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	<title>Zitate &#8902; Zeichenblock</title>
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	<description>Skizzenbuch und permanenter Ausstellungsraum von Klaus Harth</description>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 04:54:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht sich dumm machen zu lassen.&#8220; T. W. Adorno, zitiert nach C. Emcke in &#8222;Respekt ist zumutbar&#8220;, S. 328 Auch ein Buch, das man verschenken sollte und verschenken sollte und verschenken sollte.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht sich dumm machen zu lassen.&#8220;</p>
<p>T. W. Adorno, zitiert nach C. Emcke in &#8222;Respekt ist zumutbar&#8220;, S. 328</p>
<p>Auch ein Buch, das man verschenken sollte und verschenken sollte und verschenken sollte.</p>
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		<title>DAS EIGENE BEGINNT MIT EINEM NEIN. (Carolin Emcke)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 04:06:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.zeichenblock.info/das-eigene-beginnt-mit-einem-nein-carolin-emcke/">DAS EIGENE BEGINNT MIT EINEM NEIN. (Carolin Emcke)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zeichenblock.info">Zeichenblock</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.zeichenblock.info/das-eigene-beginnt-mit-einem-nein-carolin-emcke/">DAS EIGENE BEGINNT MIT EINEM NEIN. (Carolin Emcke)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zeichenblock.info">Zeichenblock</a>.</p>
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		<title>5895. Beitrag in diesem seit 2009 bestehenden Blog</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Dec 2025 10:18:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3 minuten gehirnwäsche]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitstagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[fugenpoet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eben bin ich beim Spülen des Geschirrs. Der Reste unserer weihnachtlichen Einladung. Keine Familie diesmal. Sondern Freunde. Ich höre dabei eine alte Schallplatte, die mir einmal zugetragen wurde mit den Worten: Kannst du gerne haben, ich kann nichts damit anfangen. Ich konnte damals schon sehr viel damit anfangen: Keith Jarrett &#8222;Invocations&#8220;. Er spielt an der &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eben bin ich beim Spülen des Geschirrs. Der Reste unserer weihnachtlichen Einladung. Keine Familie diesmal. Sondern Freunde. Ich höre dabei eine alte Schallplatte, die mir einmal zugetragen wurde mit den Worten: Kannst du gerne haben, ich kann nichts damit anfangen. Ich konnte damals schon sehr viel damit anfangen: Keith Jarrett &#8222;Invocations&#8220;. Er spielt an der Orgel und dazu gibt es ab und an Saxophon. Wobei ich nie herausbekommen habe, wer hier Saxophon spielt, das steht nirgends auf der Platte und im Internet hab ich es bisher auch nicht rausbekommen. Eine teils, für viele Ohren wohl, schräge und radikale Aufnahme. Mich berührt diese Musik immer sehr. Gerade an den Stellen, wo es sehr radikal wird. So radikal ist er in seinen Klavierimpros eher nie gewesen. Das hab ich bei seinem Bruder gefunden, Chris Jarrett, aber bis auf dieser Platte Invocations nie bei ihm.</p>
<p>Das sollte Kunst können: Das Leben in all seinem Schmerz und Unaushaltbaren ausdrücken. Und auch in dem Aushaltbaren.</p>
<p>Ich versuche mich zu erinnern, von wem dieses Zitat war. Und warum ich es nie irgendwo notiert habe, außer in Tagebüchern.</p>
<p>Glenn Gould wird es in den Mund gelegt im Buch von Jonathan Cott: &#8222;Telefongespräche mit Glenn Gould&#8220;.</p>
<p>Seite 20, Gould zitiert wiederum Nietzsche:</p>
<p>&#8222;Sie (die Kunst) allein vermag jene Ekelgedanken über das Entsetzliche und Absurde des Daseins in Vorstellungen umzubiegen, mit denen sich leben lässt: diese sind das <em>Erhabene </em>als die künstlerische Bändigung des Entsetzlichen und das <em>Komische </em>als die künstlerische Entladung vom Ekel des Absurden.&#8220;</p>
<p>Yes. Und das ist es, was ich oft bei dem vermisse, was sich im mich herum so als Kunst enfaltet. Oft nur noch Design und Projektionsflächen für die Kopfkinematografien der Betrachter*innen.</p>
<p>So viel muss gesagt werden an diesem 1. Januar.</p>
<p>Ach, es ist noch gar nicht erster Januar?</p>
<p>Sondern 25. Dezember.</p>
<p>Egal.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>a la recherche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jul 2025 14:08:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[köllerbach]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lyndsay Stonebridge fragt in ihrem Buch über Hannah Arendt &#8222;Wir sind frei, die Welt zu verändern&#8220;, S. 187: &#8222;Wie konnte das Böse so organisiert werden, dass es zum Normalfall wurde?&#8220; Karl-Ove Knausgaard schreibt dazu in &#8222;Kämpfen&#8220;, S. 898, einer Stelle, die ich nie vergessen konnte (und der eigentlich zentrale Satz stammt dann tatsächlich wohl von &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lyndsay Stonebridge fragt in ihrem Buch über Hannah Arendt &#8222;Wir sind frei, die Welt zu verändern&#8220;, S. 187:<br />
