Archive for Oktober, 2016

wysiwyg

Sonntag, Oktober 30th, 2016

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noch was für die Vereinigung der Assoziationsfreunde e.V.

Sonntag, Oktober 30th, 2016

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vier klare dinge: mond, flugzeug, hubschrauber, berg

Samstag, Oktober 29th, 2016

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dave eggers

Freitag, Oktober 28th, 2016

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jonathan franzen als jungendlicher mensch

Freitag, Oktober 28th, 2016

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1445, 1446, 1447, 1448, 1449, 1450 (oben nach unten)

Donnerstag, Oktober 27th, 2016

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Freiburger Raum

Donnerstag, Oktober 27th, 2016

Historisches Spiel Schwerte 2016 Historisches Spiel Schwerte 2016 Historisches Spiel Schwerte 2016 Historisches Spiel Schwerte 2016 Historisches Spiel Schwerte 2016 Historisches Spiel Schwerte 2016 Historisches Spiel Schwerte 2016 Historisches Spiel Schwerte 2016 Historisches Spiel Schwerte 2016 Historisches Spiel Schwerte 2016 Historisches Spiel Schwerte 2016 Historisches Spiel Schwerte 2016 dscn4944-netz dscn4943-netz dscn4942-netz

(Fotos von Ludwig Schmidtpeter, mit dessen freundlicher Genehmigung, und mir.)

 

Im E-Werk in Freiburg fand vom 10.10. – 30.10.2017 die Ausstellung Trans/Position statt. Künstler aus dem Saarbrücker Künstlerhaus wurden aufgrund von Bewerbungen von einer Freiburger Jury nach Freiburg eingeladen und umgekehrt.

Aus meinem Bewerbungstext:

Da ich meine Arbeit als ein diskontinuierliches Kontinuum verstehe, bestehend aus einem fortdauernden Malen und Zeichnen, Texten und Beobachten, einem ständigen Aufnehmen, Verstoffwechseln und Neu-Ordnen von Wahrgenommenem, Begriffen und Begriffenem, als ein ständiger Versuch, das eigene Denken flüssig zu halten, habe ich mich entschlossen, eine Präsentationsform vorzuschlagen, die sich einer gewissen Linearität deswegen auch konsequent verweigert, und dieser Arbeitsweise vielleicht ein wenig entgegenkommt.

Eine kaleidoskopartige, wild assoziative Hängung, …, vesteht sich u.a. als bewusstes Gegenmodell zur beliebten künstlerisch-marktkompatiblen Praxis, wiedererkennbare und vergleichbare Markenartikel zu präsentieren, ebenso aber auch als Gegenmodell zur eher haltlosen Vernetzung des Internets.

Ein Kollege hat vor Jahren einmal gemeint, man müsse seine künstlerische Arbeit in fünf Minuten sprachlich auf den Punkt bringen können, damit sie die Chance hat, wahr- und ernstgenommen zu werden. Ich bin entschieden anderer Meinung.

Die interessanten Dinge finden oft zwischen den Bildern statt. Widersprüche statt vager Ideen.

Die Dinge müssen zu einem hin führen und nicht von einem weg.

Vor Ort war die Situation dann eine andere als erwartet. Eigentlich eine bessere. Ich hatte – für mich überraschend – einen Raum für mich allein, den ich nun allerdings mit dem Material füllen musste, mit dem ich eigentlich eine einzige Wand traktieren wollte. Dies führte zu einer Einzelbildhängung, wie ich sie normalerweise selten praktiziere, die aber für mich dann doch sehr interessant war. Dazu kam, das die Bildauswahl aus der Ausstellung „Mach doch was ich will“ übernommen war, d.h. die Bilder waren gar nicht von mir, sondern von Lisa Borscheid ausgesucht worden. Würde das alles zusammengehen und funktionieren? Keine Titel, keine Erklärungen, eine Konfrontation des Berachters einzig und allein mit dem, was er wahr nimmt. Interessant, dass ein Bild wie „Moni“ (die Frau mit den gelben Handschuhen), eines das ich nie so doll mochte, in diesem Kontext (und, wenn man es im Ohr hatte, auch mit den Querelen um die sexuellen Ausfälle eines Donald Trump) mir plötzlich etwas näher gerückt ist.

jetzt und hier, davor und danach

Sonntag, Oktober 23rd, 2016

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Ludwig Schmidtpeter hat in der Austauschausstellung Transpositionen zwischen dem E-Werk-Freiburg und dem Saarländischen Künstlerhaus einen Raum gestaltet, in dem sich auch eine Arbeit mit dem Titel „Jetzt und Hier“ befindet. Man kommt zu einer bestimmten Stelle, woraufhin sich ein rotes Fadenkreuz einschaltet und den eigenen Standpunkt markiert. Überhaupt finde ich diesen Raum ausgesprochen interessant und anregend. Allein sein „concetto spaziale“, wo er in einen alten Computer-Bildschirm vier parallele Ritzen mit einem Cutter einfügt! Ein Regal mit Dingen aus der persönlichen Vergangenheit (direkt neben „Jetzt und Hier“!), das den Titel „Alter Ego“ trägt!

Wir haben mit „Jetzt und Hier“ etwas gespielt und herausgekommen sind u.a. diese beiden Fotos, die mit „Davor und Danach“ auch einen guten Titel haben.

 

lisa borscheid/klaus harth: davor und danach (auf eine weise des ludwig schmidtpeter)

Sonntag, Oktober 23rd, 2016

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VOGEL UND GEGEND – demnächst in Saarbrücken!

Donnerstag, Oktober 20th, 2016

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zeichnungen aus dem 2. tessiner skizzenheft 2016

Dienstag, Oktober 18th, 2016

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dscn4885Zeichnung aus Langeweile

 

dscn4886Das Oben/Unten-Problem

 

 

dscn4887Haus mit Berg

 

 

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dscn4889Nebel am Berg

karl ove knausgaard

Montag, Oktober 17th, 2016

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geschenk

Montag, Oktober 17th, 2016

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chi è?

Montag, Oktober 17th, 2016

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1447

Montag, Oktober 17th, 2016

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dario fo 24.3.26 – 13.10.16

Freitag, Oktober 14th, 2016

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una storia

Freitag, Oktober 14th, 2016

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1446

Freitag, Oktober 14th, 2016

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aus gegebenem Anlass:

Donnerstag, Oktober 13th, 2016

Literaturnobelpreis für Bob Dylan. Soso. Hier meine Postkarte „Cornelia Goethe als Cornelia Goethe und Cate Blanchett als Bob Dylan“ nach einer Zeichnung aus dem Jahre 2008. 12 Stücker für 10,- €. 5 Stücker für 6,- €. Inclusive Versand. (ach, was bin ich doch froh, dass es keinen Bildendekunstnobelpreis gibt. Sonst müsste man das auch noch aushalten.)postkartecateblanchettbobdylanalsscan-netz

Wer die Postkarte will, bitte Kontakt unter e-Mail:  klaus_harth@web.de  oder hier einen Kommentar hinterlassen.

bodo kirchhoff

Donnerstag, Oktober 13th, 2016

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