Archive for the ‘arbeitstagebuch’ Category

Radierversuche

Samstag, Oktober 9th, 2021

 

die obenstehenden sind von mir, die unten folgenden von Lisa B.:

Veranstaltungshinweise:

Freitag, Oktober 8th, 2021

Axel Dielmann Verlag
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Endlich kann die mehrfach verschobene »Debütlesung« zu Daniela Daubs Lyrikband »Immer wieder jetzt« stattfinden! Und zwar in Form einer Poesie-Performance mit Overhead-Projektionen und Klangimprovisation von Klaus Harth, so dass sich die »Lesung und Buchvorstellung« zum schrägen Multimedia-Panoptikum erweitert. Zu erleben in der Reihe SprechWerkMonta in Wiesbaden.

– 14.10.21, 19:30 Uhr in Wiesbaden:
immer wieder jetzt – Poesie-Performance zum gleichnamigen Lyrikband
Dauer 60 Minuten: Kulturstätte Monta
Eintritt: 11€, Reservierung nötig: brentanos-erben@t-online.de
Gefördert von der Crespo Foundation im Rahmen der Kampagne #zweiterfruehling des Netzwerks der Literaturhäuser.
– 23.10.21, 19:30 Uhr in Weinbach-Elkerhausen:
immer wieder jetzt – Poesie-Performance zum gleichnamigen Lyrikband
in der „Scheune mit dem Blauen Dach“, Blessenbacher Str. 4.
Eintritt: 15 €, Reservierung: margit.bach@online.de
– 06. + 07.11.21 in Neustadt/Weinstraße:
Panorama-Hotel-Projekt (Arbeitstitel): u.a. mit Performance-Duo Daub/Harth
Details folgen auf danieladaub.de/termine/
———————————–
MEHR zu »immer wieder jetzt«: http://dielmann-verlag.de/de/content/Daub-Daniela#x

gelber scherge

Donnerstag, September 30th, 2021

Die untere Zeichnung wurde ja schon vor einiger Zeit hier gepostet. Das Foto oben zeigt aber die Entstehung derselben. Abends in der oberen Küche. Gegenüber dem Spiel sitzend und die nachmittägliche Situation im Regen imitierend…

gesterday

Donnerstag, September 30th, 2021

gestern bei der Präsentation der Kurt-Emser-Monographie „WIDER DIE SCHÖNFÄRBEREI“ im Saarländischen Künstlerhaus. Das Buch gibt es bei uns für 45,- € (100 Seiten). Oder im Bücherhandel unter ISBN 9 783752 641509.
Julien Blondel und meine Wenigkeit interpretieren ein wenig Kurts Éclore-Reihe. Cello und Overhead-Projektion auf gerußten Glasscheiben. Der Grundstein für Weiteres.
Foto: Albert Herbig.

Werbung in eigener Sache:

Montag, September 6th, 2021

hier gehört sich angemeldet: KÖPFE UND GESICHTER

carten in wochern

Mittwoch, August 18th, 2021


so sieht es dann vor ort aus… (foto: dreilandtheater)

carten für corinna, wahlweise karten für corinna oder carten für korinna

Montag, August 16th, 2021

Corinna Preisberg hat schöne Ideen und viel Energie und macht ein Theaterstück in Wochern Ende des Monats. Dazu brauchte sie 6 ziemlich unhandliche Karten mit unterschiedlichen Interpretationen der Großregion. Dazu hatte ich, wenn´s hoch kommt, 6 Tage Zeit. Für Papierkleben, Ranwanzen und Ausführung. Parallel dazu war dann auch noch Kurs in Bosen (schöner Kurs und schöne Kurse sind natürlich auch schön anstrengend) und Brotjobdruckerei will ja auch immer noch täglich Denksportaufgaben gegen entsprechende Geldzuwendungen von mir gelöst haben. Gestern abend dann gegen 20Uhr45 aus Bosen retour vom Zeichenkurs (2 Tage), dann letztes Plakat angefangen, heute morgen zwischen 6Uhr15 und 7Uhr25 fertig, dann von 8 – 12Uhr10 Druckereidenksport und dann um 13Uhr10 Kartenübergabe. Und jetzt hatte ich dann heute nachmittag 4 Stunden Wochenende, davon 5 verpennt. Und ein bisschen gelesen. Und jetzt bisschen kommunikative Akte im Nötz. C´est la vie. Quasi.

