herr berger

herr berger, während des telefonats (oben)

 

nach dem telefonat

 

Das schöne am Älterwerden: man muss ja nicht mehr alles tun. Da ruft jemand an und will einen für ein Buchprojekt mit Zeichnungen gewinnen. Man kann „nein“ sagen, wenn man den Eindruck hat, dass man es nicht tun möchte. So einfach. Und so schön.

papageno

Stephan Flommersfeld hat eine Möglichkeit entdeckt, wie man, auch auf eine größere räumliche Distanz, per Internetz, gemeinsam, parallel, zeitgleich an einem gemeinsamen Text arbeiten kann. Das ist sensationell interessant. Das machen wir jetzt fast jeden Tag. Dieser Text, ausgehend von Stephans erstem Satz : „auf meiner Schulter sitzt ein Papagei“ war ein absoltutes Hin- und Hergeschüttel. Hat aber sofort eine Vertonung nahegeegt. Es gibt 3 vertonte Varianten. Stephan hat dann aus Material, das ich ihm zugeschickt habe, eine geniale Variante geschnitten (Nr. 3), die für uns das Non-plus-ultra darstellt. Wenn man unten auf den Text klickt, kann man sich das anhorchen.

wenn hier klickt, dann kann man sich auch anhören, wie das vertont ist

 

baum und socke

am Sonntagmorgen, kurz nach 9 Uhr, auf dem Weg zum Urwaldcamp: Baum und Socke. Durch die Streifen und die Punkte hatte die Socke was Amerikanisches, was sofort ins Auge fiel. Die Punkte auf dem Baum hab ich dann erst beim Zeichnen entdeckt.