heute nachmittag n Wöllstein gewesen und mit Stephan F. die ein oder andere Strategie für die Minipressen-Messe besprochen. Schöne kleine Filmchen gedreht und nett gegessen. Unten: L. und S. im Gespräch. (Übrigens würde es sich wirklich mal lohnen, die Wohn-, Arbeits- und Präsentationsstätte des Stephan F. mit einer kleinen Exkursion zu ehren. Da hat man wirklich was zu gucken!










Weitere Vorbereitungen für die Minipressen-Messe in Mainz: Denke mir, dass zu den „normalen“ Heften auch ganz gut Hefte mit eingebundenen Originalzeichnungen passen würden. Das wäre dann so eine Art ostasistisches Rollbild auf westeuropäisch. Und da auf einer Minipressenmesse voraussichtlichauch der eine oder die andere Literaturinteressierte herumstreunen werden (und nicht nur bibliophil angehauchte Menschlichkeiten), und ich in meine Büchers auch immer gerne das ein oder andere Schriftstellerportrait implementiert habe: was läge näher? Die Kurve krieg ich noch und dann kann’s aufgehen à Mayence!














