Archive for the ‘Kunst im Bau’ Category

wandbild

Samstag, Februar 8th, 2014

bestehend aus 8 bemalten Druckplatten, Größe insgesamt ca. 320cm breit.

ergebnisse

Sonntag, Februar 2nd, 2014

Noch nicht ganz fertig, aber 90% hängt. Bildkonzept für eine bestimmte Raum- und Arbeitssituation. Belichtete Druckplatten, teilweise übermalt und überzeichnet. Die Zeichnungen auf den Druckplatten sind teilweise gescannte Originalzeichnungen, negativ gestellt, dann auf die Platte belichtet, oder aber im Photoshop erstellte Zeichnungen (mit der Maus gezeichnet), die dann belichtet wurden. Die fotografischen Abbildungen sind in Photoshop bearbeitet, beruhen teilweise auf aktuellen Fotos des Ist-Zustandes der Räume, teilweise auf alten Fotos vor der Renovierung und Inbetriebnahme des Gebäudes. Zu den Bildideen mehr unter dem Reiter „Kunst im Bau“.

kunst im bau

Mittwoch, Oktober 2nd, 2013

zufall – frechheit – absicht

Montag, August 12th, 2013

 

 

 

Zufall – Frechheit – Absicht, so hießen drei zusammengehörende Bilder aus der Zeit um 1999 rum. Sie waren damals in der Ausstellunh VÖGEL-HÜTE-LASSIE-LANDSCHAFT im Museum Schloss Fellenberg zu sehen. Der Titel gefällt mir natürlich noch immer, denn vieles, was einem im Leben begegnet, lässt sich durchaus auf diese Fragestellung reduzieren…Für mein KUNST IM BAU-Projekt, das jetzt so langsam in die phinale Fase geht (sieht auch schön aus, wenn man’s sorum schreibt…) habe ich den Versuch gestartet, das nochmal ein wenig zu aktualisieren und der Situation anzupassen…

kunst im bau, einige weitere vorstudien für die portrait-abteilung

Samstag, August 10th, 2013

 

 

 

abfallprodukt

Dienstag, Juli 9th, 2013

kunst im bau

Dienstag, Juli 9th, 2013

fertig- und zwischenstadium.

kunst im bau

Dienstag, Juni 18th, 2013

Ein Bild im Entstehungsprozess. Öl, Graphit auf Offsetdruckplatte.

kunst im bau

Montag, Juni 17th, 2013

kunst im bau, zwischenbericht

Donnerstag, Juni 13th, 2013

Die Arbeit gliedert sich derzeit in vier  Kapitel, nämlich Portraits, memento mori, Loch und Werkzeuge.

Zu den Portraits sollte es eine kleine Reihe dunkler (auf der Druckplatte belichtet wird das ja nicht schwarz, wie hier in den Dateien, sondern bläulich, eine malerisch-farbliche Veränderung will ich mir aber entsprechend vorbehalten) stilisierter Abbildungen geben. Hier sind zwei Beispiele, wie es aussehen könnte. Personen, die bereits auf anderen Bildern Platz gefunden haben, tauchen hier aber nicht mehr zusätzlich auf. Eine entsprechende Testplatte ist heute nachmittag aller Voraussicht nach in Arbeit:

Ein weiteres Kapitel trägt die Überschrift „Loch“, bezugnehmend auf das alte Foto mit dem Loch in der Mauer. Davor finden sich drei Mitarbeiter, ihrer heutigen Tätigkeit nachgehend.
Bereits fertig ist das mittlere Bild. Ergänzt werden soll es durch zwei weitere, die dasselbe Motiv variieren. Auch hier werden die Druckplatten nochmals malerisch überarbeitet:

Ein weiteres Kapitel heisst „Werkzeuge“ und kontrastiert in Collagen wiederum alte und neue Zustände zu einem großen Ganzen.
Als zweigeteiltes Bild z.Bsp. folgende Kombi:
(natürlich ebenfalls noch zu überarbeiten)

…und diese große Collage stelle ich mir als Ensemble von entweder 4 oder 9 einzelnen Druckplatten (übermalt und ergänzt) als großes Bild über dem Druchgang zu den unteren Räumen vor:

 

Das Kapitel memento mori beschäftigt sich mit der Abbildung von Uhren in Verbindung mit der im Raum installierten Original-Uhr.

Kunst im Bau

Dienstag, Mai 28th, 2013

memento mori, Teile 3 und 2

Montag, Mai 20th, 2013

oben: Öl auf Druckplatte, unten Linolfarbe, Öl, Graphit auf Druckplatte.
unten: nochmals mit Linoldruckfarbe überarbeitete Druckplatte:

und die einfache Abbildung der Uhr, die ich mir in die Nähe der original-Uhr gehängt vorstellen möchte (eine Idee, die mich schon lange umtreibt: die Abbildung des Sofas über dem Sofa, in diesem Falle die Abbildung der Uhr neben der Uhr, im Original vergeht die Zeit, in der Abbildung nicht und in der stilisierten Uhr oben bleibt es immer fünf vor zwölf und auch auf dem Telefon wird als erstes dann die Zeit wahr genommen. Die Zeit als ein wesentlicher Faktor der Arbeitswelt: