TOTAL SCHÖN, IRGENDWIE – – – habt Ihr Euch denn auch alle schon schön angemeldet??

Februar 22nd, 2019

Wie komme ich zu interessanten Bildfindungen? Was alles kann ein Bild sein? Wieso komme ich zuhause an meinem Zeichentisch oder an meiner Staffelei nicht wirklich weiter? Was kann ich dagegen tun? TOTAL SCHÖN, IRGENDWIE ist ein gedanklicher, zeichnerischer und malerischer Jungbrunnen. Zwei Tage lang werden wir an gemeinsamen Zeichnungen/Collagen/Malereien arbeiten. Gemeinsame Arbeit an gemeinsamen Blättern erweitert nicht nur den Blick für das eigene Tun und das des Anderen, sondern führt uns natürlich auch zu grundlegenden Fragen von Komposition und Ausdruck. Was kann ich zulassen, auf welche Lösungen wäre ich nie gekommen? Der Offenheit dessen, was hierbei in zwei Tagen passieren kann, entspricht auch die Offenheit des verwendbaren Materials. Klassisches Zeichengerät neben farbiger Tusche, Collage, Scherenschnitt und und und. Simultanschachartige Zeichenduelle mit dem Dozenten gehören ebenso dazu wie der Rückzug in die experimentelle Kleingruppe. Gemeinsame künstlerische Arbeit kann einen aus der Bahn werfen, zumindest lenkt es ein wenig aus der eigenen Spur und bringt einen bestenfalls auf neue interessante Ideen. Mitzubringen sind: Alles, mit dem man gerne Striche zieht, Farben verteilt oder interessante Oberflächen herstellt. Offenheit und Experimentierfreude. Ausreichende Mengen Papier. Schere. Cutter. Kleber.

LINKS UND RECHTS

gegend (BGB)

Februar 22nd, 2019

concetto spaziale (Gesichter für Kaiserslautern)

Februar 22nd, 2019

finalmente

Februar 19th, 2019

interessant, wer sich für ein vergleichbares Sterbedatum entschieden hat: Bruno Ganz und Karl Lagerfeld nur wenige Tage auseinander – das ist fast interessanter, als wer am selben Tag Geburtstag hat (Gerhard Schröder und Billy Holday z.Bsp.)

2 gegenden zu BGB

Februar 17th, 2019

 

3 gegenden aus dieser Woche zu BGB

Februar 10th, 2019

 

 

 

 

2 gegenden (BGB)

Februar 4th, 2019

 

 

anspieltipp gegenden (BGB)

Februar 2nd, 2019

Jörn Budesheim hat sich interpretatorisch sehr interessant an meine BGB-Gegenden herangetastet.

Hier ein LINK.

eine der schönsten Ausstellungen, bei denen ich mitmachen durfte!

Februar 2nd, 2019

anspieltipp

Februar 1st, 2019

Danke Veronika! Danke Jörn!

 

links zwei drei, nee, nur einer, jajaja neeneenee

gesicht

Januar 30th, 2019

aus meiner vergangenheit

Januar 29th, 2019

gestern abend wurde mir dieses Foto zugespielt. aus meiner vergangenheit. 1990 oder so. mit einer spezialkamera aufgenommen, so dass auch der heiligenschein deutlich zu erkennen ist. das gebäude, in dem das stattgefunden hat, steht auch schon lange nicht mehr. dort befindet sich jetzt ein discounter. und nebenan die aok. immer noch. foto: isabel weiler.

total schön, irgendwie

Januar 28th, 2019

auch in diesem Jahr wieder in und an der Bosener Mühle

->   https://www.bosener-muehle.de/kursprogramm/workshops-erwachsene/2-erwachsene/197-toetal-schoen-irgendwie-zeichnerisches-simultanschach?fbclid=IwAR23mU41jHWapB6cnIL3-k5VHnlOa2fFnVAoi2XDdq6sxjNdl-HNt_PT1f8

4x bgb

Januar 28th, 2019

 

 

 

2 gegenden zu bgb

Januar 24th, 2019

 

in eigener Sache

Januar 21st, 2019

Im Neunkircher KULT wird derzeit die Ausstellung

BRENNPUNKT KERAMIK

gezeigt. Gerade wurde sie verlängert bis zum 24. Februar.

Eine sehr sehenswerte Ausstellung. Und eine wunderbare Gelegenheit, sich nicht nur ein wenig im Objektzeichnen zu üben, sondern den Versuch zu wagen, sich eine Ausstellung zeichnerisch zu erobern. Zeichnen ist Sehen, Verstehen und verstärktes Wahrnehmen. Man macht das einfach viel zu selten: sich in eine Ausstellung setzen und die Dinge, die man dort sieht, zeichnerisch erfassen.

