Archiv für die Kategorie ‘arbeitstagebuch’

für richtig and für falsch

Montag, 06. Februar 2012

Gestern abend im Kunstforum Intervies mit Robert Long noch folgenden Satz vor dem Einschlafen: Gute Kunst sieht interessant aus und ist auch intellektuell befriedigend. So oder so ähnlich. Eben lese ich in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung den Hinweis auf folgende Website -> Lieblingsbilder verschiedener Nationalitäten . Da kann man dann sehen, was man wo wie tun muss, um Bob Ross zu werden!


pace

Mittwoch, 25. Januar 2012


faccio la segretaria

Dienstag, 24. Januar 2012


s.u.

Montag, 23. Januar 2012


nicht künstlerisch lesen!: hier ist das zeug gemeint, das man sich auf die haut schmiert

Montag, 23. Januar 2012


ophüls erster tag

Dienstag, 17. Januar 2012


the neverending Schdori

Donnerstag, 12. Januar 2012


Ja, aber wen soll Jan-Josef Liefers verkörpern? Den haben jetzt alle wieder mal vergessen! Nachdem er Guttenberg verdarstellt hat, könnte er doch in der Wulf-Story den Steinmeier geben, irgendwann ist doch soweiso alles gleich…Maria Furtwängler als Bettina Wulf, Fiktion und Wirklichkeit durchdringen sich auf’s Unbegreiflichste….


Mittwoch, 11. Januar 2012


gestern abend: alle unsere Eintrittskarten für’s Ophüls-Festival

Sonntag, 08. Januar 2012


in Arbeit…

Dienstag, 03. Januar 2012


…noch nicht fertig…


1260

Dienstag, 03. Januar 2012


30x40cm, 2.1.12


pralinen

Montag, 02. Januar 2012


Pralinen, Federzeichnung (das kommt dabei heraus: Gruß in die Hardenbergstraße!)


erweitertes Kringelmuseum

Montag, 02. Januar 2012


weihnachtsschmerz

Montag, 26. Dezember 2011


Fotografie: Lisa Borscheid


verschickebild

Mittwoch, 21. Dezember 2011



1. LANGE VOGELNACHT

Sonntag, 18. Dezember 2011


Die erste Lange Vogelnacht habe ich trotz gescheitertem unfreiwilligem Flugversuch am Morgen des 16.12. hinter mich gebracht. Das Foto oben zeigt meinen Ausblick aus dem Raum der Walpodenakademie als die Sonne so langsam wieder Licht machen wollte…Die Nacht ist völlig anders verlaufen, als ich mir das so gedacht hatte…aber: außergewöhnlich interessant, was da so alles passiert ist. Bericht folgt. Bin noch ein wenig müde…


da thut’s mir weh

Freitag, 16. Dezember 2011


Heute morgen hinterm Haus: Sturm und Wasser und nachsehen, warum es nicht abläuft und ausgerutscht und freier Fall und gerade nochmal Glück gehabt: nix gebrochen, nur die Frage: Welche Schuhe werden heute abend passen?, denn: DIE LANGE VOGELNACHT wird stattfinden, trotz alledem. Ich humpel nach Mainz und alles wird gut!


1. LANGE VOGEL-NACHT

Mittwoch, 14. Dezember 2011

In der Nacht vom 16.12. und 17.12.2011 in der Walpodenakademie in der  Neubrunnenstraße 8 in Mainz: DIE ERSTE LANGE VOGEL NACHT.

Seit Mai 1997 entsteht die ursprünglich auf 100 Bilder hin konzipierte Serie „einen Vogel zu haben ist besser, als nichts zu haben”.
Das immergleiche Motiv wird wiederholt, variiert, ad absurdum geführt und wieder zurückgeschraubt. Mittlerweile auf 1241 Exemplare angewachsen, finden sich die Bilder zwischen Wien und Berlin, München und Ratingen, Mannheim und Hattingen quer über die ganze Republik verstreut. Sie waren im Kunstverein Germersheim zu sehen und letztens im Landtag des Saarlandes zu Gast.
Und nun auch mit vier Vertretern in der Ausstellung der Walpodenakademie in Mainz.
War die Serie von Anfang an als ein Experiment mit der Zeit hin angelegt, aber natürlich auch als ein Versuch über das Dehnen eines Motivs in der Zeit, so wird dies jetzt in einer Aktion am 16. und 17.12.2011 nochmals in anderer Richtung hin verdichtet:
Der Artist sitzt mit seinem Werkzeug ausgerüstet bereit, um eine Nacht lang an seinen Vogel-Bildern zu arbeiten. Beginn ist irgendwann abends so gegen 23 Uhr, beendet wird die Aktion am 17.12. gegen Mittag. Kann so künstlerische Arbeit aussehen? Ist das noch Sport? Was sagt die Gewerkschaft ?
Geneigtes Publikum sollte die Möglichkeit haben, direkt auf den Schaffensprozess einzuwirken.
Zum Beispiel Wünsche äußern, auf die ggf. eingegangen wird.
Es kann die Bilder auf Wunsch aber auch direkt vor Ort zu einem Vorzugspreis erwerben und sofort mit nachhause nehmen.
Die LANGE VOGEL-NACHT geht – vielleicht – an die Grenze des Machbaren beim Machenden, an die Grenzen des bildnerisch Erträglichen beim künstlerisch geneigten Menschen.
Wobei die Verwendung eines Motivs mit einem solchen Grad an Niedlichkeit von Anfang an einherging mit der Fragestellung, ob Malerei überhaupt ein geeignetes Medium sei, sich im Hier und Jetzt glaubwürdig zu äußern und welches Motiv sich nicht so einfach daherpinseln lässt, also auch beim Machen selbst genügend Widerstand und Raum für Zweifel bietet.Kurz: Darf man Vögel malen? Kann man Vögel so malen, dass man es selbst akzeptiert?
Und was dann in der Nacht vom 16. auf den 17.12. passieren wird: let it roll!
Und nicht vergessen: JEDER SOLLTE EINEN VOGEL HABEN!

 


erweitertes Kringelmuseum

Mittwoch, 14. Dezember 2011


stempel goes on

Dienstag, 13. Dezember 2011