samstag nachmittag zwischen wemmets- und stenn

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alle Fotos: Dirk Gebhardt
Ein alles in allem hochspannender Nachmittag: Wie geht jemand, die nichts sieht, an ein Bild heran, das sie unbedingt malen möchte. Ganz klare Vorstellungen, sprich: ein in der Vorstellung gesehenes Bild beflügeln die technische Herangehensweise. Mit das Spannendste dabei: Ich beschreibe ständig Farbigkeit und Formen dessen, was auf dem Papier entsteht, was Silvi mit dem Satz kommentiert: Jetzt sehe ich das Bild gleich zweimal; einmal in der damaligen Vorstellung und jetzt in Deiner aktuellen Beschreibung. Ab fünf Uhr trinken wir Gin-tonic, um die Pferdebremsen zu vertreiben. Nebenan sprechen die Hühner ihr Hühnerdeutsch. Die Erfahrung in asiatischer Verteidigungstechnik führt zu einer spielerisch lockeren Pinselführung. Wird mit Sicherheit wiederholt und ist ausbaufähig. (Das Untermischen von Asche oder Grashalmen könnte auch durch eine Parfümierung der Farben ergänzt werden. Welche Gerüche verbindet man mit welchen Farbtönen?)
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