&#8222;Wie konnte das Böse so organisiert werden, dass es zum Normalfall wurde?&#8220;</p>
<p>Karl-Ove Knausgaard schreibt dazu in &#8222;Kämpfen&#8220;, S. 898, einer Stelle, die ich nie vergessen konnte (und der eigentlich zentrale Satz stammt dann tatsächlich wohl von Hannah Arendt selbst:<br />
&#8222;&#8230;Als Jaspers ihn fragte, wie denn ein so ungebildeter Mensch wie Hitler regieren können solle, antwortete Heidegger wie ein Verliebter, er sagte: <em>Bildung ist ganz gleichgültig&#8230; sehen Sie nur seine wunderbaren Hände an!  </em>Nur Anstand hätte ihn retten können wie alle anderen, die Hitler folgten. Jaspers wurde vom Anstand gerettet,  genau wie Jünger und Mann. Heidegger dagegen nicht. Und erst recht nicht Franz Stangl, der Lagerkommandant von Treblinka. Für ihn bedeutete Anstand, auf seinem Posten auszuharren und dafür zu sorgen, das tagtäglich zehntausende Menschen vergast und verbrannt werden konnten, damit keine Warteschlangen im System entstanden. &#8230;</p>
<p>Im Dritten Reich sagte das Gewissen nicht: Es ist falsch zu töten, es sagte: Es ist falsch, nicht zu töten, wie Hannah Arendt es so präzise formuliert hat.</p>
<p>Ermöglicht wurde dies auch durch eine Verschiebung in der Sprache, die sich in ihrer Reinform in <em>Mein Kampf </em>zeigt, wo es kein &#8222;Du&#8220; gibt, nur ein &#8222;Ich&#8220; und ein &#8222;Wir&#8220;, wodurch aus dem &#8222;Sie&#8220; ein &#8222;Es&#8220; gemacht werden kann. Im &#8222;Du&#8220; lag der Anstand, im &#8222;Es&#8220; lag die Bösartigkeit.</p>
<p>Aber es waren &#8222;Wir&#8220;, die sie vollstreckten.</p>
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		<title>Botho Strauß, aus &#8222;Paare, Passanten&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2025 06:30:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Wie klein ist doch alles, was &#8218;auf den Punkt&#8216; gebracht wurde.&#8220;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Wie klein ist doch alles, was &#8218;auf den Punkt&#8216; gebracht wurde.&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zeichenblock.info/botho-strauss-aus-paare-passanten/">Botho Strauß, aus &#8222;Paare, Passanten&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zeichenblock.info">Zeichenblock</a>.</p>
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		<title></title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2025 15:01:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230; Als die ersten Klänge den Raum erfüllten, verstand ich endlich, was er meinte. Ich hörte mir alle seine Songs an. Jeder von ihnen klang gut, es gab kein einziges schlechtes Lied. Die Kritik wäre sicher wohlwollend ausgefallen. Aber es war auch nichts dabei, was einen umhaute. Dafür, dass Beck seit acht Jahren daran arbeitete, &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; Als die ersten Klänge den Raum erfüllten, verstand ich endlich, was er meinte. Ich hörte mir alle seine Songs an. Jeder von ihnen klang gut, es gab kein einziges schlechtes Lied. Die Kritik wäre sicher wohlwollend ausgefallen. Aber es war auch nichts dabei, was einen umhaute. Dafür, dass Beck seit acht Jahren daran arbeitete, dafür, dass es sein Leben total ändern sollte, war es zu wenig. Irgendetwas fehlte. Eine einzelne besondere Melodie, ein Hauch von Genialität, den er nicht hatte. Ein Hit.</p>
<p>Ich sagte ihm, was ich dachte. Er hörte gelassen zu. &#8222;Du sagst also, meine Songs sind einfach nur solides, gehobenes Mittelmaß?&#8220;</p>
<p>&#8222;So hab ich das nicht gemeint.&#8220; Natürlich hatte ich es so gemeint. Ich seufzte: &#8222;Das Problem ist einfach: Sie haben alles reingesteckt, was Sie gefühlt und gelitten haben. Diese Songs sind sicher Ihr Ein und Alles, und sie sind auch ganz gut, aber Sie haben nicht ein Lied, eine Melodie, die wirklich heraussticht. Sie haben keine Speerspitze, und deshalb fällt alles in sich zusammen.&#8220;</p>
<p>Und das war der Punkt.</p>
<p>Beck &#8230; hatte nichts. Er würde ein paar gute Besprechungen kriegen, ein paar CDs verkaufen, und das war es dann. Und er wusste das.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Seite 413)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>sätze, die das leben schrieb (oder auch gerade eben nicht)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2025 14:48:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Benedict Wells&#8216; Erstling &#8222;Becks letzter Sommer&#8220; finde ich auf Seite 181 den Satz: &#8222;Es sind Gespräche wie diese, die das Leben als lieblosen Unfug enttarnen, dachte Beck.&#8220;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Benedict Wells&#8216; Erstling &#8222;Becks letzter Sommer&#8220; finde ich auf Seite 181 den Satz:</p>
