Archive for the ‘arbeitstag’ Category

intellektualität und zeitvertreib

Mittwoch, Mai 30th, 2018

jutta koether

Dienstag, Mai 22nd, 2018

gestern gab es anlässlich der aktuellen ausstellung in münchen ein interview mit jutta koether in der frankfurter allgmeinen sonntagszeitung.

„…Es werden immer neue Updates vorgenommen, und die laufen bei mir zusammen. Das ist eben nicht möglich, wenn das Subjekt eine statische Veranlagung hat.

So wie es sonst bei Künstlern dargestellt wird?

Wie es in allen Prozessen des Künstlerwerdens immer wieder nahegelegt wird.

An der Uni?

An der Uni, durch Magazine, Hitlisten, Kunstmärkte. Egal wie weit man dekonstruiert, am Ende des Tages muss man immer eine Eindeutigkeit produzieren, es muss fassbar, abrufbar, benennbar, bewertbar sein. Sich dem nicht grundsätzlich verpflichtet zu fühlen und auch eine gewissen Unverarntwortlichkeit zu praktizieren, halte ich für sehr wichtig.

bei der Arbeit an dem Blatt: meine Gedanken aus dem Jahr 1979 als falsch verstandener ZEN-Garten

Dienstag, April 24th, 2018

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3.301. Beitrag in diesem Blog: eine Idee:

Montag, April 9th, 2018

ein neubaugebiet, in dem die straßen nach bekannten malern benannt wurden – ich denke mir hier immer zweierlei: erstens, wie die leute die maler aussprechen, wenn sie sie nicht kennen, z.bsp., dass sie in der Paul GAU-G-U-I-N-Straße 12 wohnen, und zweitens, was wohl Cézanne denken würde, wenn er all diese hässlichen Häuser sehen müsste (und die falsch verstandenen ZEN-Gärten als Vorgärten), die in der Straße stehen, die nach ihm benannt wurde, was zu der Idee führt, dass man all diese Straßen im Stil der Maler portraitieren müsste, nach denen sie benannt wurden…

der Päpstin, Tessin 2010

Sonntag, Dezember 24th, 2017

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selbsterkenntnis

Samstag, November 11th, 2017

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was man schwarz auf weiß hat, kann man getrost nachhause tragen. wenn ich jetzt mit meiner kunst eine krise bekomme, kann ich mir immer wieder diesen anhänger angucken und mich an den höhepunkt meiner künstlerischen karriere erinnern: live-zeichner im radio. danach kann eigentlich nichts mehr kommen. spitze der leiter. aufhören. setzen. zuschauen. entspannen. nachdenken.

arbeitstag heute

Montag, Juli 17th, 2017

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oben: Studie

unten: Workstation17-07-17arbeitssituation z_17-07-17olympischebohrinsel-netz

oben: olympische bohrinsel, abends

unten: alle leute sind so brav  (beide aktueller Zustand)

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sauwenig hoffnung

Samstag, Juli 8th, 2017

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vergesst die Vergangenheit (in Arbeit)

Sonntag, Juli 2nd, 2017

vergesst

mein Arbeitsplatz heute abend (ohne Honigpumpe)

Freitag, April 28th, 2017

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DER FALL SOLA, heute und morgen abend in der ALten Feuerwache in Saarbrücken. Auf der Bühne sitzen, coole Musik hören und dem Klang vom Worten lauschen. So ungefähr jedenfalls.

gestern abend

Montag, Januar 23rd, 2017

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arbeitstag (heute, 11.10.16)

Dienstag, Oktober 11th, 2016

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gesterday -> Folge von Zeichnungen/Scherenschnitten zusammen mit Lisa Borscheid

Donnerstag, September 1st, 2016

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arbeitstag

Donnerstag, Juli 7th, 2016

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ich sitze und gucke in die gegend
und warte, dass etwas passiert
aber alles bleibt sich gleich
das haus bleibt ein haus
der baum bleibt 1 baum
und die katze
erwacht aus ihrem traum
vom flügelschlag des nachbarlichen dromedars.

Mach doch was ich will

Dienstag, Januar 5th, 2016

Mein Film from Klaus Harth on Vimeo.

Von Lisa B. ausgewählte Malereien und Zeichnungen. Hier als kurze Filmsequenz.

die welt und alle anderen

Freitag, Dezember 11th, 2015

fine arts lese ich grade wieder eben auf einem angebotsshop. what does it mean? hab ich mich schon immer gefragt. gegenteil sind dann die unfine arts? unfeine kunst für unfeine leute. und letztens bei einem anderen kollegen: atelier des freien küsntlers. hmm. jibbetdattüberhaupt? wäre nicht schon die vorstellungen eines freien menschen eine schöne? wer aber kann das von sich behaupten?
„kunst ist die ständige realisierung von freiheit“, an diese maxime von ernst jandl (wenn ich mich nicht irre) habe ich mich eigentlich immer gerne gehalten. mit allen vor- und nachteilen.

