wolken, dienstagmorgen

August 17th, 2017

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aus meiner Vergangenheit

August 15th, 2017

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von 1988: meine damalige Interpretation des Cranach`schen Jungbrunnens. Plaka-Farben auf Baumwolle, möglicherweise mein erster Versuch überhaupt, auf einen solchen Maluntergrund zu arbeiten, beim Räumen der Wiebelskircher Räume gefunden, fast vergessen, sofort erinnert, und jetzt hängt`s im Bad unten. 1988. 29 Jahre her.

wolken, 14.8.17, 19 Uhr 28 – 38

August 14th, 2017

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gesichter aus den siebzigern, teil 2

August 13th, 2017

Bei meinen Aufräum-Arbeiten entdecke ich auch anderes Material aus meiner Vergangenheit. Nicht nur alte Zeichnungen und Bilder, sondern z.B. auch eine Klassenzeitung, die die katholischen Schüler der 5d2 damals erstellt hatten.
In dieser Klassenzeitung wurden die beiden katholischen Religionslehrer interviewt, zu ihren Lieblingsspeisen und ihrem Freizeitverhalten, was man halt so fragen soll, wenn man grade mal zehn Jahre alt ist.
Es findet sich dort auch ein Interview mit unserem Klassenlehrer, den, ich denke nicht nur ich, sondern viele von uns, als ein ziemliches Arschloch in Erinnnerung haben. Er hat die Schüler im Sportunterricht getreten (sogenannter „Elfmeter“) und im Matheunterricht für die geringsten Verfehlungen (Geodreieck vergessen) mit Strafarbeiten belohnt. Wenn man grade mal knapp 1,45m groß und 10 Jahre alt ist, dann ist so jemand natürlich groß, alt und furchteinflößend. Jetzt gucke ich in diese Klassenzeitung und sehe: dieser Lehrer war damals gerade mal 34 Jahre alt. Von meinem selbst inzwischen erreichten Lebensalter aus gesehen ein Kickifax. Wie kann man mit 34 schon so ein Arschloch sein. Kann man natürlich, gar keine so schwierige Übung, dürfte es heute auch noch geben.
Was mir aber im Nachhinein auch noch auffällt: Das abgedruckte Interview mit ihm. Ich sehe dort Korrekturen in meiner Schrift, und ich erinnere mich tatsächlich, dass der Klassenlehrer mit dem, was da stand, nicht einverstanden war, und uns, der versammelten Klasse, seine Korrekturen in den Bleistift diktierte.
Nichts Gravierendes, nein, aber warum muss jemand seine Lieblingsspeisen und Sprachkenntnisse korrigieren (er isst keine chinesischen und indische Gerichte, er spricht kein Spanisch und Englisch). Nein, er spielt nicht Gitarre, Klavier und Klarinette, sondern nur Blockflöte.
Später war er dann in einer Bürgerinitiative intitiativ gegen ein Kohlekraftwerk, BUND-Mitglied (ich hoffe, das stimmt alles und ich muss das nachher nicht noch mit dem Bleistift hier am Bildschirm übermalen). Es ging das Gerücht, dass man ihn irgendwann aus dem Unterricht entfernt und irgendwo am Ministerium beschäftigt hat, wo er dann den Ministeriumskollegen einen Elfmeter treten konnte.
Wenn ich mich an diesen Morgen der Textkorrektur erinnere, dann erinnere mich an einen Akt großer Humorlosigkeit, was einem als Kind ja nicht auffällt, weil man einfach nur Angst hat.

gesichter aus den siebzigern

August 13th, 2017

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Bei meinen Aufräum-Arbeiten entdecke ich auch anderes Material aus meiner Vergangenheit. Nicht nur alte Zeichnungen und Bilder, sondern z.B. auch eine Klassenzeitung, die die katholischen Schüler der 5d2 damals erstellt hatten. Von uns Protestanten gab es zwar keine Einzelinterviews, immerhin aber ein Foto, zusammen mit unserem damaligen Religionslehrer, der einen ungewöhnlich zusammengerissenen und gebürsteten Eindruck machte. Von ihm habe ich noch kein nachtragendes Portrait erstellt. Wohl aber von einigen anderen Gesichtern. Von mir selbst damals auch.

Baum – Geld – Radio

August 13th, 2017

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2 von gestern morgen

August 13th, 2017

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gegend (collage)

August 13th, 2017

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gesicht

August 9th, 2017

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gegend

August 9th, 2017

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Lsöungen sind dazu da, dass wir die Probleme haben, 2012

August 9th, 2017

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heute

August 6th, 2017

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heute morgen ein Blatt, das im umbauten Raum begonnen wurde, im Freien fertig gezeichnet, guter Arbeitsplatz, und interessant für mich die Mischung zwischen drinnen und draußen, groß und kleinteilig, und sowieso zwischen den unterschiedlichen Materialien. Format in etwa 1,30 x 1,00 m

ein Romantiker vom letzten Samstag

August 6th, 2017

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änderungsmitteilung

August 6th, 2017

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Es gibt diesen alten Satz: nur wer sich ändert, bleibt sich treu, so oder so in verschiedenen Formulierungen und Zusammenhängen; heute lese ich dann in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung die umgekehrte Formulierung von Jean-Luc Godard: Verändere nichts, wenn es anders werden soll. Das finde ich jetzt mal einen schönen Arbeitsansatz und -titel für eine großformatige Zeichnung (und wehe, es kommt mir damit als Ausstellungstitel jemand zuvor…)

anspieltipp

August 5th, 2017

in vitro veritas

August 5th, 2017

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kanada ist ein schlechtes land, wenn man angst vor bäumen hat

August 5th, 2017

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vorgesterday

Juli 31st, 2017

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gegend

Juli 29th, 2017

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les frères d`Ardennes

Juli 26th, 2017

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