<p>&#8222;Es sind Gespräche wie diese, die das Leben als lieblosen Unfug enttarnen, dachte Beck.&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zeichenblock.info/saetze-die-das-leben-schrieb-oder-auch-gerade-eben-nicht/">sätze, die das leben schrieb (oder auch gerade eben nicht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zeichenblock.info">Zeichenblock</a>.</p>
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		<title></title>
		<link>https://www.zeichenblock.info/22421-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2025 14:26:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230; noch etwas, was ich mir aus dem Büchlein von Benedict Wells habe merken wollen: Er bemerkt irgendwann, nicht alle haben den Luxus von Zeit und Erfolg. Mir erschien das recht treffend. Welche Auswirkungen auf die eigene Arbeit das auch immer haben mag. Weil: Man muss sie ja trotzdem tun. Wenn man sich nicht unterkriegen &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; noch etwas, was ich mir aus dem Büchlein von Benedict Wells habe merken wollen: Er bemerkt irgendwann, nicht alle haben den Luxus von Zeit und Erfolg.</p>
<p>Mir erschien das recht treffend. Welche Auswirkungen auf die eigene Arbeit das auch immer haben mag. Weil: Man muss sie ja trotzdem tun. Wenn man sich nicht unterkriegen und entmutigen lässt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zeichenblock.info/22421-2/"></a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zeichenblock.info">Zeichenblock</a>.</p>
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		<title>zum Schreiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2025 13:17:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In seinem Büchlein &#8222;Die Geschichten in uns&#8220;, in dem er sich Gedanken über das Handwerk des Schreibens macht, insbesondere auch über sein eigenes Schreiben, zitiert er ein &#8211; wohl englisches &#8211; Sprichwort (zumindest bezeichnet er es als solches): When I lost my excuses, I found my results. Das wollte ich mir hier einfach auch mal merken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zeichenblock.info/zum-schreiben/">zum Schreiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zeichenblock.info">Zeichenblock</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem Büchlein &#8222;Die Geschichten in uns&#8220;, in dem er sich Gedanken über das Handwerk des Schreibens macht, insbesondere auch über sein eigenes Schreiben, zitiert er ein &#8211; wohl englisches &#8211; Sprichwort (zumindest bezeichnet er es als solches): <em>When I lost my excuses, I found my results.</em></p>
<p>Das wollte ich mir hier einfach auch mal merken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zeichenblock.info/zum-schreiben/">zum Schreiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zeichenblock.info">Zeichenblock</a>.</p>
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		<title>Tage wie Hunde</title>
		<link>https://www.zeichenblock.info/tage-wie-hunde-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jan 2025 09:16:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Vorabend liegt das Brautkleid bereit (so mutet es an, gewaschen, ge- bügelt, wiewohl schon von vielen getragen, und von vielen wird es noch getragen werden): Spitalhemd Kompressionsstrümpfe Netzhöschen Im Schließfach wartet der Ehering auf die Rückkehr der frisch Operierten, dem Leben neu vermählt Draußen schneit es &#8211; Schneeregen eher. Ich schließe die Augen und &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://www.zeichenblock.info/tage-wie-hunde-2/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Tage wie Hunde“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zeichenblock.info/tage-wie-hunde-2/">Tage wie Hunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zeichenblock.info">Zeichenblock</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Vorabend liegt das<br />
Brautkleid bereit (so mutet es an, gewaschen, ge-<br />
bügelt, wiewohl schon von vielen getragen, und von<br />
vielen wird es noch getragen werden):<br />
Spitalhemd<br />
Kompressionsstrümpfe<br />
Netzhöschen<br />
Im Schließfach wartet<br />
der Ehering auf die Rückkehr<br />
der frisch Operierten, dem Leben neu vermählt<br />
Draußen schneit es &#8211;<br />
Schneeregen eher.<br />
Ich schließe die Augen<br />
und höre am Morgen wie zum Trost als Erstes die<br />
Bagger &#8211;<br />
hier wird an der Zukunft gebaut</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zeichenblock.info/tage-wie-hunde-2/">Tage wie Hunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zeichenblock.info">Zeichenblock</a>.</p>
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