übrigens nachteilen: das finanzamt macht mir ernstlich stress.
falls also irgendjemand in der lage ist, mir einen kurs, eine dozentenstelle oder ähnliches zu vermitteln: wäre super. mal davon abgesehen, dass ich das seit längerer zeit wirklich gerne mal ausbauen würde.

datt wär mal was. manchmal hilft ein bisschen jammern ja…vielleicht gibt’s ja nicht nur egoisten da draußen im land…

ja, woher nur?

Mittwoch, Dezember 9th, 2015

trump-netzheute gab es dieses kleine aufeinanderprallen von bild und text in der saarbrücker zeitung. ja, woher nur?, möchte man fragen. und dann geht man raus in die welt und es gibt so tage, wo man wirklich verzweifeln möchte ob der unachtsamkeiten und ignorantien der mitmenschen. 18% aller neuzugelassenen automobile in deutschland sind SUVs. in deutschland kommen auf 1000 einwohner 537 pkw. die menschen fliegen nach curacao, um ihre füße in warmes wasser zu stellen, auch wenn sie zuhause noch nicht mal barfuß laufen.  die band, die im bataclan gespielt hat, nennt sich „Engel des Todesmetalls“ und ich frage mich die ganze zeit, ob die attentäter sie wegen dieses namens ausgesucht haben. und wieso hat das eigentlich noch keiner gemerkt? mein erster verleser des tages: krisenpension statt klinik: bei der betreuung politisch kranker wird deren lebensumfeld mit einbezogen. es hieß natürlich psychisch kranker. beate tschäpe entschuldigt sich für alles (habe ich mich da nicht auch verlesen?), als wäre es nicht so, dass man um entschuldigung bitte müsse, das ist eine gnade, die einem gewährt wird, selbst bei den katholikern ist es nicht so einfach. heute abend hat sie aber mit alledem nichts zu tun.

kunstschiffe

Montag, Oktober 26th, 2015

Hier mehr Infos von Jörg Möller.

Und hier ein paar Schiffe als ein Beitrag von mir:

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13. Oktober 2015

Dienstag, Oktober 13th, 2015

10_Oktober_2015Ich höre grade so viele Sachen, die mir nicht gefallen. Gerüchte. Wohlgemerkt. Und man sollte drüber schlafen, um die Dinge wohl einzuordnen, sie von allen Seiten zu betrachten, um sich nicht aufregen zu müssen.

Aber es wurde ja auch schon an Affen (und wenn ich mich nicht täusche auch an anderen Tieren) getestet und wissenschaftlich nachgewiesen: Wird einer von Ihnen in zur Belohnung nach einer gut ausgeführten Erledigung einer Aufgabe mit zwei Stückchen Zucker (oder was auch immer) belohnt, die anderen weiterhin nur mit einem, und die anderen bekommen das mit, dann ist die Hölle los. Ungerechtigkeit hält man nur schwer aus.

Auch ich bin hier nur Affe und in mir tobt die Wut.

Wobei ich noch nicht einmal weiß, ob das Gerücht stimmt.

Honorare für dieselbe Tätigkeit sollten für unterschiedliche Personen dieselben sein.

Wieso sollte da jemand bevorzugt werden?

Und ich hoffe auch nicht, dass dies der Fall ist.

Wenn doch, empfinde ich das in diesem Fall als absoluten Schlag ins Gesicht.

Als absoluten Vertrauensbruch.

Dass es Menschen gibt, die für Geld alles machen und nur ihren eigenen Vorteil sehen, ist ja kein Geheimnis.

Ich werde mich in diesem Falle aber kundig machen, was an diesem Gerücht dran ist.

Und wenn ja, wird es Zeit für eine kleine persönliche Oktoberrevolution.

Wer sich für etwas Besseres hält, gehe mir aus den Augen!

 

arbeitstag

Montag, Oktober 12th, 2015

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heute meinen beitrag zur heldenausstellung in saarbrücken abgebaut. demnächst beginnt dann der zweite teil der veranstaltung. ansonsten heute seit vier wochen mal wieder ein wenig luft, gezeichnet und an obigem himmelbild angefangen, das auf einer palette gemalt wird und nachher als bodenobjekt seinen platz finden soll.