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	Kommentare zu: NK &#8211; von jemandem, der einfach nicht mit dem Singen aufhören kann	</title>
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	<description>Skizzenbuch und permanenter Ausstellungsraum von Klaus Harth</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 Apr 2025 05:57:55 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Armin		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Armin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 05:57:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich lasse das jetzt mal so stehen. Freue mich über all das Schöne &#038; Positive, das Du gesehen hast!

Außer zwei Anmerkungen:
Ich ersetze „plump“ durch „plakativ“. Es geht ja in diesem Bild nicht um das Auto oder um Autos. So wie es in den „Tatortbildern“ (Der Ausdruck stammt auch nicht von mir &#038; trifft den Kern der Sache nicht) auch nicht um Verbrechen, Mord &#038; Totschlag geht, was viele Besucher auch gesehen &#038; verstanden haben &#038; das hat mich natürlich sehr gefreut.

Und aber: Auch für mich war das Ergebnis des zentralen Bildes eine Grenze, ja, eine Schmerzgrenze. Zumal es wie ein solitärer, erratischer Block neben allen anderen steht. Auch neben allem anderen, was ich bisher gemalt habe. Ich weiß sehr wohl, dass ich mich am Rande des Kitsches bewege. Dieses Bild wollte gemalt werden. Musste gemalt werden. Es ist &#038; war, als wäre zum Zeitpunkt des Entstehens kein anderer Ausdruck, keine andere Lösung möglich gewesen. Hört sich mystisch an, aber es ist einfach passiert. Niemals zuvor war Scheitern in der Malerei für mich so gegenwärtig. Aber so ist das mit sehr persönlichen Bildern, sie sind immer eine Gratwanderung. Dabei spielt meine Haltung, ob nun ironisch oder ernst gemeint, keine Rolle für den Betrachter. 

Ich bin damit auch noch nicht fertig, habe aber bis jetzt noch keine andere Lösung für mich gefunden …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lasse das jetzt mal so stehen. Freue mich über all das Schöne &amp; Positive, das Du gesehen hast!</p>
<p>Außer zwei Anmerkungen:<br />
Ich ersetze „plump“ durch „plakativ“. Es geht ja in diesem Bild nicht um das Auto oder um Autos. So wie es in den „Tatortbildern“ (Der Ausdruck stammt auch nicht von mir &amp; trifft den Kern der Sache nicht) auch nicht um Verbrechen, Mord &amp; Totschlag geht, was viele Besucher auch gesehen &amp; verstanden haben &amp; das hat mich natürlich sehr gefreut.</p>
<p>Und aber: Auch für mich war das Ergebnis des zentralen Bildes eine Grenze, ja, eine Schmerzgrenze. Zumal es wie ein solitärer, erratischer Block neben allen anderen steht. Auch neben allem anderen, was ich bisher gemalt habe. Ich weiß sehr wohl, dass ich mich am Rande des Kitsches bewege. Dieses Bild wollte gemalt werden. Musste gemalt werden. Es ist &amp; war, als wäre zum Zeitpunkt des Entstehens kein anderer Ausdruck, keine andere Lösung möglich gewesen. Hört sich mystisch an, aber es ist einfach passiert. Niemals zuvor war Scheitern in der Malerei für mich so gegenwärtig. Aber so ist das mit sehr persönlichen Bildern, sie sind immer eine Gratwanderung. Dabei spielt meine Haltung, ob nun ironisch oder ernst gemeint, keine Rolle für den Betrachter. </p>
<p>Ich bin damit auch noch nicht fertig, habe aber bis jetzt noch keine andere Lösung für mich gefunden …</p>
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