Archive for Oktober, 2013

zweimal

Montag, Oktober 14th, 2013

 

1351

Montag, Oktober 14th, 2013

neunkirchen/saar, nichtraucherbahnhof

Montag, Oktober 14th, 2013

2 köpfe mit gebiss

Sonntag, Oktober 13th, 2013

 

 

vogelgrab

Sonntag, Oktober 13th, 2013

zwischen

Freitag, Oktober 11th, 2013

MACKE und MARKE besteht auch nur ein einziger Buchstabe Unterschied.

märchenbild

Mittwoch, Oktober 9th, 2013

old style

Dienstag, Oktober 8th, 2013

kleine, etwas altmodisch anmutende zeichnung von heute mittag, so gegen 12 uhr 30…

3

Dienstag, Oktober 8th, 2013

 

 

 

mann mit tisch

pissende mädchen

trinker

= drei szenen aus der wirklichen welt

kunst im allgemeinen und speziellen

Sonntag, Oktober 6th, 2013

Armin Rohr hatte auf facebook folgenden Artikel aus der ZEIT verlinkt. Das ist interessant, aber ja nicht unbedingt was Neues. Da Sonntag ist, und man sich sonntags gerne mal über Dinge aufregt (man hat ja meistens Zeit, obwohl ich eigentlich grade heute nicht…), konnte ich nicht umhin einen kleinen Kommentar abulegen. Hier erstmal der link zur ZEIT:

http://www.zeit.de/2013/40/gegenwartskunst-konservativ-ausstellung-kiel/seite-2

Mein Kommentar (ungekürzt und unverändert):

Die Kunst beginnt dort, wo der Geschmack aufhört. Und mich erinnert das immer ein bisschen an das, was man über das 19. Jahrhundert liest: Ein erfolgreicher ausgeprägter Akademismus mit Malerfürsten, die einen Haufen Geld für ihre Werke erhalten und vom gepflegten Bürgertum bewundert und hofiert werden, dagegen die aufbrechende Avantgarde, die sich ästhetisch dagegenstellt. Unser Akademismus sieht halt heute so aus wie das Avantgardistische früher oder tut zumindest so. Nur hat halt keiner einen wirklichen Plan. Und alle wollen da mitmachen. Wenn man in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist, muss man sich halt nicht darüber wundern, dass man in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Die Grünen haben als Partei da ja ein vergleichbares Problem. Kunst ist ein Dagegen und nicht ein Mit. Aber das wird noch eine ganze Weile so weitergehen. Man sollte nicht müde werden, es auszurufen: Kunstrankings, das Guiness-Buch der Rekorde, Wettbewerbe, Stipendien sollten abgeschafft werden. Kunsthochschulen, die es sich auf die Fahne geschrieben haben, die Anpassung zu fördern, den Künstler als Wirtschaftsfaktor zu begreifen, sind ein Ausdruck all dieser Problematik. Und schön ist ja auch, wie einer der ZEIT-Artikel-Kommenatoren darauf hinweist, wie die ZEIT selbst Teil des Problems ist. Was für links finden sich im Anschluß?

blödsinn (dieses Blatt heisst nicht nur so, sondern stellt es auch dar)

Samstag, Oktober 5th, 2013

1350 (che fine hai fatto?)

Samstag, Oktober 5th, 2013

die oberen beiden zeichnungen sind von gestern abend, die untere von heute morgen

Samstag, Oktober 5th, 2013

 

 

Total platt, matschig in der Birne, so kann es gehen, wenn man älter wird und irgendwie nicht genügend Vitamine und Schlaf abbekommen hat. Hab mich dann gestern abend doch noch an den Stift geklammert und ein Set von ca. 13-14 Blättern gekritzelt, von denen ich fünf wieder weggeworfen habe. Der Rest darf erstmal bleiben…Das unterste Blatt stammt von heute morgen und bezieht sich ikonographisch auf eine Werbesendung. Sowas denkt man sich nicht aus, sowas ist Realität.

vier linien und ein paar striche

Freitag, Oktober 4th, 2013

4.10.13 kohärentes material mit leitplanke

Freitag, Oktober 4th, 2013

kunst im bau

Mittwoch, Oktober 2nd, 2013

köpfe

Dienstag, Oktober 1st, 2013