Am 9.2. ergibt sich die Gelegenheit, genau dies zu tun. Wir treffen uns um 13 Uhr und bleiben bis zum Schluss der Ausstellung um 17 Uhr. Anmeldung über die VHS Neunkirchen. Kostenpunkt etwa 15,- €.

Tel.:  06821-202-552

 

Abb.: Lisa Borscheid (allerdings kein Objekt aus der genannten Ausstellung)

gegend (BGB)

Januar 21st, 2019

filmkritik nr. 6

Januar 20th, 2019

Die Jury des Max-Ophüls-Preises hat den Preis für den besten Spielfilm an meinen absoluten Favoriten übergeben: DAS MELANCHOLISCHE MÄDCHEN. Schön. Sehr schön. Dann hat er die Wahrnehmung, die er verdient. Gelangt vielleicht sogar in die deutschen Kinos. Und vielleicht auch auf DVD. Wie gesagt (und auf die Gefahr, mich zu wiederholen): eines der klügsten und unterhaltsamsten Kunstwerke, die ich in der letzten Zeit sehen und hören durfte. Wau!

filmkritik nr. 5, Samstag

Januar 20th, 2019

MACHT DAS ALLES EINEN SINN UND WENN JA, WARUM DAUERT DAS SO LANGE. AUs dem Dokumentarfilm-Wettbewerb. Von Andreas Wilcke.

Ein Dokumentarfilm über die Volksbühne Berlin. Kein Dokumentarfilm über die Volksbühne Berlin, wenn man von der Volksbühne keine Ahnung hat. Ein Dokumentarfilm für Kenner der Volksbühne. Kein Kommentar aus dem Off. Überhaupt nichts Erklärendes. Nur Bilder. Gute Bilder zum Teil. Einblicke in Schneider- und Tischlerwerkstätten. Einblicke hinter die Kulissen. Frank Castorf bei einer sognannten Konzeptionsprobe. Das Ensemble seinen teils verschwurbelten Gedankengngen lauschend. Frank Castorf beim Inszenieren, wo man denkt, da muss man als Schauspielerin schon ganz schön fest im Sattel sitzen, um das unbeschadet zu überstehen. Frank Castorf beim Lachen und Trinken. Chris Dercon bei öffentlichen Auftritten. Christ Dercon beim einer Gesprächsveranstaltung mit den Bühnenmitarbeiterinnen und – mitarbeitern. Alexander Scheer beim Singen und Proben. Vieles recht laut und schnodderig aneinandergeschnitten. Sophie Rois. Kathrin Angerer. Georg Friederich. Martin Wuttke. Im Gespräch nach dem Film kommt der Regisseur genauso schnodderig wie sein Film. Vielleicht alles in allem zu lang, um ein wirklich umwerfender Film zu sein. Ein bisschen so, wie Castorfs Konzeptionsprobe. Aber trotzdem gelingt es ihm tatsächlich, einiges der Stimmungen und Faszinationen der Volksbühne zu vermitteln.

 

Zwischenbilanz

Januar 19th, 2019

Morgen noch den Dokumentarfilm über die Volksbühne. Und am Sonntag noch einen Spielfilm aus dem Beiprogramm. Von den 16 Spielfilm-Wettbewerb-Beiträgen haben wir 5 gesehen. Noch nicht mal die Hälfte. Die Entdeckung dieses Jahres für uns aber die Doku HELMUT BERGER, MEINE MUTTER UND ICH von Valesca Peters. Der war wirklich sensationell. Frisch, witzig und berührend.

Von den Spielfilmen wäre mein Wunschpreisträger DAS MELANCHOLISCHE MÄDCHEN. Ein sehr kluger und politisch motivierter Film mit sehr viel Humor und radial-verspielter Form. Und Super-Soundtrack! Ein Film, der sich durch seine Frische und Frechheit von den anderen abhebt, mögen die Themen noch so gut umgesetzt sein (wobei dies von den von uns gesehenen eigentlich nur auf NEVRLAND zutrifft. STERN haben wir leider nicht mehr in unseren Zeitplan bekommen, der klang in der Beschreibung ja auch gut).  Mindestens der Drehbuchpreis sollte für das melancholische Mädchen drin sein. So wie ich das gesehen habe, dürfte NEVRLAND ein heißer Kandidat für den Spielfilm-Preis sein. Aber Abwarten.

Zum erstenmal seit längerer Zeit bin ich tatsächlich auf den Juryentscheid sehr gespannt.