






Wer es also gestern verpasst hat, für den gilt: Wer zu spät kommt, muss sein Geld eben selbst behalten. Und bekommt natürlich nicht eine solche Zeichnung. Tja, sagte der Dichter…
Skizzenbuch und permanenter Ausstellungsraum von Klaus Harth







Wer es also gestern verpasst hat, für den gilt: Wer zu spät kommt, muss sein Geld eben selbst behalten. Und bekommt natürlich nicht eine solche Zeichnung. Tja, sagte der Dichter…

zu einem gemeinsamen gedicht von Jörn Budesheim und mir.




herr berger, während des telefonats (oben)

nach dem telefonat
Das schöne am Älterwerden: man muss ja nicht mehr alles tun. Da ruft jemand an und will einen für ein Buchprojekt mit Zeichnungen gewinnen. Man kann „nein“ sagen, wenn man den Eindruck hat, dass man es nicht tun möchte. So einfach. Und so schön.












Stephan Flommersfeld hat eine Möglichkeit entdeckt, wie man, auch auf eine größere räumliche Distanz, per Internetz, gemeinsam, parallel, zeitgleich an einem gemeinsamen Text arbeiten kann. Das ist sensationell interessant. Das machen wir jetzt fast jeden Tag. Dieser Text, ausgehend von Stephans erstem Satz : „auf meiner Schulter sitzt ein Papagei“ war ein absoltutes Hin- und Hergeschüttel. Hat aber sofort eine Vertonung nahegeegt. Es gibt 3 vertonte Varianten. Stephan hat dann aus Material, das ich ihm zugeschickt habe, eine geniale Variante geschnitten (Nr. 3), die für uns das Non-plus-ultra darstellt. Wenn man unten auf den Text klickt, kann man sich das anhorchen.

wenn hier klickt, dann kann man sich auch anhören, wie das vertont ist




am Sonntagmorgen, kurz nach 9 Uhr, auf dem Weg zum Urwaldcamp: Baum und Socke. Durch die Streifen und die Punkte hatte die Socke was Amerikanisches, was sofort ins Auge fiel. Die Punkte auf dem Baum hab ich dann erst beim Zeichnen entdeckt.
