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	<title>Kommentare zu: KUNSTSTOFFE DRITTER TAG</title>
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	<description>Skizzenbuch und permanenter Ausstellungsraum von Klaus Harth</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 09:46:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: F to F</title>
		<link>http://www.zeichenblock.info/kunststoffe/kunststoffe-dritter-tag/comment-page-1#comment-344</link>
		<dc:creator>F to F</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 21:51:42 +0000</pubDate>
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		<description>ich sitze hier zu zweit
 allein beim magen
 und schneide
 bunt im kasten eine neun
 mein gurgelnder 
 wiesowieso
 bringt seine geschichte einfach nicht zu ende
 er trabt nicht, er faltet sich in eine gangart 
 und kommt heut gar nicht mehr
 runkelrüben zählend 
 auf seinem schloß
 schickt er eifrige gesellen
 allüber land
 die federn lesen und sich munt&#039;ren weibern an die fersen heften
 klick klack
 den engel drängt der mond von seiner spitze
 und steckt dem mohren nur ein trinkgeld zu
 die murmeln kugeln durch die gassen
 und in den fenstern brodelt wein
 blutsuppe!
 schuß und schluß!
 doch nein!
 aus einem nest von deinen haaren
 schlüpft ein känguruh
 und hüpft vom tisch und springt in einen nachen
 hinter einem vorhang
 schlägt knecht ruprecht zu
 im auto wartet nikolaus
 er läßt den motor laufen
mond geht am fluß
und läßt sich treiben
einen busch im hirn
buschig vorwärts
hier in meiner wildnis
wackelnde fasane
der retter ist ein vogel
die nacht will ohne sterne scheinen
im all werden die knochen gezählt
die sonne kommt kochend
sie trägt einen schnurrbart
hier ist ein vogel
der singt wie ein vogel
ist ein vogel, der singt wie ein vogel, ein vogel
flöge er fort
den scharlachdorn im schnabel
vernäht er dem kind die wunde
eh sie geschlagen
geh nicht fort
sagt das baby
es kam in einem blitz zur welt
in dessen lichtschein ein hirsch über die lichtung wechselte
sei ein hirsch
trag dein geweih
und trag es mit stolz
die sonne zahnt
sie schreit schon den ganzen tag
bis es dem mond zuviel wird
und er die vorhänge zuzieht
bitte noch keinen applaus!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich sitze hier zu zweit<br />
 allein beim magen<br />
 und schneide<br />
 bunt im kasten eine neun<br />
 mein gurgelnder<br />
 wiesowieso<br />
 bringt seine geschichte einfach nicht zu ende<br />
 er trabt nicht, er faltet sich in eine gangart<br />
 und kommt heut gar nicht mehr<br />
 runkelrüben zählend<br />
 auf seinem schloß<br />
 schickt er eifrige gesellen<br />
 allüber land<br />
 die federn lesen und sich munt&#8217;ren weibern an die fersen heften<br />
 klick klack<br />
 den engel drängt der mond von seiner spitze<br />
 und steckt dem mohren nur ein trinkgeld zu<br />
 die murmeln kugeln durch die gassen<br />
 und in den fenstern brodelt wein<br />
 blutsuppe!<br />
 schuß und schluß!<br />
 doch nein!<br />
 aus einem nest von deinen haaren<br />
 schlüpft ein känguruh<br />
 und hüpft vom tisch und springt in einen nachen<br />
 hinter einem vorhang<br />
 schlägt knecht ruprecht zu<br />
 im auto wartet nikolaus<br />
 er läßt den motor laufen<br />
mond geht am fluß<br />
und läßt sich treiben<br />
einen busch im hirn<br />
buschig vorwärts<br />
hier in meiner wildnis<br />
wackelnde fasane<br />
der retter ist ein vogel<br />
die nacht will ohne sterne scheinen<br />
im all werden die knochen gezählt<br />
die sonne kommt kochend<br />
sie trägt einen schnurrbart<br />
hier ist ein vogel<br />
der singt wie ein vogel<br />
ist ein vogel, der singt wie ein vogel, ein vogel<br />
flöge er fort<br />
den scharlachdorn im schnabel<br />
vernäht er dem kind die wunde<br />
eh sie geschlagen<br />
geh nicht fort<br />
sagt das baby<br />
es kam in einem blitz zur welt<br />
in dessen lichtschein ein hirsch über die lichtung wechselte<br />
sei ein hirsch<br />
trag dein geweih<br />
und trag es mit stolz<br />
die sonne zahnt<br />
sie schreit schon den ganzen tag<br />
bis es dem mond zuviel wird<br />
und er die vorhänge zuzieht<br />
bitte noch keinen applaus!</p>
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