Archiv für die Kategorie ‘aus dem Skizzenbuch’

zwei plötzliche erscheinungen

Sonntag, 07. März 2010

aerscheinung

ploetzlichwiederschnee_06-03


gensicht

Samstag, 06. Februar 2010

ruehmaen
Kugelschreiber in Skizzenbuch, 4.2.10


vermögenstrallala (= kapitalistischer symbolismus)

Donnerstag, 04. Februar 2010

vermoegensplanung
Kugelschreiber in Skizzenbuch, 3.2.10


nachtrag

Montag, 01. Februar 2010

schumacherbuddha
Zeichnung, Collage vom 29.12.09


wind stock hund

Mittwoch, 06. Januar 2010

windstockhund
Zeichnung vom 1.3.2008. Seit gestern (5.1.2010) gibt es nur noch Wind und Stock.


stennweiler

Donnerstag, 13. August 2009

stennweilerGraphit ins Skizzenbuch, letzte Woche auf dem (fast immer) morgendlichen Spaziergang…


zwei spaziergänge

Donnerstag, 30. Juli 2009

flagge
zwischen Wemmetsweiler und Stennweiler -> interessante Konstruktion aus Traktorreifen, altem Holzrad und Flagge zeigen, Graphit in Skizzenbuch, A4, 29.7.09

spaziergang26-07
zwichen Hangard und Hanauer Mühle -> “Kehrbacher Loch”, Graphit in Skizzenbuch, A5, 27.7.09


moses

Dienstag, 07. Juli 2009

moses
Graphit ins Skizzenbuch, 4.7.09
Übrigens mein absoluter Lieblingsübersetzungsfehler -> (Dr. Jörg Sieger) :  Diese Hörner des Moses haben nichts mit dem Teufel zu tun. Es handelt sich um einen einfachen Übersetzungsfehler der lateinischen Bibel. Der biblische Bericht schildert, dass das Antlitz des Moses, nach der Begegnung mit Gott auf dem Gottesberg gestrahlt habe. Im Hebräischen verwendet man für den Ausdruck “strahlen” allerdings das gleiche Wort wie für “Hörner haben” bzw. “gehörnt sein”. So jedoch wurde der Vers ins Lateinische übertragen. Es heißt in der Vulgata:

“videntes autem Aaron et filii Israhel cornutam Mosi faciem timuerunt prope accedere” (Exodus 34,30)

Während die Einheitsübersetzung den hebräischen Text folgendermaßen überträgt:

“Als Aaron und alle Israeliten Mose sahen, strahlte die Haut seines Gesichtes Licht aus, und sie fürchteten sich, in seine Nähe zu kommen.”

bedeutet die lateinische Übersetzung “sein Angesicht hatte Hörner”. Und von daher wurde Moses in allen mittelalterlichen Werken - bis hin zur berühmten Darstellung des Moses von Michelangelo in San Pietro in Vincoli in Rom - mit Hörnern dargestellt


musikant mit hut (für Susi und Bärbel)

Sonntag, 05. Juli 2009

musikantmithut
Graphit in Skizzenbuch, Saarbrücken, Samstagabend, 4. Juli 2009