Archive for the ‘zeichnungen zu filmen’ Category

le beau Serge, der erste Film von Claude Chabrol

Mittwoch, November 23rd, 2016

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Dienstag, August 23rd, 2016

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Stephanie Stremler in dem Film „Staub auf unseren Herzen“

claude chabrol

Dienstag, Mai 31st, 2016

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bierbichler als brecht (aus dem film von jan schütte)

Montag, Mai 16th, 2016

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aus dem filmskizzenbuch

Montag, Januar 11th, 2016

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sorrentino

Donnerstag, Dezember 10th, 2015

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aus dem Filmskizzenbuch

Mittwoch, Dezember 2nd, 2015

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aus dem Filmskizzenbuch

Donnerstag, November 5th, 2015

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aus dem Filmskizzenbuch

Mittwoch, Oktober 21st, 2015

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aus dem Filmskizzenbuch. Zum Film „Mommy“ von Xavier Dolan

Donnerstag, Oktober 15th, 2015

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zu IDA

Samstag, Mai 9th, 2015

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zu IDA

Freitag, Mai 8th, 2015

3 Zeichnungen zu IDA. Oben: ein Portrait des Regisseurs Pawel Pawlikowksi aus einem Interview herausgezeichnet.

 

 

 

 

 

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Eric Rohmer

Mittwoch, März 25th, 2015

Gezeichnet nach einem Interview-Mitschnitt. Er macht da einen unglaublich nervösen Eindruck.

Oskar Roehler im Interview zu „DIE UNBERÜHRBARE“

Sonntag, Februar 22nd, 2015

FARGO

Sonntag, Februar 1st, 2015

aus dem Film-Skizzenbuch

Freitag, Januar 30th, 2015

 

von oben nach unten: zu Fassbinders „Mutter Küsters Fahrt zum Himmel“,  zu „Shirley“ und Nina Hoss während eines TV-Interviews.

zadek und reitz

Montag, April 28th, 2014

nach eingehender Lektüre der Filme „ICH BIN EIN ELEFANT, MADAME“ und „MAHLZEITEN“.

tilda swinton in snowpiercer

Mittwoch, April 23rd, 2014

liebessteaks

Freitag, April 18th, 2014

Der Ophüls-Preisträger 2014, den wir in unserem ausgiebigen Ophüls Programm nicht ausgewählt hatten, kommt jetzt in die Kinos und räumt ziemlich viele Preise ab. Das ist lobenswert, zumindest das mit den Kinos. Meine Einstellung zu Preisen habe ich hier ja bereits des öfteren kundgetan. Gelobt wird immer wieder die unkonventionelle Frische, der eigene Humor, wenn ich mich recht erinnere, hieß es in der Jury-Begründung „ein Film, der endlich wieder zeige, wozu Kino in der Lage sei“. Nundenn. Kein schlechter Film. Formal recht frech daherkommend und auch das Thema des ungleichen Paares, das sich auf der Ebene der Kurhotel-Angestellten findet, obwohl es doch so ungleich gestrickt ist, alles bestens. Auch agiert der Film inhaltlich und bildnerisch subtiler, als es die Pressetexte etc. erwarten lassen. Also durchaus sehenswert. Kann man sich angucken. Kein Problem. Aber sooooo unkonventionell, soooooo mutig ist das alles dann doch wieder nicht. Aber interessant: In einer Zeit (was man auch bei den Ophüls Beiträgen immer wieder sieht die letzten Jahre), in der die jungen Filmers und Filmerinnen ihr Geld bei den Sendeanstalten angraben, wirkt LOVE STEAKS dann scheinbar schon fast wie ein Anarcho-Streifen. Isser aber nicht. Auch mit dreimal drüber schlafen: Wäre nicht unser Preisträger gewesen. Netter Film, mutig gemacht, was alles schon lobenswert genug ist. Aber es ist natürlich auch schön zu sehen, dass das durchaus in die Kinos kommen darf. Aber „ein Film, der zeigt, wozu Kino fähig ist“? Da geht bestimmt mehr. (Was war noch in den 60ern? Da gab es auch viele Mutige…) Und dass sich der Regisseur wünscht, dass man nach dem Ende des Films irgendwie befreit und gestärkt in die Welt schreitet?: Not really.

and now for something completely…

Freitag, April 18th, 2014

Heute endlich ein Skizzenbuch angelegt mit Zeichnungen zu gesehenen Filmen. Oben Zeichnung Nr. 1 zu dem Film ROTE SONNE von Rudolf Thome. Es zeigt Marquard Bohm, den männlichen Hauptdarsteller des Filmes, für den die Einschätzung „derart künstlich, dass es schon wieder gut ist“ bestens passt.