arbeitssituationen

08. Februar 2010

arbeitssituation_08-02
Drei äs am Boden auf Rollbild.

staubsaugen_2
Staubsaugen bildet nicht ab, Staubsaugen macht sichtbar!


grautaukotau

08. Februar 2010

tauend
Öl, Acryl, Lwd., 25×80cm, 7.2.10


ä

07. Februar 2010

ae
Tusche/Papier, 21×29,7cm, 6.2.10


07. Februar 2010

scheeroteslicht
Acryl, Öl, Leinwand, 40×70cm, 3.2./6.2.10


gensicht

06. Februar 2010

ruehmaen
Kugelschreiber in Skizzenbuch, 4.2.10


1172 (elfter Vogel für Peter Weber)

05. Februar 2010

1172
Öl auf Leinwand, 2.2.10


vermögenstrallala (= kapitalistischer symbolismus)

04. Februar 2010

vermoegensplanung
Kugelschreiber in Skizzenbuch, 3.2.10


04. Februar 2010

winterbusch
Graphit auf Papier, 32×44cm, 3.2.10


Schneebild

03. Februar 2010

20-01
Acryl, Öl auf Leinwand, 40×70cm, 29.1.10


nachtrag

01. Februar 2010

schumacherbuddha
Zeichnung, Collage vom 29.12.09


Sometimes It Snows In April

31. Januar 2010

…und manchmal auch im Januar:
schneeplfockenimgegenlicht
Acryl, Öl, Leinwand, 50×50cm, 30.1.10


1171 (zehnter vogel für peter weber)

31. Januar 2010

1171
Öl auf Leinwand (ohne Weiß!), 70×80cm, 27.1.10


hell und na klar

30. Januar 2010

spaziergang
Hier schneit’s, in Wöllstein schneit’s, und ganz leise ändert sich plötzlich alles: Viele Grüße nach Wöllstein!!


mit letzter krAFT

28. Januar 2010

gruenistweiss
Notiz beim Blick über den Schnee: alles, was grün ist, ist weiß zu denken. Dazu ein sich bewegender roter Punkt von einer Bremsleuchte. Graphit auf Kinokarte. 28.1.10


ohne Abb. (3)

28. Januar 2010

Zur Ausstellung des Frühlingserwachens -> Winterbilder.


ohne Abb. (nr. 2)(zu einem Telefonat mit Ute Thiel letzte Woche)

27. Januar 2010

“Als ich dreizehn Jahre alt war, voll typisch jugendlicher Unruhe und Angst, versetzte mich Glenn Goulds Aufnahme der Goldberg-Variationen in einen Zustand, den ich als musikalische, emotionelle und geistige Erleuchtung empfand. Denn es war, als hätte das Spiel des Pianisten Nietzsches Auffassung von Kunst … wahrhaftig verkörpert und zum Blühen gebracht, über die der Philosoph geschrieben hatte: ‘Sie allein vermag jene Ekelgedanken über das Entsetzliche und Absurde des Daseins in Vorstellungen umzubiegen, mit denen sich leben lässt: diese sind das Erhabene als die künstlerische Bändigung des Entsetzlichen und das Komische als die künstlerische Entladung vom Ekel des Absurden.’ “
Jonathan Cott, “Telefongespräche mit Glenn Gould”, Frankfurt/Main, 1996


ohne Abb.

26. Januar 2010

Im MMK in Frankenfurt am Main am letzten Sonntag ein Exponat, bestehend nur auf einer Auflistung aller von Gerhard Richter in einem bestimmten Jahr (war es 1969?) erstellten Bilder.
Daneben eine Sonderschau mit Arbeiten von Peter Roehr (insbesondere und ganz eigentlich: die Filme).
Dies führt zu dem Gedanken, z.Bsp. die einhundert mit Schreibmaschine betippten Blätter (die jeweils zwei Textquadrate enthalten), auch einmal als Gesamtes und z. Bsp. mit zwei oder drei Exemplaren aus der Vogelserie zu kombinieren, nur so z. Bsp.


morgens ohne abends

24. Januar 2010

morgenzeichnung-24-09
Graphit auf Papier, 32×46cm, 24.1.09


gärne

24. Januar 2010

gernedenkter


erklärzeichnung

23. Januar 2010

erklaermirdiewelt