was ich zum Start des Projektes aber, glaube ich, auch schon mal getan habe).
Parallel zur documenta in Athen und Kassel stellt Ute Thiel dort für jeden Tag ein Foto ein. Parallel dazu finden sich mit der Zeit auch Zitate und Texte.

Eine Zeichnung des Zeichners beim Zeichnen aus der Vorstellung DER FALL SOLA vom 29.4. von Christine Hein. Eine Szene relativ zu Anfang des Stücks. Diese Zeichnung erreichte mich vorgestern und gestern dann die Erlaubnis, sie hier zeigen zu dürfen! Sowas gefällt mir natürlich und war mir eine wahre Freude. Übrigens: die nächste Aufführung hier in der Gegend ist am 23. Juni im Lesesaal der Stadtbibliothek Trier.
Heute den Tag im Wald bei Stennweiler verbracht. Lisa B. hat neben ihren Wald-Zeichnungen auch obiges Portrait von Kerstin O., ehemals F., verfasst. Ein sehr gelungenes Portrait.
Und ein sehr gelungener Tag im Wald, an dem alle Teilnehmerinnen sehr spannende Zeichnungen (teils farbig) gemacht haben. Da freue ich mich natürlich auch. Auch wenn es natürlich durchaus müde macht. Aber auch Freude.
Jürgen Rinck ist unterwegs zum Nordkappp. Und verschickt von unterwegs sogenannte iDogma-Karten, die er auf Bestellung verschickt. Nun hatte ich keine bestellt, weil ich zu dumm und faul war, mich mit dem technischen Procederes von Bestellung und -zahlung auseinanderzusetzen, und bekomme letzte Woche trotzdem eine. Das ist wahre Freundschaft!
brötchenesser sind doof (oder haben zumindest doofe kinder)…darauf kann man kommen, wenn man sonntagmorgends in wemmetsweiler in der bäckereifiliale beim rewe markt ausnahmsweise mal brötchen kauft. die bäckertüte verspricht ein „rätsel“ auf der rückseite, das aussieht wie folgt:

…und man denkt noch: gehört unbedingt in die sammlung angewandter zeichnung… und dann entdeckt man auf der seite die lösung des „rätsels“:

Wahnsinn! (Wäre das nicht ein prima Titelbild für’s nächste Buch von Thilo Sarazzin?)



Paul Lorscheider arbeitete in der Gemeinde Schiffweiler als Steinbildhauer im Friedhofswesen.Ein Großonkel von Lisa Borscheid. Beim Umzug haben wir dieses kleine Büchlein wieder gefunden; Zeichnungen aus seiner Kriegsgefangenschaft 1919. Darin hat er auch Adressen seiner mitgefangenen Kameraden gesammelt und immer wieder kleine Skizzen aus dem Gefangenenlager eingeklebt. Und ganz am Schluß eines auf dem Weg in die Freiheit.
Ein kleines Beispiel für etwas, was mir am Zeichnen immer wichtig erscheint: Das Festhalten, Notieren und Begreifen von Welt.

Diese drei Meisterwerke der Baguette-Zeichnerei fanden sich auf der papiernen Brotverpackung des fahrenden Verkaufsstandes Fluteköppche aus Bouzonville, der sich, von mir erst vor drei Wochen entdeckt, einen Platz auf dem samstäglichen Wochenmarkt in Neunkirchen/Saar (dort wo sich das Arbeitsamt befindet) erobert hat. Eigentlich wäre die Tüte wahrscheinlich ein Fall für Harri Brill, aber auch für den Liebhaber der Zeichnerei ein erquickliches Beispiel. Autor der Zeichnung leider unbekannt.