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	Kommentare zu: Presseerklärung Stiftung Saarländischer Kulturbesitz	</title>
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	<description>Skizzenbuch und permanenter Ausstellungsraum von Klaus Harth</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 May 2024 13:44:53 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Lothar Schnitzler		</title>
		<link>https://www.zeichenblock.info/presseerklaerung-stiftung-saarlaendischer-kulturbesitz/comment-page-1/#comment-172190</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lothar Schnitzler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2024 13:44:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dass die Stiftung Saarländischer Kulturbesitz SSK nach über einem Monat sich die &quot;Mühe&quot; macht, ihre Absage der Ausstellung mit israelfeindlichen  &quot;Zitaten&quot; der Künstlerin zu begründen, ohne deren zustimmenden Aussagen oder deren Kontext zu benennen oder ein Gespräch mit der Künstlerin zu führen. Es hat einen unangenehmen Beigeschmack, wenn Vertreter*innen der SSK und anderer Organisationen-und vor allem die Kulturministerin Streichert-Clivot- bei der Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung mit der Künstlerin Candice Breitz nicht bereit waren, öffentlich über den unsäglichen Vorgang der Absage zu diskutieren.  So bleibt der Ruch der Denunziation im diskursfreien Raum hängen.  Schade, dass die (zu) späte Stellungnahme und das flächendeckende Fernbleiben der Verantwortlichen eher die Blamage festschreibt, statt offen in einen öffentlichen Dialog zu treten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Stiftung Saarländischer Kulturbesitz SSK nach über einem Monat sich die &#8222;Mühe&#8220; macht, ihre Absage der Ausstellung mit israelfeindlichen  &#8222;Zitaten&#8220; der Künstlerin zu begründen, ohne deren zustimmenden Aussagen oder deren Kontext zu benennen oder ein Gespräch mit der Künstlerin zu führen. Es hat einen unangenehmen Beigeschmack, wenn Vertreter*innen der SSK und anderer Organisationen-und vor allem die Kulturministerin Streichert-Clivot- bei der Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung mit der Künstlerin Candice Breitz nicht bereit waren, öffentlich über den unsäglichen Vorgang der Absage zu diskutieren.  So bleibt der Ruch der Denunziation im diskursfreien Raum hängen.  Schade, dass die (zu) späte Stellungnahme und das flächendeckende Fernbleiben der Verantwortlichen eher die Blamage festschreibt, statt offen in einen öffentlichen Dialog zu treten.</p>
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		<title>
		Von: Klaus		</title>
		<link>https://www.zeichenblock.info/presseerklaerung-stiftung-saarlaendischer-kulturbesitz/comment-page-1/#comment-172181</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Dec 2023 14:41:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für den Kommentar. Die Presseerklärung spiegelt nicht meine Meinung zu dem Geschehen wider, sondern die offizielle Erklärung der Stiftung Saarländischer Kulturbesitz ca. einen Monat nach der Absage der Ausstellung. Ich finde die Umstände der Absage in der Art, wie und wie schnell sie vorgenommen wurde, insbesondere, ohne die Künstlerin selbst anzuhören und zu befragen, hochgradig schwierig. Ich denke nicht, dass es hier in erster Linie um die BDS ging. Ich selbst halte die Absage unter den bisher öffentlich gewordenen Umständen keinesfalls für &quot;alternativlos&quot;. Es geht hier auch nicht in erster Linie um pro- oder kontra wessen auch immer, sondern um ein vorschnelles Mundtot-Machen einer Stimme. Interessant dazu ist der Artikel in der Saarbrücker Zeitung, weil dort die in der Presseerklärung erwähnten Zitate der Künstlerin, die gegen sie zu sprechen scheinen, ergänzt werden durch Zitate, die für sie zu sprechen scheinen, bei der Begründung der Stiftung aber nicht erwähnt werden. Auch dass diese Begründung erst nach aufkeimender Kritik einen Monat nach Absage der Ausstellung publik wird, riecht schon ein wenig komisch, während die Künstlerin vorgeblich von der Absage aus der Presse und nicht von der Stiftung erfahren habe. Alles sehr dubios, vorschnell, ungeschickt und willfährig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Kommentar. Die Presseerklärung spiegelt nicht meine Meinung zu dem Geschehen wider, sondern die offizielle Erklärung der Stiftung Saarländischer Kulturbesitz ca. einen Monat nach der Absage der Ausstellung. Ich finde die Umstände der Absage in der Art, wie und wie schnell sie vorgenommen wurde, insbesondere, ohne die Künstlerin selbst anzuhören und zu befragen, hochgradig schwierig. Ich denke nicht, dass es hier in erster Linie um die BDS ging. Ich selbst halte die Absage unter den bisher öffentlich gewordenen Umständen keinesfalls für &#8222;alternativlos&#8220;. Es geht hier auch nicht in erster Linie um pro- oder kontra wessen auch immer, sondern um ein vorschnelles Mundtot-Machen einer Stimme. Interessant dazu ist der Artikel in der Saarbrücker Zeitung, weil dort die in der Presseerklärung erwähnten Zitate der Künstlerin, die gegen sie zu sprechen scheinen, ergänzt werden durch Zitate, die für sie zu sprechen scheinen, bei der Begründung der Stiftung aber nicht erwähnt werden. Auch dass diese Begründung erst nach aufkeimender Kritik einen Monat nach Absage der Ausstellung publik wird, riecht schon ein wenig komisch, während die Künstlerin vorgeblich von der Absage aus der Presse und nicht von der Stiftung erfahren habe. Alles sehr dubios, vorschnell, ungeschickt und willfährig.</p>
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		<title>
		Von: Mina		</title>
		<link>https://www.zeichenblock.info/presseerklaerung-stiftung-saarlaendischer-kulturbesitz/comment-page-1/#comment-172179</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Dec 2023 13:33:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für die Absage und ihre Erläuterung.

BDS war nie und ist keine palästinensische Solidaritätsbewegung.
BDS war und ist eine Antiisraelische Bewegung.

Bitte um Berücksichtigung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Absage und ihre Erläuterung.</p>
<p>BDS war nie und ist keine palästinensische Solidaritätsbewegung.<br />
BDS war und ist eine Antiisraelische Bewegung.</p>
<p>Bitte um Berücksichtigung</p>
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