Das Stück ist leider ausverkauft für alle die, die das auch spannend gefunden hätten. Und nicht leider für die Veranstalterin, naturalmente. 🙂

PROJEKTIONSABEND

Freitag, Juni 25th, 2021

morgen, also am 26. Juni 2021 findet im Rahmen der Langen Nacht der Kultur in Kaiserslautern ein Projektionsabend statt. Ort des Geschehens: Theodor-Zink-Museum. Bei bestem Wetter am Wadgasser Hof. Steinstraße in Kaiserslautern. Zeit: 22 Uhr aufwärts. Overhead-Projektor, gerußte Glasscheiben & weitere Gegenstände. Eintritt frei. Vorher gibt es ab 20 Uhr Musik mit Helmut Engelhardt. Und Krocket. Und. Und. Und. Klick hier und Du siehst mehr!

gesterday

Samstag, Juni 19th, 2021

fertig. bei ziemlicher Hitze ziemlich gute Probenarbeit heute. und das schöne erlebnis, dass meine ästhetische vorstellung aufgegangen ist: die handzeichnungen flattern im wind, sehen gut aus, machen tolle geräusche und sind eine schöne leichtigkeit gegenüber den stählernen massen. ein bisschen farbe auf papier. that`s it. ganz ohne gottesdienst.

definitiv die bessere Sommerausstellung ! :-)

Samstag, Juni 5th, 2021

8argos

Freitag, Juni 4th, 2021

 

Zwei Blätter aus unserem kleinen wunderschönen Projekt gemeinsamer Blätter. Läuft schon seit ein paar Wochen und so langsam finden sich die Ergebnisse. Jörn Budesheim, Daniela Daub, Tanja Leonhardt, Stephan Flommersfeld and me. Guck auch hier.

es muss einfach raus

Freitag, Juni 4th, 2021

sorry, aber es muss einfach raus: lese eben von der Sommerausstellung im Museum St. Wendel. Wenn man hier nicht an der fucking HBK studiert hat, dann hat man einfach keine Chance. Scheiß HBK-KuBa-Filzmiefarschlöcher. So, das war`s auch schon.

was macht der so den ganzen Tag??

Montag, Mai 24th, 2021

an dieser Werbe-Collage für`s Freistil-Festival der Freien Szene Saar Ende Juni in der Erzhalle der Völklinger Hütte habe ich länger gearbeitet als an manch anderem Bildwerk. Jetzt ist es fertig und es kann das Licht der Öffentlichkeit erblicken. Hoffentlich blickt die Öffentlichkeit auch zurück.

WADIWADI – auf dieses Foto kannst Du auch klicken

Donnerstag, Mai 20th, 2021

text siehe bild

Dienstag, Mai 11th, 2021

Nach einer knappen Woche den Widrigkeiten abgetrotzes Treffen des LAFTMV und der Freien Szene Saar, kann ich sagen: das war cool. Man hat mir eine Patin zugespielt, die wunderbar ernste facebook-Kommentare schreiben kann, die das übliche Blablatrallala weit hinter sich lassen. Und ansonsten war es schön, Ideen und Erfahrungen zu tauschen, auch wenn natürlich, wie so immer derzeit, vieles nur am Bildschirm stattfinden konnte. Sehr schön war allerdings der Spaziergang am Freitag, wo die beiden angereisten Gästinnen kleine Vorführungen erleben durften. Da durfte ich ja auch kurz mitspielen. Très chic war das. Jana heißt vorne Jana und hinten Sonnenberg. Das hab ich erst gemerkt, als alles schon vorbei war. Daher kommt die Zeichnung mit dem Sonnen- und dem Zuckerberg. Und von der Sonne, die, wie ich jetzt gelernt habe, hinter Mecklenburg-Vorpommern ihren Tageslauf beginnt, ja scheiße, wie sollte dieser Satz jetzt weitergehen und enden?? Das ist wie mit solchen Treffen. Der Anfang ist gemacht. Was draus wird, wird sich finden. Sellerie!

was macht der nur den ganzen Tag

Samstag, Mai 8th, 2021

Heute 200 und noch 1 paar Gequetschte Automatenfotos für die Ausstellung im Theodor-Zink-Museum fertig gerahmt. Spannend fand ich, und das hat sich irgendwann so ergeben, dass oben immer das Foto desselben Monats nur 10 Jahre fürher zu sehen ist. Wenn man etwas lange genug macht, dann hat man irgendwann etwas zu ernten. Oder: Wann schlägt Quantität in Qualität um. Und geht das vielleicht auch umgekehrt? Aber das wäre ein anderes Thema. Konsequenz ist auf alle Fälle etwas für Anfänger 🙂

Gestern war auch ein schöner Arbeitstag. Mit dem E-Bike-Rad unter strenger Beachtung der Regel: Gummi gehört immer auf die Fahrbahnoberfläche nach Saarbrücken geradelt (von hier aus so ca. 23 km), dann um 15Uhr40 eine kleine Leseperformance im Rahmen des rÜBERBLICK-Austausches mit den freien Bühnen Mecklenburg-Vorpommerns im Innenhof vom Nauwieser 19. Einen Text aus meinem „Radiozeichner“, wo ich Zeichnungen, die ich interessant fand oder finde verbalisiere und vertone. Toneinspielung hat Julien Blondel per Smartphone übernommen. War sehr schön. Ich habe zwei Arbeiten von Rikuo Ueda beschrieben, die ich vor Jahren mal in der Kunststatio St. Peter in Köln gesehen habe,und das hat sehr schön in die Stimmung des Innenhofes vom Nauwieser 19 gepasst. Anschließend wieder auf´s Rad und retour. Kaum einer hat´s gemerkt und es hat trotzdem stattgefunden und sein Spuren hinterlassen. Manchmal gefällt mir genau das.

was macht der nur den ganzen Tag?

