Ihr Menschen da draußen, vergesst mir den SALON nicht!

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Am Samstag wird er stattfinden. Fast auf den Tag ein Jahr später als unser erster Salon im letzten Jahr (vielleicht wird’s jetzt eine Art „April-Salon“?).

24. April 2010, 19 Uhr, Höhenstraße 2, 66687 Wadern-Oberlöstern.

Was wird uns erwarten?

 
 

1. Eine Performance der Gruppe Jetztzeit.

2. Eine Lesung mit Karin Klee.

3. Eine Bärlauchsuppe.

4. Ein angeregtes Gespräch über das Gesehene und zu Sehende.

5. Nicht zu vergessen die Fotos von Mechthild Schneider.

(Es wurde zwar um eine vorherige Anmeldung bis zum 18.4. gebeten, falls jemand dies aber erst heute liest und auch auf das Süppchen evtl. verzichten kann, geht auch sicher ein spontaner Besuch…)

Bei der Gruppe Jetztzeit handelt es sich um Astrid Hensler, Maria Kowalski, Karin Maria Zimmer und Natalie Kolaric. Im Rahmen der Saarbrücker Sommermusik werden sie in diesem Jahr auch in der sog. Landeshauptstadt zu sehen sein. Sie schreiben selbst zu Ihrer Aufführung:

Wir haben uns getroffen und ausgewählt, was wir aus dem momentanen Repertoir unserer Arbeit zum Thema HEIMAT zeigen werden.Die Aktion bei dir werden wir HEIMAT SKIZZEN nennen. (Also ein Ausschnitt unserer momentanen Arbeit)
Wir werden einen Text, den wir passend zum Thema Heimat ausgewählt haben, stimmlich und performantiv variieren. Dabei werden bestimmte Passagen und Worte willkürlich aufgegriffen. Der gewohnte Fluss des Textes wird neu zusammengesetzt. Daraus ergibt sich ein neuer Inhalt, eine neue Aussage, die daraus folgend stimmlich neue aufgegriffen und betont wird.
Ein ungewohnter Klangteppich mit vielen stimmlichen Varianten und Stimmungen entsteht.

Soweit zu unserer Darbietung. Wir werden sie am Stück präsentieren und es dauert etwa 20 min.

Karin Klee schreibt über sich und ihre Lesung folgendes: karin klee wohnt seit 26 jahren in oberlöstern und ist noch immer am leben. dies ist deshalb so erstaunlich, weil sie hier in olö – das schicksal teilt sie inzwischen mit mehr als einer handvoll anderer menschen – eine zugezogene ist. ein zustand, der sich niemals ändern wird. nicht in oberlöstern.
so ist es mehr als erklärlich, dass karin aus teils notwendigen, teils unnötigen gründen heraus vor etwa 10 jahren mit der schriftstellerischen schreiben begann. obwohl sie von berufs wegen als redakteurin an einer tageszeitung nicht weit davon entfernt gewesen ist. sie verfasst gedichte, kurze und längere geschichten, krimis und kann auch aus allem ein schriftstellerisches drama machen. heute ein stück kurzkrimi passend zum ort dieses geschehens.

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