Sonntag, Mai 2nd, 2021

11 Großbriefe mit Erinnerungen für Kollegen der Freien Szene Saar in Mecklenburg-Vorpommern-Ding.

INFORMIEREN-DEFORMIEREN

Sonntag, Mai 2nd, 2021

schon wieder ein Buch, schon wieder ein Buch

Donnerstag, April 22nd, 2021

Im Corona-Jahr beteiligen sich Klaus Harth, Albert Herbig und Jürgen Rinck, die sich u.a. aus gemeinschaftlichen Aktionen mit dem Mainzer Kunstverein Walpodenstraße kennen, mit einer gemeinsamen Aktion vor der Saarbrücker Galerie [SALI E TABACCHI] am Parking Day 2020 in Saarbrücken.

Der Titel der Aktion verwies dabei auf „Die zwei Mysterien“ von René Magritte aus dem Jahre 1966.
Die Frage des Umgangs mit dem gemeinsamen öffentlichen Raum wurde in Form von Collagen, Zeichnungen, Fotografien und Texten aufgegriffen

Seit jeher dreht sich Jürgen Rincks Arbeit um das Thema Radfahren: Langsamkeit, Hinschauen, Achtsamkeit und die sich damit automaitsch einstellende Sorgfalt. Literarisch und bildnerisch.
Unter dem Titel „100 Jahre Langsamkeit“ präsentiert dieser Band erstmals einen Querschnitt durch dieses mäandernde Werk in gedruckter Form. Ebenso findet sich hier Albert Herbigs Collage-Serie „Ceci n´est pas une voiture“ komplett dokumentiert. Dazu kommt eine Auswahl aus der „gegend“-Serie von Klaus Harth. Sowie als kleine Intermezzi Stempelbilder aus der gemeinsamen Produktion am Parking Day und während der sich daran anschließenden Ausstellung.

Wem die Ausstellung gefallen hat, dem gefällt auch dieses Buch.

 

Tu es einfach zu den anderen. Aber dafür musst Du es natürlich erstmal kaufen. Unter der ISBN 9783752685701 ist es wohlfeil unter den im Buchhandel üblichen Verfahren zu erwerben. Oder bei mir direkt. Noch hab ich ein paar exemplarische Exemplare. mail to: klaus_harth@web.de oder in den Kommentar schreiben! 🙂

im Künstler*innenhaus Saarbrücken

Dienstag, April 20th, 2021

EINLADUNG

 

Mo 26.04.2021 I 19.00 Uhr

Buchvorstellung

Kurt Emser – Wider die Schönfärberei

 Moderation: Nicole Baronsky-Ottmann, Kunsthistorikerin und -journalistin

 Mit Jörg W. Gronius, Klaus Harth, Antje Hecker, Albert Herbig, Dr. Mazurkiewicz-Wonn

 Musik und Performance: Stefan Scheib/Julien Blondel/Johannes Schmitz/Klaus Harth 

Der 2017 verstorbene Kurt Emser war ein kritischer Geist und betrachtete die Auswüchse des kapitalistischen Wirtschaftslebens mit großer Skepsis. Entsprechend waren ihm die Gewinner des Systems — die Typen, die einem das Leben absaugen — zutiefst suspekt, während er viel Sympathie mit den Verlierern desselben hegte. So verwundert es wenig, dass diese Haltung auf vielfältige Weise auch in den Arbeiten Kurt Emsers zu Ausdruck kam: Arbeiten, in den er Obdachlosen ein Denkmal setze, Arbeiten, in denen er die Verpackungen der glitzernden Warenwelt übermalte und Arbeiten, in denen er die Reichen und Schönen dieser Welt auf die Bühne holte. Vier Jahre nach seinem Tod präsentieren die Herausgeber Klaus Harth, Antje Hecker, Albert Herbig eine umfangreiche Monografie über das Leben und Werk Kurt Emsers.

Mit freundlicher Unterstützung  durch die Heinrich Böll Stiftung Saar, die Stiftung ME SAAR sowie die SaarlandSporttoto GmbH.

Das Buch trägt den wunderschönen Zweitnamen ISBN 978 3 75 264150 9 und kann im wohlsortierten Buchhandel bestellt werden. Wir haben natürlich am Präsentationsabend ein bis fünf Exemplare vorrätig, die man direkt vor Ort bei uns erwerben kann.